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Hauptzollamt Stralsund

Hauptzollamt Stralsund

Behörde 11 Meldungen 03831 3560
Meldungen
  • Erledigt
    Am 12.03.2026 zogen Zollbeamte im Rostocker Seehafen einen rumänischen Kleinbus mit fünf Insassen zur Kontrolle aus dem Verkehr. Der Fahrer gab an, auf dem Weg über Schweden nach Norwegen zu sein. Mittels Röntgentechnik wurden Pakete und Gepäckstücke der Insassen kontrolliert, wobei bei einem Gepäckstück Strukturveränderungen auffielen. Bei der manuellen Nachkontrolle fanden die Beamten neben Kleidung eine erhebliche Menge Tabletten mit der Bezeichnung "Ksalol" (Alprazolam) 1mg, verpackt in 10 Blister mit je 15 Stück. Der Fahrer gab spontan an, den Koffer an einer Tankstelle in Rumänien übernommen zu haben, mit dem Ziel, diesen in Oslo an eine weitere Person zu übergeben. Es wurden mehr als 45.000 Tabletten sichergestellt. Alprazolam ist ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung von Angstzuständen und Panikstörungen, das bei falscher Dosierung zu psychischer und körperlicher Abhängigkeit führen kann. Gegen den rumänischen Fahrer wurde ein Steuerstrafverfahren in Verbindung mit dem Arzneimittelgesetz eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Zollfahndungsamt Hamburg - Dienstsitz Rostock übernommen.
    Am 12.03.2026 zogen Zollbeamte im Rostocker Seehafen einen rumänischen Kleinbus mit fünf Insassen zur Kontrolle aus dem Verkehr. Der Fahrer gab an, auf dem Weg über Schweden nach Norwegen zu sein. Mittels Röntgentechnik wurden Pakete und Gepäckstücke der Insassen kontrolliert, wobei bei einem Gepäckstück Strukturveränderungen auffielen. Bei der manuellen Nachkontrolle fanden die Beamten neben Kleidung eine erhebliche Menge Tabletten mit der Bezeichnung "Ksalol" (Alprazolam) 1mg, verpackt in 10 Blister mit je 15 Stück. Der Fahrer gab spontan an, den Koffer an einer Tankstelle in Rumänien übernommen zu haben, mit dem Ziel, diesen in Oslo an eine weitere Person zu übergeben. Es wurden mehr als 45.000 Tabletten sichergestellt. Alprazolam ist ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung von Angstzuständen und Panikstörungen, das bei falscher Dosierung zu psychischer und körperlicher Abhängigkeit führen kann. Gegen den rumänischen Fahrer wurde ein Steuerstrafverfahren in Verbindung mit dem Arzneimittelgesetz eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Zollfahndungsamt Hamburg - Dienstsitz Rostock übernommen.
  • Erledigt
    Am 10.03.2026 kam es bei der Kontrolle eines Bauvorhabens im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung in der Baubranche der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) zu Fluchtversuchen durch unerlaubt aufhältige Personen. Eine Person konnte von den Zollbeamten gestellt werden, während eine andere Person flüchtig blieb. Im Nachgang wurden Dokumente aufgefunden, die eine Zuordnung der flüchtigen Person ermöglichen. 112 Zöllner waren auf diversen Baustellen in Mecklenburg-Vorpommern im Einsatz, um zu überprüfen, ob Arbeitgeber ihre Beschäftigten ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben, ob Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden oder wurden, ob Ausländer die erforderlichen Arbeitsgenehmigungen bzw. Aufenthaltstitel haben und ob die Mindestlöhne eingehalten werden. Unterstützt wurden sie dabei vom Landesamt für Gesundheit und Soziales sowie der Ausländerbehörde. Im Zuge der durchgeführten Schwerpunktprüfung Bau wurden allein in den Landkreisen Vorpommern Rügen und Vorpommern Greifswald diverse Verstöße festgestellt. Es gab zehn Feststellungen im Bereich des unerlaubten Aufenthaltes in Deutschland (9 x osteuropäischer Raum, 1x Mittelamerika). Weiterhin gab es Feststellungen im Bereich der Gewährung des allgemeinen Mindestlohns und den generellen Verdacht auf Nichtanmeldung zur Sozialversicherung. Die durchgeführten Prüfungen, bei denen insgesamt 385 Personen zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt wurden, sind der Auftakt für weitere Ermittlungen der FKS in 103 Fällen. Die FKS führt regelmäßig bundesweite Schwerpunkt- und Sonderprüfungen auf Basis des risikoorientierten Prüfungsansatzes durch. Im Dachdecker-, Elektro-, Gerüstbauer- sowie Maler- und Lackiererhandwerk gelten branchenspezifische Mindestlöhne. In allen anderen Branchen des Baugewerbes gilt der allgemeine gesetzliche Mindestlohn, der seit dem 1. Januar 2026 13,90 Euro pro Stunde beträgt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 10.03.2026 kam es bei der Kontrolle eines Bauvorhabens im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung in der Baubranche der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) zu Fluchtversuchen durch unerlaubt aufhältige Personen. Eine Person konnte von den Zollbeamten gestellt werden, während eine andere Person flüchtig blieb. Im Nachgang wurden Dokumente aufgefunden, die eine Zuordnung der flüchtigen Person ermöglichen. 112 Zöllner waren auf diversen Baustellen in Mecklenburg-Vorpommern im Einsatz, um zu überprüfen, ob Arbeitgeber ihre Beschäftigten ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben, ob Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden oder wurden, ob Ausländer die erforderlichen Arbeitsgenehmigungen bzw. Aufenthaltstitel haben und ob die Mindestlöhne eingehalten werden. Unterstützt wurden sie dabei vom Landesamt für Gesundheit und Soziales sowie der Ausländerbehörde. Im Zuge der durchgeführten Schwerpunktprüfung Bau wurden allein in den Landkreisen Vorpommern Rügen und Vorpommern Greifswald diverse Verstöße festgestellt. Es gab zehn Feststellungen im Bereich des unerlaubten Aufenthaltes in Deutschland (9 x osteuropäischer Raum, 1x Mittelamerika). Weiterhin gab es Feststellungen im Bereich der Gewährung des allgemeinen Mindestlohns und den generellen Verdacht auf Nichtanmeldung zur Sozialversicherung. Die durchgeführten Prüfungen, bei denen insgesamt 385 Personen zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt wurden, sind der Auftakt für weitere Ermittlungen der FKS in 103 Fällen. Die FKS führt regelmäßig bundesweite Schwerpunkt- und Sonderprüfungen auf Basis des risikoorientierten Prüfungsansatzes durch. Im Dachdecker-, Elektro-, Gerüstbauer- sowie Maler- und Lackiererhandwerk gelten branchenspezifische Mindestlöhne. In allen anderen Branchen des Baugewerbes gilt der allgemeine gesetzliche Mindestlohn, der seit dem 1. Januar 2026 13,90 Euro pro Stunde beträgt. Die Ermittlungen dauern.
  • Am 23.02.2026 stellte der Stralsunder Zoll in mehreren spanischen Paketsendungen etwas mehr als 86 Kilogramm Marihuana mit einem Straßenverkaufswert von etwa 860.000 EUR sicher. Die Beamten wurden bei einem Paketdienstleister in Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen von risikoorientierten Kontrollen fündig. Das Marihuana war teilweise in Umzugskartons oder Holz- und Plastikboxen verbaut. In einem Fall konnten Beamte in Kooperation mit Einsatzkräften des Zollfahndungsamtes Hamburg, Dienstsitz Rostock, zwei Täter auf frischer Tat festnehmen, als diese ihre Sendung aus dem Verteilzentrum abholen wollten. Beide Täter befinden sich derzeit noch in Untersuchungshaft. Gegen die Absender und die Empfänger der Sendungen wurden jeweils Steuerstrafverfahren wegen des Verdachtes auf Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz (KCanG) eingeleitet und die Drogen sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Hamburg mit Dienstsitz Rostock übernommen.
    Am 23.02.2026 stellte der Stralsunder Zoll in mehreren spanischen Paketsendungen etwas mehr als 86 Kilogramm Marihuana mit einem Straßenverkaufswert von etwa 860.000 EUR sicher. Die Beamten wurden bei einem Paketdienstleister in Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen von risikoorientierten Kontrollen fündig. Das Marihuana war teilweise in Umzugskartons oder Holz- und Plastikboxen verbaut. In einem Fall konnten Beamte in Kooperation mit Einsatzkräften des Zollfahndungsamtes Hamburg, Dienstsitz Rostock, zwei Täter auf frischer Tat festnehmen, als diese ihre Sendung aus dem Verteilzentrum abholen wollten. Beide Täter befinden sich derzeit noch in Untersuchungshaft. Gegen die Absender und die Empfänger der Sendungen wurden jeweils Steuerstrafverfahren wegen des Verdachtes auf Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz (KCanG) eingeleitet und die Drogen sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Hamburg mit Dienstsitz Rostock übernommen.
  • Erledigt
    Am 06.10.2025 wurde ein montenegrinischer Bauunternehmer zu sechs Jahren Freiheitsstrafe wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 52 Fällen verurteilt. Gegen den deutschen Geschäftspartner wurde eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren zur Bewährung ausgesetzt. Das Landgericht Berlin I ordnete die Einziehung von Tatbeiträgen in Höhe von 551.850 Euro an.
    Am 06.10.2025 wurde ein montenegrinischer Bauunternehmer zu sechs Jahren Freiheitsstrafe wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 52 Fällen verurteilt. Gegen den deutschen Geschäftspartner wurde eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren zur Bewährung ausgesetzt. Das Landgericht Berlin I ordnete die Einziehung von Tatbeiträgen in Höhe von 551.850 Euro an.
  • Erledigt
    Am 02.12.2025 stellten Beamte des Hauptzollamtes Stralsund Bargeld in Höhe von 40.000 Euro im Rostocker Hafen sicher. Die Beamten fanden 200 Stück Banknoten zu je 200 Euro in unbeschrifteten Briefumschlägen in der Fahrzeugkabine eines türkischen LKW. Der Fahrer gab an, das Geld aus der Türkei mitgebracht zu haben, angeblich zum Ankauf von Fahrzeugteilen in Schweden. Da die Herkunft und der Verwendungszweck nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnten, wurde ein Clearingverfahren eingeleitet. Das Bargeld wurde sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen hat die Gemeinsame Finanzermittlungsgruppe Mecklenburg-Vorpommern übernommen.
    Am 02.12.2025 stellten Beamte des Hauptzollamtes Stralsund Bargeld in Höhe von 40.000 Euro im Rostocker Hafen sicher. Die Beamten fanden 200 Stück Banknoten zu je 200 Euro in unbeschrifteten Briefumschlägen in der Fahrzeugkabine eines türkischen LKW. Der Fahrer gab an, das Geld aus der Türkei mitgebracht zu haben, angeblich zum Ankauf von Fahrzeugteilen in Schweden. Da die Herkunft und der Verwendungszweck nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnten, wurde ein Clearingverfahren eingeleitet. Das Bargeld wurde sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen hat die Gemeinsame Finanzermittlungsgruppe Mecklenburg-Vorpommern übernommen.
  • Am Montag, 04.11.2025, entdeckte das Zollamt Rostock in einem Paket etwa 770 Gramm Cannabis und 873 Gramm der Kaudroge Khat.
    Am Montag, 04.11.2025, entdeckte das Zollamt Rostock in einem Paket etwa 770 Gramm Cannabis und 873 Gramm der Kaudroge Khat.
  • Erledigt
    Am 07.10.2025 wurden auf der B 111 bei einer Zollkontrolle in einem PKW 15.400 Zigaretten mit polnischen Steuerzeichen gefunden, versteckt in diversen Taschen. Ein Ehepaar (63/59 Jahre), das aus Polen kam, gab zunächst an, keine verbrauchsteuerpflichtigen Waren mitzuführen, der Ehemann bekannte sich aber umgehend zu der Gesamtmenge. Die Zigaretten wurden sichergestellt und Steuerstrafverfahren gegen beide eingeleitet.
    Am 07.10.2025 wurden auf der B 111 bei einer Zollkontrolle in einem PKW 15.400 Zigaretten mit polnischen Steuerzeichen gefunden, versteckt in diversen Taschen. Ein Ehepaar (63/59 Jahre), das aus Polen kam, gab zunächst an, keine verbrauchsteuerpflichtigen Waren mitzuführen, der Ehemann bekannte sich aber umgehend zu der Gesamtmenge. Die Zigaretten wurden sichergestellt und Steuerstrafverfahren gegen beide eingeleitet.
  • Erledigt
    Am 03.10.2025 wurden am Grenzübergang Pomellen bei der Einreise nach Deutschland in einem polnischen PKW mit drei Insassen 10.000 Zigaretten ohne gültiges Steuerzeichen gefunden. Der 53-jährige Fahrer gab an, die Zigaretten für den Verkauf in den Niederlanden bestimmt zu haben.
    Am 03.10.2025 wurden am Grenzübergang Pomellen bei der Einreise nach Deutschland in einem polnischen PKW mit drei Insassen 10.000 Zigaretten ohne gültiges Steuerzeichen gefunden. Der 53-jährige Fahrer gab an, die Zigaretten für den Verkauf in den Niederlanden bestimmt zu haben.
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