Hauptzollamt Aachen
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Neueste Updates
  • Taxifahrgast mit Speedball erwischt
    Am 29.06.2026 gegen 22:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte des Aachener Zolls in Herzogenrath ein Taxi nach der Einreise aus den Niederlanden. Im Fußraum auf der Beifahrerseite fanden sie unter einer Jacke ein in Cellophan verpacktes Päckchen mit 65 Gramm eines mutmaßlichen Speedballs, einer Mischung aus Kokain und Heroin. Die 49-jährige deutsche Fahrgästin hatte zuvor auf Nachfrage die Mitnahme von Drogen verneint. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Sie wurde vorläufig festgenommen, später jedoch wieder entlassen. Die Zollfahndung Essen ermittelt.
    Am 29.06.2026 gegen 22:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte des Aachener Zolls in Herzogenrath ein Taxi nach der Einreise aus den Niederlanden. Im Fußraum auf der Beifahrerseite fanden sie unter einer Jacke ein in Cellophan verpacktes Päckchen mit 65 Gramm eines mutmaßlichen Speedballs, einer Mischung aus Kokain und Heroin. Die 49-jährige deutsche Fahrgästin hatte zuvor auf Nachfrage die Mitnahme von Drogen verneint. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Sie wurde vorläufig festgenommen, später jedoch wieder entlassen. Die Zollfahndung Essen ermittelt.
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  • Zoll prüft Baustellen
    Am 19.03.2026 um 12:35 Uhr führte der Zoll bundesweit Schwerpunktprüfungen gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung im Baugewerbe durch. Rund 3.200 Zöllner befragten auf Baustellen etwa 8.000 Arbeitnehmer und überprüften die Geschäftsunterlagen von über 300 Arbeitgebern. Ziel der Kontrollen war die Überprüfung der Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, des Mindestlohns sowie die Aufdeckung illegaler Beschäftigung, Scheinselbstständigkeit und Leistungsbetrugs. 38 Beschäftigte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Aachen prüften in der Städteregion Aachen und dem Kreis Düren fast 40 Baustellen, befragten 157 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen und führten vor Ort 10 Geschäftsunterlagenprüfungen durch. Hierbei ergaben sich Anhaltspunkte für illegalen Aufenthalt, Ausländerbeschäftigung ohne Arbeitserlaubnis, Mindestlohnunterschreitung, Scheinselbstständigkeit, Leistungsmissbrauch sowie Vorenthalten und Veruntreuung von Sozialversicherungsabgaben. In neun Fällen leiteten die Zöllner Strafverfahren wegen illegalen Aufenthalts ein und übergaben die Personen den zuständigen Ausländerämtern. In fünf Fällen gibt es erste Hinweise, dass den Beschäftigten nicht der Mindestlohn gezahlt wird. Bei zehn angetroffenen Personen gibt es Anhaltspunkte, dass sie von ihren Arbeitgebern nicht korrekt zur Sozialversicherung gemeldet wurden. Bei den Befragungen gaben sechs von ihnen an, dass sie selbstständig sind. In zwei Fällen besteht der Verdacht des Leistungsmissbrauchs, sodass Sozialleistungen zu Unrecht bzw. in unzutreffender Höhe bezogen wurden. Da nicht alle Sachverhalte vor Ort geklärt werden konnten, schließen sich an die erfassten Angaben und Aussagen der Arbeitnehmer weitere Ermittlungen und Prüfungen an. Diese Prüfungen beinhalten die Verknüpfung, den Abgleich und die Analyse diverser Unterlagen, aus welchen Art, Umfang, Dauer und Entgelthöhe der Beschäftigungsverhältnisse hervorgehen bzw. geprüft werden können. Hierbei steht der Zoll in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden und der Rentenversicherung.
    Am 19.03.2026 um 12:35 Uhr führte der Zoll bundesweit Schwerpunktprüfungen gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung im Baugewerbe durch. Rund 3.200 Zöllner befragten auf Baustellen etwa 8.000 Arbeitnehmer und überprüften die Geschäftsunterlagen von über 300 Arbeitgebern. Ziel der Kontrollen war die Überprüfung der Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, des Mindestlohns sowie die Aufdeckung illegaler Beschäftigung, Scheinselbstständigkeit und Leistungsbetrugs. 38 Beschäftigte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Aachen prüften in der Städteregion Aachen und dem Kreis Düren fast 40 Baustellen, befragten 157 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen und führten vor Ort 10 Geschäftsunterlagenprüfungen durch. Hierbei ergaben sich Anhaltspunkte für illegalen Aufenthalt, Ausländerbeschäftigung ohne Arbeitserlaubnis, Mindestlohnunterschreitung, Scheinselbstständigkeit, Leistungsmissbrauch sowie Vorenthalten und Veruntreuung von Sozialversicherungsabgaben. In neun Fällen leiteten die Zöllner Strafverfahren wegen illegalen Aufenthalts ein und übergaben die Personen den zuständigen Ausländerämtern. In fünf Fällen gibt es erste Hinweise, dass den Beschäftigten nicht der Mindestlohn gezahlt wird. Bei zehn angetroffenen Personen gibt es Anhaltspunkte, dass sie von ihren Arbeitgebern nicht korrekt zur Sozialversicherung gemeldet wurden. Bei den Befragungen gaben sechs von ihnen an, dass sie selbstständig sind. In zwei Fällen besteht der Verdacht des Leistungsmissbrauchs, sodass Sozialleistungen zu Unrecht bzw. in unzutreffender Höhe bezogen wurden. Da nicht alle Sachverhalte vor Ort geklärt werden konnten, schließen sich an die erfassten Angaben und Aussagen der Arbeitnehmer weitere Ermittlungen und Prüfungen an. Diese Prüfungen beinhalten die Verknüpfung, den Abgleich und die Analyse diverser Unterlagen, aus welchen Art, Umfang, Dauer und Entgelthöhe der Beschäftigungsverhältnisse hervorgehen bzw. geprüft werden können. Hierbei steht der Zoll in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden und der Rentenversicherung.
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  • Zoll beschlagnahmt große Menge Bargeld
    Am 03.03.2026 stellten Einsatzkräfte des Zolls bei der Kontrolle eines Fahrzeugs bei Tüddern eine größere Menge Bargeld sicher. Der Fahrer des Pkw, ein 30-jähriger Syrer, war zuvor aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist und wurde im Rahmen einer Kontrolle angehalten und überprüft. Auf Nachfrage gab der Mann an, kein Bargeld in Höhe von 10.000 Euro oder mehr mitzuführen. Während der Kontrolle entdeckten die Beschäftigten des Hauptzollamts Aachen mehrere Bündel Bargeld im Fahrzeug, wobei sich ein Teil des Geldes in einer Plastiktüte unter dem Fahrersitz befand und ein weiteres Bündel Geldscheine in der rückwärtigen Tasche des Fahrersitzes gefunden wurde. Zur Herkunft des Geldes machte der Mann keine Angaben. Der Zoll stellte daraufhin insgesamt 44.610 Euro vorläufig sicher und leitete ein Clearingverfahren ein, um die Herkunft des Geldes sowie mögliche Bezüge zu Straftaten wie Geldwäsche oder anderen Finanzdelikten zu überprüfen. Die weiteren Ermittlungen führt die Gemeinsame Finanzermittlungsgruppe Polizei/Zoll beim Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und beim Zollfahndungsamt Essen.
    Am 03.03.2026 stellten Einsatzkräfte des Zolls bei der Kontrolle eines Fahrzeugs bei Tüddern eine größere Menge Bargeld sicher. Der Fahrer des Pkw, ein 30-jähriger Syrer, war zuvor aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist und wurde im Rahmen einer Kontrolle angehalten und überprüft. Auf Nachfrage gab der Mann an, kein Bargeld in Höhe von 10.000 Euro oder mehr mitzuführen. Während der Kontrolle entdeckten die Beschäftigten des Hauptzollamts Aachen mehrere Bündel Bargeld im Fahrzeug, wobei sich ein Teil des Geldes in einer Plastiktüte unter dem Fahrersitz befand und ein weiteres Bündel Geldscheine in der rückwärtigen Tasche des Fahrersitzes gefunden wurde. Zur Herkunft des Geldes machte der Mann keine Angaben. Der Zoll stellte daraufhin insgesamt 44.610 Euro vorläufig sicher und leitete ein Clearingverfahren ein, um die Herkunft des Geldes sowie mögliche Bezüge zu Straftaten wie Geldwäsche oder anderen Finanzdelikten zu überprüfen. Die weiteren Ermittlungen führt die Gemeinsame Finanzermittlungsgruppe Polizei/Zoll beim Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und beim Zollfahndungsamt Essen.
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  • Zoll beschlagnahmt illegale E-Zigaretten
    Am späten Samstagabend, dem 28. Februar 2026, durchsuchten Kräfte des Aachener Zolls einen Kiosk in Würselen und stellten fast 6.300 unversteuerte und illegale E-Vapes sicher, darunter auch sogenannte "Big Puffs" mit extrem hohen Zugzahlen, die gegen gesetzliche Vorschriften verstoßen. Zusätzlich wurden 28.600 unversteuerte Zigaretten, circa 4.600 Snus, fast 80 HHC-Vapes, über 130 CBD-Tütchen, rund 50 Kilo unversteuerter Wasserpfeifentabak und 28 Pakete Pyrotechnik der Kategorie F3 sichergestellt. Des Weiteren fanden die Beamtinnen und Beamten Bargeld in Höhe von 52.000 Euro. Der Kioskbetreiber muss sich nun in einem Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und Steuerhehlerei in Verbindung mit einem Verstoß gegen das Tabaksteuergesetz verantworten. Der Aachener Zoll kontrollierte neben Kiosken auch Shisha-Bars und Spielhallen in Würselen und Baesweiler im Rahmen der Steueraufsicht sowie zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung. Zahlreiche Zollbeamtinnen und Zollbeamten sowie ein Rauschgiftspürhund waren bei den Kontrollen im Einsatz, unterstützt durch die Polizei.
    Am späten Samstagabend, dem 28. Februar 2026, durchsuchten Kräfte des Aachener Zolls einen Kiosk in Würselen und stellten fast 6.300 unversteuerte und illegale E-Vapes sicher, darunter auch sogenannte "Big Puffs" mit extrem hohen Zugzahlen, die gegen gesetzliche Vorschriften verstoßen. Zusätzlich wurden 28.600 unversteuerte Zigaretten, circa 4.600 Snus, fast 80 HHC-Vapes, über 130 CBD-Tütchen, rund 50 Kilo unversteuerter Wasserpfeifentabak und 28 Pakete Pyrotechnik der Kategorie F3 sichergestellt. Des Weiteren fanden die Beamtinnen und Beamten Bargeld in Höhe von 52.000 Euro. Der Kioskbetreiber muss sich nun in einem Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und Steuerhehlerei in Verbindung mit einem Verstoß gegen das Tabaksteuergesetz verantworten. Der Aachener Zoll kontrollierte neben Kiosken auch Shisha-Bars und Spielhallen in Würselen und Baesweiler im Rahmen der Steueraufsicht sowie zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung. Zahlreiche Zollbeamtinnen und Zollbeamten sowie ein Rauschgiftspürhund waren bei den Kontrollen im Einsatz, unterstützt durch die Polizei.
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  • Zoll kontrolliert Betriebe der Region
    Am 20.02.2026 hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Aachen in der vergangenen Woche verschiedene Betriebe in Aachen, der StädteRegion Aachen, dem Kreis Heinsberg und dem Kreis Euskirchen kontrolliert. Dabei wurde unter anderem geprüft, ob Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den gesetzlichen Mindestlohn erhalten. Der Aachener Zoll kontrollierte mit 25 Beamtinnen und Beamten das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe, die Fleischwirtschaft sowie Friseursalons und andere Betriebe. Insgesamt wurden 17 Unternehmen überprüft und 55 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. Bisher wurden in 27 Fällen Unregelmäßigkeiten festgestellt, die eine vertiefte Prüfung nach sich ziehen. Bei drei Personen gibt es Anhaltspunkte, dass sie nicht korrekt zur Sozialversicherung gemeldet sind und vermutlich "schwarz" beschäftigt werden. Acht Sachverhalte stehen im Zusammenhang mit unerlaubter Ausländerbeschäftigung. Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit dauern.
    Am 20.02.2026 hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Aachen in der vergangenen Woche verschiedene Betriebe in Aachen, der StädteRegion Aachen, dem Kreis Heinsberg und dem Kreis Euskirchen kontrolliert. Dabei wurde unter anderem geprüft, ob Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den gesetzlichen Mindestlohn erhalten. Der Aachener Zoll kontrollierte mit 25 Beamtinnen und Beamten das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe, die Fleischwirtschaft sowie Friseursalons und andere Betriebe. Insgesamt wurden 17 Unternehmen überprüft und 55 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. Bisher wurden in 27 Fällen Unregelmäßigkeiten festgestellt, die eine vertiefte Prüfung nach sich ziehen. Bei drei Personen gibt es Anhaltspunkte, dass sie nicht korrekt zur Sozialversicherung gemeldet sind und vermutlich "schwarz" beschäftigt werden. Acht Sachverhalte stehen im Zusammenhang mit unerlaubter Ausländerbeschäftigung. Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit dauern.
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  • Aachener Zoll stellt Kokain und Bargeld in Taxi sicher
    Am 06.02.2026 stellten Zöllner in Herzogenrath im Rahmen einer Kontrolle 53 Gramm Kokain und 6.770 Euro Bargeld in einem Taxi sicher. Ein 44-jährige Deutsche und ein 24-jähriger Syrer reisten aus den Niederlanden kommend in einem Taxi nach Deutschland ein. Bei der Kontrolle des Taxis und der Personen fanden die Beamten in der Jackentasche des Mannes und in einem Thermobecher unter dem Beifahrersitz des Taxis in Cellophan verpacktes, weißes Pulver. Ein Drogenwischtest bestätigte, dass es sich um Kokain handelte. In der Handtasche und im Rucksack der Frau, in der Kleidung des Mannes sowie in dem Kaffeebecher wurde Bargeld gefunden. Die beiden Beschuldigten wurden vorläufig festgenommen und Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen. #Drogen
    Am 06.02.2026 stellten Zöllner in Herzogenrath im Rahmen einer Kontrolle 53 Gramm Kokain und 6.770 Euro Bargeld in einem Taxi sicher. Ein 44-jährige Deutsche und ein 24-jähriger Syrer reisten aus den Niederlanden kommend in einem Taxi nach Deutschland ein. Bei der Kontrolle des Taxis und der Personen fanden die Beamten in der Jackentasche des Mannes und in einem Thermobecher unter dem Beifahrersitz des Taxis in Cellophan verpacktes, weißes Pulver. Ein Drogenwischtest bestätigte, dass es sich um Kokain handelte. In der Handtasche und im Rucksack der Frau, in der Kleidung des Mannes sowie in dem Kaffeebecher wurde Bargeld gefunden. Die beiden Beschuldigten wurden vorläufig festgenommen und Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen. #Drogen
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  • Zoll macht mutmaßliche Autodiebe dingfest
    Am Anfang Januar 2026 fiel Beamten des Aachener Zolls im Stadtgebiet nahe der Grenze zu den Niederlanden ein Fahrzeug mit niederländischen Kennzeichen auf, an dem sich drei Männer zu schaffen machten. Da die Situation den Zöllnern suspekt erschien, entschieden sie sich für eine Kontrolle. Als die drei Männer die Zollbeamten erkannten, rannten sie weg. Die Nacheile führte über mehrere Weidezäune, wobei es den Beamten gelang, zwei von drei Flüchtigen einzuholen und zu Boden zu bringen. Eine Zollbeamtin stellte fest, dass die Schließzylinder des Fahrzeugs durchbohrt und ein Fenster an der Beifahrerseite eingeschlagen war. Im Auto befanden sich zudem amtliche deutsche Fahrzeugkennzeichen. Durch einen Datenabgleich des niederländischen Kennzeichens stellten die Zöllner fest, dass das Auto seit dem 4. Januar 2026 als gestohlen gemeldet war. Bei den beiden festgenommenen Männern handelt es sich um niederländische Staatsbürger im Alter von 20 und 21 Jahren. Die Personen und der Sachverhalt wurden an die Polizei übergeben. Der dritte Tatverdächtige ist weiterhin flüchtig. #Diebstahl
    Am Anfang Januar 2026 fiel Beamten des Aachener Zolls im Stadtgebiet nahe der Grenze zu den Niederlanden ein Fahrzeug mit niederländischen Kennzeichen auf, an dem sich drei Männer zu schaffen machten. Da die Situation den Zöllnern suspekt erschien, entschieden sie sich für eine Kontrolle. Als die drei Männer die Zollbeamten erkannten, rannten sie weg. Die Nacheile führte über mehrere Weidezäune, wobei es den Beamten gelang, zwei von drei Flüchtigen einzuholen und zu Boden zu bringen. Eine Zollbeamtin stellte fest, dass die Schließzylinder des Fahrzeugs durchbohrt und ein Fenster an der Beifahrerseite eingeschlagen war. Im Auto befanden sich zudem amtliche deutsche Fahrzeugkennzeichen. Durch einen Datenabgleich des niederländischen Kennzeichens stellten die Zöllner fest, dass das Auto seit dem 4. Januar 2026 als gestohlen gemeldet war. Bei den beiden festgenommenen Männern handelt es sich um niederländische Staatsbürger im Alter von 20 und 21 Jahren. Die Personen und der Sachverhalt wurden an die Polizei übergeben. Der dritte Tatverdächtige ist weiterhin flüchtig. #Diebstahl
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  • Drogenfund im Auto, Duo verhaftet
    Am 16.01.2026 erwischte der Aachener Zoll am späten Donnerstagabend auf der A 46 bei Hückelhoven einen 28-jährigen Mann und eine 55-jährige Frau mit mehr als vier Litern Amphetaminöl, fast zweieinhalb Kilo Ecstasy-Pillen, 63 Gramm Marihuana und 9 Gramm Amphetamin im Auto. Gegen den Mann und die Frau wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie gegen das Konsumcannabisgesetz eröffnet. Beide wurden vorläufig festgenommen. Derzeit ermittelt die Polizei. #Drogen
    Am 16.01.2026 erwischte der Aachener Zoll am späten Donnerstagabend auf der A 46 bei Hückelhoven einen 28-jährigen Mann und eine 55-jährige Frau mit mehr als vier Litern Amphetaminöl, fast zweieinhalb Kilo Ecstasy-Pillen, 63 Gramm Marihuana und 9 Gramm Amphetamin im Auto. Gegen den Mann und die Frau wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie gegen das Konsumcannabisgesetz eröffnet. Beide wurden vorläufig festgenommen. Derzeit ermittelt die Polizei. #Drogen
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  • Herzogenrath: Reisender mit Heroin erwischt
    Am 20.12.2025 wurde am Bahnhof Herzogenrath ein 34-jähriger Reisender mit mehr als vier Kilogramm Heroin im Wert von rund 207.000 Euro erwischt. Er reiste per Zug aus den Niederlanden ein. Im Koffer fanden die Beamten vier Heroinblöcke und in seiner Jackentasche eine Marihuanamühle und mehr als 14 Gramm Marihuana. Die Drogen wurden sichergestellt. Die Zollfahndung Essen ermittelt. #FXPromi
    Am 20.12.2025 wurde am Bahnhof Herzogenrath ein 34-jähriger Reisender mit mehr als vier Kilogramm Heroin im Wert von rund 207.000 Euro erwischt. Er reiste per Zug aus den Niederlanden ein. Im Koffer fanden die Beamten vier Heroinblöcke und in seiner Jackentasche eine Marihuanamühle und mehr als 14 Gramm Marihuana. Die Drogen wurden sichergestellt. Die Zollfahndung Essen ermittelt. #FXPromi
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  • Schwarzarbeit auf Oktoberfeste entdeckt
    Am Wochenende des 11./12.10.2025 überprüfte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Aachen gemeinsam mit dem Ordnungsdienst der Städteregion Aachen Oktoberfeste in der Region Aachen. Dabei wurden 86 Arbeitnehmer aus 10 Firmen befragt, wobei festgestellt wurde, dass mehr als die Hälfte der Arbeitgeber für 36 Arbeitnehmer keine Sofortmeldungen an die Rentenversicherung abgegeben hatte, was Ordnungswidrigkeitenverfahren zur Folge hat. Weitere Recherchen folgen, da viele Arbeitnehmer im Leistungsbezug stehen und geprüft wird, ob die Arbeitsentgelte den Leistungsträgern gemeldet wurden, andernfalls droht ein Strafverfahren wegen Leistungsmissbrauchs.
    Am Wochenende des 11./12.10.2025 überprüfte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Aachen gemeinsam mit dem Ordnungsdienst der Städteregion Aachen Oktoberfeste in der Region Aachen. Dabei wurden 86 Arbeitnehmer aus 10 Firmen befragt, wobei festgestellt wurde, dass mehr als die Hälfte der Arbeitgeber für 36 Arbeitnehmer keine Sofortmeldungen an die Rentenversicherung abgegeben hatte, was Ordnungswidrigkeitenverfahren zur Folge hat. Weitere Recherchen folgen, da viele Arbeitnehmer im Leistungsbezug stehen und geprüft wird, ob die Arbeitsentgelte den Leistungsträgern gemeldet wurden, andernfalls droht ein Strafverfahren wegen Leistungsmissbrauchs.
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  • Strafanzeigen wegen unerlaubten Aufenthalts
    Am 07.10.2025 fertigte die Polizei im Kreis Euskirchen drei Strafanzeigen wegen unerlaubten Aufenthalts und Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt, nachdem im Rahmen von Kontrollen die Identität von 20 Personen überprüft wurde. Die Aktion erfolgte im Rahmen eines europäischen Kontrolltages zur Bekämpfung von Menschenhandel und illegaler Beschäftigung durch Polizei, Zoll, Ordnungsbehörden und Justiz.
    Am 07.10.2025 fertigte die Polizei im Kreis Euskirchen drei Strafanzeigen wegen unerlaubten Aufenthalts und Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt, nachdem im Rahmen von Kontrollen die Identität von 20 Personen überprüft wurde. Die Aktion erfolgte im Rahmen eines europäischen Kontrolltages zur Bekämpfung von Menschenhandel und illegaler Beschäftigung durch Polizei, Zoll, Ordnungsbehörden und Justiz.
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  • Zoll kontrolliert Gastronomie – 17 Verfahren
    Am 07.10.2025 kontrollierten Beschäftigte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Aachen Gastronomiebetriebe in Aachen, Euskirchen und Heinsberg und überprüften 56 Personen in 13 Restaurants und Imbissbetrieben. Dabei leiteten sie 17 Ermittlungsverfahren ein, davon wegen illegalen Aufenthalts, Beihilfe zum illegalen Aufenthalt, Mindestlohnverstößen, Vorenthaltens und Veruntreuung von Arbeitsentgelt sowie Verletzung der Pflicht zur Stundenaufzeichnung; zudem wurde eine per Haftbefehl gesuchte Person an die Polizei übergeben.
    Am 07.10.2025 kontrollierten Beschäftigte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Aachen Gastronomiebetriebe in Aachen, Euskirchen und Heinsberg und überprüften 56 Personen in 13 Restaurants und Imbissbetrieben. Dabei leiteten sie 17 Ermittlungsverfahren ein, davon wegen illegalen Aufenthalts, Beihilfe zum illegalen Aufenthalt, Mindestlohnverstößen, Vorenthaltens und Veruntreuung von Arbeitsentgelt sowie Verletzung der Pflicht zur Stundenaufzeichnung; zudem wurde eine per Haftbefehl gesuchte Person an die Polizei übergeben.
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  • Zollamt kontrolliert, Unregelmäßigkeiten festgestellt
    Am 01.10.2025 kontrollierte das Hauptzollamt Aachen 66 Arbeitnehmer und 28 Arbeitgeber auf dem Aachener Tivoli. Es wurden Unregelmäßigkeiten festgestellt: 11 Arbeitgeber meldeten 16 Arbeitnehmer nicht oder zu spät zur Rentenversicherung. Bei 15 Arbeitgebern wird geprüft, ob der Tariflohn gezahlt wurde. Einmal wurde eine Verwarnung wegen fehlender Ausweispapiere ausgesprochen. In zwei Fällen besteht der Verdacht auf Straftaten: Vorenthalten von Arbeitsentgelt und Leistungsmissbrauch.
    Am 01.10.2025 kontrollierte das Hauptzollamt Aachen 66 Arbeitnehmer und 28 Arbeitgeber auf dem Aachener Tivoli. Es wurden Unregelmäßigkeiten festgestellt: 11 Arbeitgeber meldeten 16 Arbeitnehmer nicht oder zu spät zur Rentenversicherung. Bei 15 Arbeitgebern wird geprüft, ob der Tariflohn gezahlt wurde. Einmal wurde eine Verwarnung wegen fehlender Ausweispapiere ausgesprochen. In zwei Fällen besteht der Verdacht auf Straftaten: Vorenthalten von Arbeitsentgelt und Leistungsmissbrauch.
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  • Gemeinsame Kontrollaktion von Zoll und Polizei in Stolberg
    Zoll und Polizei führten am 29.09.2025 eine gemeinsame Kontrolle eines Kiosks in Stolberg durch. Arbeitnehmer und die Inhaberin wurden zu den Beschäftigungsverhältnissen befragt, und die Geschäftsräume wurden im Rahmen der Steueraufsicht kontrolliert. Zunächst wurden keine Auffälligkeiten festgestellt. Es erfolgt ein Datenabgleich mit den Zusammenarbeitsbehörden.
    Zoll und Polizei führten am 29.09.2025 eine gemeinsame Kontrolle eines Kiosks in Stolberg durch. Arbeitnehmer und die Inhaberin wurden zu den Beschäftigungsverhältnissen befragt, und die Geschäftsräume wurden im Rahmen der Steueraufsicht kontrolliert. Zunächst wurden keine Auffälligkeiten festgestellt. Es erfolgt ein Datenabgleich mit den Zusammenarbeitsbehörden.
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  • Steuerbetrug, Shisha-Tabak und E-Zigaretten gefunden
    Am 03.09.2025 führte der Zoll im Kreis Heinsberg aufgrund eines anonymen Hinweises eine Steueraufsichtsmaßnahme in einem Shisha-Laden durch. Zollbeamte beobachteten zuvor eine männliche Person, die einen Kleintransporter verschloss und den Laden betrat; dieses Fahrzeug entsprach der Beschreibung in einem Hinweis vom Ende August an das Hauptzollamt Aachen. Im Laden wurden nur versteuerte Tabakwaren festgestellt. Der Geschäftsinhaber wurde gebeten, den Transporter zu öffnen, verneinte jedoch das Eigentum und den Besitz eines Schlüssels. Eine Halterabfrage ergab jedoch, dass der Wagen auf ihn zugelassen war. Die Beamten beobachteten, dass der Transporter zuvor von einem männlichen Angestellten verschlossen wurde. Der Inhaber erklärte, der Schlüssel sei vom Tresen verschwunden. Aufgrund des Verdachts auf unversteuerte Tabakwaren im Fahrzeug erließ das Amtsgericht Aachen auf Antrag der Zöllner einen Durchsuchungsbeschluss für das Ladenlokal zur Auffindung des Schlüssels. Da der Schlüssel nicht gefunden wurde, erweiterte das Gericht den Beschluss um einen Beschlagnahmebeschluss für den Transporter. Der Ladeninhaber erinnerte sich daraufhin an einen weiteren Schlüssel. Nach Öffnung des Fahrzeugs wurden fast 50 Kilo unversteuerter Wasserpfeifentabak und eine große Menge E-Vapes ohne Steuerbanderole (ca. 16.000 Milliliter Liquid) gefunden. Der 45-jährige Ladeninhaber bestritt jegliche Kenntnis der unversteuerten Ware. Gegen ihn und seinen 34-jährigen Angestellten wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung/Hehlerei und Verstoßes gegen das Tabaksteuergesetz eingeleitet. #Betrug
    Am 03.09.2025 führte der Zoll im Kreis Heinsberg aufgrund eines anonymen Hinweises eine Steueraufsichtsmaßnahme in einem Shisha-Laden durch. Zollbeamte beobachteten zuvor eine männliche Person, die einen Kleintransporter verschloss und den Laden betrat; dieses Fahrzeug entsprach der Beschreibung in einem Hinweis vom Ende August an das Hauptzollamt Aachen. Im Laden wurden nur versteuerte Tabakwaren festgestellt. Der Geschäftsinhaber wurde gebeten, den Transporter zu öffnen, verneinte jedoch das Eigentum und den Besitz eines Schlüssels. Eine Halterabfrage ergab jedoch, dass der Wagen auf ihn zugelassen war. Die Beamten beobachteten, dass der Transporter zuvor von einem männlichen Angestellten verschlossen wurde. Der Inhaber erklärte, der Schlüssel sei vom Tresen verschwunden. Aufgrund des Verdachts auf unversteuerte Tabakwaren im Fahrzeug erließ das Amtsgericht Aachen auf Antrag der Zöllner einen Durchsuchungsbeschluss für das Ladenlokal zur Auffindung des Schlüssels. Da der Schlüssel nicht gefunden wurde, erweiterte das Gericht den Beschluss um einen Beschlagnahmebeschluss für den Transporter. Der Ladeninhaber erinnerte sich daraufhin an einen weiteren Schlüssel. Nach Öffnung des Fahrzeugs wurden fast 50 Kilo unversteuerter Wasserpfeifentabak und eine große Menge E-Vapes ohne Steuerbanderole (ca. 16.000 Milliliter Liquid) gefunden. Der 45-jährige Ladeninhaber bestritt jegliche Kenntnis der unversteuerten Ware. Gegen ihn und seinen 34-jährigen Angestellten wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung/Hehlerei und Verstoßes gegen das Tabaksteuergesetz eingeleitet. #Betrug
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  • Riesige Menge Kokain im Kofferraum entdeckt
    In Waldfeucht entdeckten Beamtinnen und Beamte des Aachener Zolls am 30.08.2025 bei einer Kontrolle im Kofferraum eines Autos mehr als 21 Kilogramm Kokain. Der 61-jährige Fahrer, der zuvor aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist war, verneinte das Mitführen von Betäubungsmitteln. Bei der Überprüfung des Kofferraums fanden die Zöllner 19 szenetypische Päckchen mit insgesamt 21,29 Kilogramm Kokain. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die Drogen mit einem Straßenverkaufswert von rund 2,5 Millionen Euro wurden sichergestellt. Der 61-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. Es handelt sich um den bisher größten Drogenfund des Aachener Zolls in diesem Jahr. Die Zollfahndung Essen ermittelt. #Drogen
    In Waldfeucht entdeckten Beamtinnen und Beamte des Aachener Zolls am 30.08.2025 bei einer Kontrolle im Kofferraum eines Autos mehr als 21 Kilogramm Kokain. Der 61-jährige Fahrer, der zuvor aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist war, verneinte das Mitführen von Betäubungsmitteln. Bei der Überprüfung des Kofferraums fanden die Zöllner 19 szenetypische Päckchen mit insgesamt 21,29 Kilogramm Kokain. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die Drogen mit einem Straßenverkaufswert von rund 2,5 Millionen Euro wurden sichergestellt. Der 61-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. Es handelt sich um den bisher größten Drogenfund des Aachener Zolls in diesem Jahr. Die Zollfahndung Essen ermittelt. #Drogen
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  • Zahlreiche Nachwuchskräfte starten beim Zoll
    In Aachen haben am 01.09.2025 mehr als 36.06.2025 Menschen ein Studium im gehobenen Dienst oder eine Ausbildung im mittleren Dienst beim Zoll begonnen. Zusätzlich startete am selben Tag ein duales Studium Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs im gehobenen Dienst. Die stellvertretende Leiterin des Hauptzollamts Aachen, Christine Schröder, hieß die neuen Kolleginnen und Kollegen willkommen. Die dualen Studiengänge dauern jeweils drei Jahre und führen zum Abschluss "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie und Praxis wechseln sich ab. Die Theoriephasen finden im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster statt, im mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow bei Potsdam, Rostock oder Sigmaringen. Die Praxisphasen absolvieren die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahe gelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion. Die Nachwuchskräfte Verwaltungsinformatik absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion und in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Nach Abschluss erwartet die Absolventen eine Tätigkeit in verschiedenen Bereichen des Zolls, von der Sachbearbeitung bis zur Spezialeinheit. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Verwaltungsinformatikerinnen und -informatiker kommen vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, bei Projektarbeiten oder der Betreuung von Datenbanken zum Einsatz. Die Einstellung bietet ein fachlich hochwertiges Studium bzw. eine fundierte Ausbildung, einen sicheren Arbeitsplatz und abwechslungsreiche Tätigkeiten. Der Zoll wird auch in den kommenden Jahren verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze anbieten. Bewerbungen für eine Einstellung zum 01.09.2026 sind bis zum 15.10.2025 beim Hauptzollamt Aachen (gehobener oder mittlerer Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) möglich.
    In Aachen haben am 01.09.2025 mehr als 36.06.2025 Menschen ein Studium im gehobenen Dienst oder eine Ausbildung im mittleren Dienst beim Zoll begonnen. Zusätzlich startete am selben Tag ein duales Studium Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs im gehobenen Dienst. Die stellvertretende Leiterin des Hauptzollamts Aachen, Christine Schröder, hieß die neuen Kolleginnen und Kollegen willkommen. Die dualen Studiengänge dauern jeweils drei Jahre und führen zum Abschluss "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie und Praxis wechseln sich ab. Die Theoriephasen finden im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster statt, im mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow bei Potsdam, Rostock oder Sigmaringen. Die Praxisphasen absolvieren die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahe gelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion. Die Nachwuchskräfte Verwaltungsinformatik absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion und in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Nach Abschluss erwartet die Absolventen eine Tätigkeit in verschiedenen Bereichen des Zolls, von der Sachbearbeitung bis zur Spezialeinheit. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Verwaltungsinformatikerinnen und -informatiker kommen vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, bei Projektarbeiten oder der Betreuung von Datenbanken zum Einsatz. Die Einstellung bietet ein fachlich hochwertiges Studium bzw. eine fundierte Ausbildung, einen sicheren Arbeitsplatz und abwechslungsreiche Tätigkeiten. Der Zoll wird auch in den kommenden Jahren verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze anbieten. Bewerbungen für eine Einstellung zum 01.09.2026 sind bis zum 15.10.2025 beim Hauptzollamt Aachen (gehobener oder mittlerer Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) möglich.
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  • Schwarzarbeit auf Nibirii-Festival festgestellt
    In Aachen überprüfte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts am 23.08.2025 auf dem Nibirii-Festival in Düren die ordnungsgemäße Anmeldung von Arbeitnehmern zur Sozialversicherung. Bei der Befragung von 45 Arbeitnehmern aus 18 Unternehmen stellten die Zöllner fest, dass 24 Arbeitnehmer nicht rechtzeitig angemeldet waren, ein ausländischer Arbeitnehmer keine Arbeitserlaubnis besaß und ein Arbeitgeber einen ausländischen Arbeitnehmer ohne Arbeitserlaubnis beschäftigte. Gegen mehr als 10 nicht angemeldete Arbeitnehmer besteht der Verdacht des Vorenthaltens und der Veruntreuung von Beiträgen zur Sozialversicherung. Die Auswertung der erhobenen Daten dauert an.
    In Aachen überprüfte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts am 23.08.2025 auf dem Nibirii-Festival in Düren die ordnungsgemäße Anmeldung von Arbeitnehmern zur Sozialversicherung. Bei der Befragung von 45 Arbeitnehmern aus 18 Unternehmen stellten die Zöllner fest, dass 24 Arbeitnehmer nicht rechtzeitig angemeldet waren, ein ausländischer Arbeitnehmer keine Arbeitserlaubnis besaß und ein Arbeitgeber einen ausländischen Arbeitnehmer ohne Arbeitserlaubnis beschäftigte. Gegen mehr als 10 nicht angemeldete Arbeitnehmer besteht der Verdacht des Vorenthaltens und der Veruntreuung von Beiträgen zur Sozialversicherung. Die Auswertung der erhobenen Daten dauert an.
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