Bundespolizei Offenburg
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  • Waffengesetzverstoß an der Grenze
    Am 15.07.2026 gegen 00:00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Grenzübergang Kehl Europabrücke ein Fahrzeug mit französischer Zulassung. Der 20-jährige Fahrer wies sich mit einem Foto seiner französischen Identitätskarte sowie einem Führerschein aus. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurde zwischen Mittelkonsole und Fahrersitz ein Messer mit feststehender Klinge und einer Länge von 22 cm aufgefunden, das sofort zugriffsbereit war. Des Weiteren konnten ein Einhandmesser und eine Federdruckwaffe aufgefunden werden. Den französischen Staatsangehörigen erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.
    Am 15.07.2026 gegen 00:00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Grenzübergang Kehl Europabrücke ein Fahrzeug mit französischer Zulassung. Der 20-jährige Fahrer wies sich mit einem Foto seiner französischen Identitätskarte sowie einem Führerschein aus. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurde zwischen Mittelkonsole und Fahrersitz ein Messer mit feststehender Klinge und einer Länge von 22 cm aufgefunden, das sofort zugriffsbereit war. Des Weiteren konnten ein Einhandmesser und eine Federdruckwaffe aufgefunden werden. Den französischen Staatsangehörigen erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.
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  • 27-Jähriger muss 1 Jahr und 4 Monate in Haft
    Am 14.07.2026 gegen späten Abend kontrollierten Bundespolizisten einen Nahverkehrszug in Kehl. Ein 27-jähriger gambischer Staatsangehöriger konnte sich nicht ausweisen. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Strafvollstreckung wegen räuberischen Diebstahls sowie ein bestehendes Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland. Der Mann wurde festgenommen und muss eine Haftstrafe von 1 Jahr und 4 Monaten verbüßen.
    Am 14.07.2026 gegen späten Abend kontrollierten Bundespolizisten einen Nahverkehrszug in Kehl. Ein 27-jähriger gambischer Staatsangehöriger konnte sich nicht ausweisen. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Strafvollstreckung wegen räuberischen Diebstahls sowie ein bestehendes Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland. Der Mann wurde festgenommen und muss eine Haftstrafe von 1 Jahr und 4 Monaten verbüßen.
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  • 44-Jähriger bei Ausreisekontrolle festgenommen
    Am 14.07.2026 gegen 20:00 Uhr nahmen Bundespolizisten am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden einen 44-jährigen italienischen Staatsangehörigen fest. Bei der Ausreisekontrolle des Fluges nach Tirana stellten die Beamten eine Ausschreibung zur Festnahme wegen fahrlässiger Körperverletzung fest. Der Mann bezahlte die geforderte Geldstrafe und entging damit einer 30-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe.
    Am 14.07.2026 gegen 20:00 Uhr nahmen Bundespolizisten am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden einen 44-jährigen italienischen Staatsangehörigen fest. Bei der Ausreisekontrolle des Fluges nach Tirana stellten die Beamten eine Ausschreibung zur Festnahme wegen fahrlässiger Körperverletzung fest. Der Mann bezahlte die geforderte Geldstrafe und entging damit einer 30-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe.
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  • Mann bedroht Fahrgast im Zug mit Messer
    Am 11.07.2026 gegen Abend wurde eine Streife der Bundespolizei wegen einer möglichen Bedrohung zum Bahnhof Rastatt gerufen. Ein 32-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger soll im Zug kurz vor Rastatt einen 17-jährigen somalischen Staatsangehörigen angesprochen, mehrfach an der Schulter berührt und ihn im Verlauf des Gesprächs mit einem Messer bedroht haben. Das Messer befand sich bei Eintreffen der Streife in der Hosentasche des Beschuldigten und wurde sichergestellt. Eine Videoauswertung der Kameras im Zug wurde veranlasst. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Am 11.07.2026 gegen Abend wurde eine Streife der Bundespolizei wegen einer möglichen Bedrohung zum Bahnhof Rastatt gerufen. Ein 32-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger soll im Zug kurz vor Rastatt einen 17-jährigen somalischen Staatsangehörigen angesprochen, mehrfach an der Schulter berührt und ihn im Verlauf des Gesprächs mit einem Messer bedroht haben. Das Messer befand sich bei Eintreffen der Streife in der Hosentasche des Beschuldigten und wurde sichergestellt. Eine Videoauswertung der Kameras im Zug wurde veranlasst. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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  • Gesuchter Straftäter versucht unerlaubt einzureisen
    Am 12.07.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Bahnhof Kehl einen Nahverkehrszug. Ein 20-jähriger syrischer Staatsangehöriger wies sich mit einem Foto eines französischen Aufenthaltstitels aus, hatte jedoch keinen Pass oder andere für die Einreise notwendige Dokumente dabei. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. Der Mann zahlte die geforderte Geldstrafe, erhält aber dennoch eine Anzeige.
    Am 12.07.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Bahnhof Kehl einen Nahverkehrszug. Ein 20-jähriger syrischer Staatsangehöriger wies sich mit einem Foto eines französischen Aufenthaltstitels aus, hatte jedoch keinen Pass oder andere für die Einreise notwendige Dokumente dabei. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. Der Mann zahlte die geforderte Geldstrafe, erhält aber dennoch eine Anzeige.
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  • 35-Jährige am Bahnhof festgenommen
    Am 11.07.2026 gegen Vormittag kontrollierten Bundespolizisten am Bahnhof Baden-Baden eine 35-jährige deutsche Staatsangehörige. Die Überprüfung ihrer Personalien ergab eine Ausschreibung zur Strafvollstreckung wegen Trunkenheit im Verkehr. Da die Frau die verhängte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss sie nun eine 27-tägige Ersatzfreiheitsstrafe in einer Justizvollzugsanstalt verbüßen. Sie wurde festgenommen.
    Am 11.07.2026 gegen Vormittag kontrollierten Bundespolizisten am Bahnhof Baden-Baden eine 35-jährige deutsche Staatsangehörige. Die Überprüfung ihrer Personalien ergab eine Ausschreibung zur Strafvollstreckung wegen Trunkenheit im Verkehr. Da die Frau die verhängte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss sie nun eine 27-tägige Ersatzfreiheitsstrafe in einer Justizvollzugsanstalt verbüßen. Sie wurde festgenommen.
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  • 25-Jähriger nach Landung festgenommen
    Am 10.07.2026 nahm die Bundespolizei am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden einen 25-jährigen deutschen Staatsangehörigen fest. Der Mann wurde direkt nach der Landung aus Alicante noch am Flugzeug festgenommen. Gegen ihn lag ein Untersuchungshaftbefehl wegen Raubes vor. Er wurde dem zuständigen Gericht vorgeführt, welches den Haftbefehl in Vollzug setzte. Anschließend wurde der 25-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Festnahme erfolgte aufgrund von PNR-Daten (Passenger Name Records).
    Am 10.07.2026 nahm die Bundespolizei am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden einen 25-jährigen deutschen Staatsangehörigen fest. Der Mann wurde direkt nach der Landung aus Alicante noch am Flugzeug festgenommen. Gegen ihn lag ein Untersuchungshaftbefehl wegen Raubes vor. Er wurde dem zuständigen Gericht vorgeführt, welches den Haftbefehl in Vollzug setzte. Anschließend wurde der 25-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Festnahme erfolgte aufgrund von PNR-Daten (Passenger Name Records).
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  • 44-Jähriger in Ungehorsamshaft genommen
    Am 10.07.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen 44-jährigen französischen Staatsangehörigen, der mit seinem E-Roller über die Europabrücke in Kehl nach Deutschland einreisen wollte. Der Mann wies sich mit einer französischen ID-Karte aus. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme, da er der Hauptverhandlung wegen Trunkenheit im Verkehr unentschuldigt ferngeblieben war. Er wurde dem zuständigen Gericht vorgeführt, der Richter entschied auf Vollzug der Ungehorsamshaft. Der 44-Jährige wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
    Am 10.07.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen 44-jährigen französischen Staatsangehörigen, der mit seinem E-Roller über die Europabrücke in Kehl nach Deutschland einreisen wollte. Der Mann wies sich mit einer französischen ID-Karte aus. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme, da er der Hauptverhandlung wegen Trunkenheit im Verkehr unentschuldigt ferngeblieben war. Er wurde dem zuständigen Gericht vorgeführt, der Richter entschied auf Vollzug der Ungehorsamshaft. Der 44-Jährige wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
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  • 41-Jähriger aufgrund PNR-Daten festgenommen
    Am 08.07.2026 nahm die Bundespolizei am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden einen 41-jährigen deutschen Staatsangehörigen aufgrund von PNR-Daten fest. Die Beamten trafen den Mann im Rahmen der Kontrolle eines Fluges nach Malaga an. Gegen ihn lag ein Haftbefehl wegen des Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen vor. Zudem bestand ein Vollstreckungsauftrag zur Vermögensabschöpfung, bei dem über 50.000 Euro sowie eine hochwertige Armbanduhr sichergestellt werden konnten. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte er die Dienststelle wieder verlassen.
    Am 08.07.2026 nahm die Bundespolizei am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden einen 41-jährigen deutschen Staatsangehörigen aufgrund von PNR-Daten fest. Die Beamten trafen den Mann im Rahmen der Kontrolle eines Fluges nach Malaga an. Gegen ihn lag ein Haftbefehl wegen des Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen vor. Zudem bestand ein Vollstreckungsauftrag zur Vermögensabschöpfung, bei dem über 50.000 Euro sowie eine hochwertige Armbanduhr sichergestellt werden konnten. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte er die Dienststelle wieder verlassen.
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  • 22-Jähriger mit Haftbefehl festgenommen
    Am 09.07.2026 gegen 11:06 Uhr nahmen Beamte der Bundespolizei einen 22-jährigen tunesischen Staatsangehörigen fest. Der Mann war mit einem grenzüberschreitenden Fernzug von Straßburg nach Kehl gereist und konnte sich nur mit einem Bild seines tunesischen Reisepasses ausweisen. Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl aufgrund eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz vorlag. Zudem besteht ein Einreise- und Aufenthaltsverbot. Bei ihm wurde eine geringe Menge Cannabiskraut gefunden. Da er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er eine zehntägige Haftstrafe verbüßen.
    Am 09.07.2026 gegen 11:06 Uhr nahmen Beamte der Bundespolizei einen 22-jährigen tunesischen Staatsangehörigen fest. Der Mann war mit einem grenzüberschreitenden Fernzug von Straßburg nach Kehl gereist und konnte sich nur mit einem Bild seines tunesischen Reisepasses ausweisen. Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl aufgrund eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz vorlag. Zudem besteht ein Einreise- und Aufenthaltsverbot. Bei ihm wurde eine geringe Menge Cannabiskraut gefunden. Da er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er eine zehntägige Haftstrafe verbüßen.
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  • 26-Jährige festgenommen
    Am 08.07.2026 gegen Nachmittag nahmen Bundespolizisten am Bahnhof Kehl eine 26-jährige Frau mit guineischer Staatsangehörigkeit fest. Sie konnte sich nur mit einem abgelaufenen französischen Flüchtlingspass ausweisen und führte keine weiteren erforderlichen Dokumente mit. Eine fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen unerlaubter Einreise. Da sie die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss sie für 15 Tage in Haft.
    Am 08.07.2026 gegen Nachmittag nahmen Bundespolizisten am Bahnhof Kehl eine 26-jährige Frau mit guineischer Staatsangehörigkeit fest. Sie konnte sich nur mit einem abgelaufenen französischen Flüchtlingspass ausweisen und führte keine weiteren erforderlichen Dokumente mit. Eine fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen unerlaubter Einreise. Da sie die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss sie für 15 Tage in Haft.
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  • 28-Jähriger mit gefälschtem Führerschein erwischt
    Am 08.07.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Grenzübergang Kehl Europabrücke ein Fahrzeug mit französischer Zulassung. Der Fahrer, ein 28-jähriger Mann kongolesischer Staatsangehörigkeit, wies sich mit einem gültigen französischen Aufenthaltstitel aus, führte jedoch keinen gültigen Pass mit. Zudem zeigte er einen kongolesischen Führerschein, bei dem erhebliche Zweifel an der Echtheit bestanden. Der Mann muss nun mit einem Strafverfahren rechnen. #Verkehrsdelikt
    Am 08.07.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Grenzübergang Kehl Europabrücke ein Fahrzeug mit französischer Zulassung. Der Fahrer, ein 28-jähriger Mann kongolesischer Staatsangehörigkeit, wies sich mit einem gültigen französischen Aufenthaltstitel aus, führte jedoch keinen gültigen Pass mit. Zudem zeigte er einen kongolesischen Führerschein, bei dem erhebliche Zweifel an der Echtheit bestanden. Der Mann muss nun mit einem Strafverfahren rechnen. #Verkehrsdelikt
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  • 24-Jähriger mit Haftbefehl festgenommen
    Am 07.07.2026 kontrollierten Beamte der Gemeinsamen Deutsch-Französischen Diensteinheit (GDFD) der Bundespolizei einen 24-jährigen guineischen Staatsangehörigen in Kehl an der Europabrücke. Der Mann wies sich mit einem französischen Aufenthaltstitel aus. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab einen Haftbefehl wegen Diebstahls. Da er die geforderte Geldstrafe aufbringen konnte, entging er einer 20-tägigen Haftstrafe.
    Am 07.07.2026 kontrollierten Beamte der Gemeinsamen Deutsch-Französischen Diensteinheit (GDFD) der Bundespolizei einen 24-jährigen guineischen Staatsangehörigen in Kehl an der Europabrücke. Der Mann wies sich mit einem französischen Aufenthaltstitel aus. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab einen Haftbefehl wegen Diebstahls. Da er die geforderte Geldstrafe aufbringen konnte, entging er einer 20-tägigen Haftstrafe.
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  • Messerschlagring sichergestellt
    Am 07.07.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Grenzübergang Altenheim einen 26-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. Bei der Kontrolle seines Fahrzeugs fanden die Beamten einen Messerschlagring. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren.
    Am 07.07.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Grenzübergang Altenheim einen 26-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. Bei der Kontrolle seines Fahrzeugs fanden die Beamten einen Messerschlagring. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren.
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  • 43-Jähriger mit U-Haftbefehl festgenommen
    Am 05.07.2026 gegen 23:00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Fernreisebus in Kehl an der Europabrücke. Dabei wies sich ein 43-jähriger Mann mit einem Foto eines algerischen Reisepasses aus, konnte jedoch keine für die Einreise oder den Aufenthalt notwendigen Dokumente vorweisen. Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Festnahme aufgrund eines U-Haftbefehls wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der 43-Jährige wurde daraufhin dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, welcher den Haftbefehl in Vollzug setzte.
    Am 05.07.2026 gegen 23:00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Fernreisebus in Kehl an der Europabrücke. Dabei wies sich ein 43-jähriger Mann mit einem Foto eines algerischen Reisepasses aus, konnte jedoch keine für die Einreise oder den Aufenthalt notwendigen Dokumente vorweisen. Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Festnahme aufgrund eines U-Haftbefehls wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der 43-Jährige wurde daraufhin dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, welcher den Haftbefehl in Vollzug setzte.
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  • 29-Jähriger im Fernreisebus festgenommen
    Am 05.07.2026 gegen 22:00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Fernreisebus in Kehl an der Europabrücke. Ein mongolischer Staatsangehöriger wies sich mit seinem Reisepass aus, konnte jedoch keine weiteren für die Einreise und den Aufenthalt in Deutschland notwendigen Dokumente vorlegen. Die Überprüfung seiner Daten ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. Der 29-Jährige konnte die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen und muss nun für 20 Tage in Haft.
    Am 05.07.2026 gegen 22:00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Fernreisebus in Kehl an der Europabrücke. Ein mongolischer Staatsangehöriger wies sich mit seinem Reisepass aus, konnte jedoch keine weiteren für die Einreise und den Aufenthalt in Deutschland notwendigen Dokumente vorlegen. Die Überprüfung seiner Daten ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. Der 29-Jährige konnte die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen und muss nun für 20 Tage in Haft.
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  • Gesuchter Straftäter bei Einreise festgenommen
    Am 05.07.2026 gegen Vormittag wies sich ein 27-jähriger iranischer Staatsangehöriger bei der Einreisekontrolle des Fluges aus London am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden mit einem gültigen Reisepass aus. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen unerlaubter Einreise. Der Mann war zur Zahlung einer Geldstrafe verurteilt worden. Da er diese vor Ort begleichen konnte, entging er einer 70-tägigen Haftstrafe.
    Am 05.07.2026 gegen Vormittag wies sich ein 27-jähriger iranischer Staatsangehöriger bei der Einreisekontrolle des Fluges aus London am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden mit einem gültigen Reisepass aus. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen unerlaubter Einreise. Der Mann war zur Zahlung einer Geldstrafe verurteilt worden. Da er diese vor Ort begleichen konnte, entging er einer 70-tägigen Haftstrafe.
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  • 27-Jähriger nach Festnahme Haftstrafe abgewendet
    Am 04.07.2026 wurde ein 27-jähriger rumänischer Staatsangehöriger am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden von der Bundespolizei festgenommen. Der Mann war von Bukarest nach Deutschland gereist. Bei der Überprüfung seiner Daten stellte sich heraus, dass er wegen Urkundenfälschung zur Festnahme ausgeschrieben war. Er konnte die geforderte Geldstrafe bezahlen und entging damit einer 15-tägigen Haftstrafe.
    Am 04.07.2026 wurde ein 27-jähriger rumänischer Staatsangehöriger am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden von der Bundespolizei festgenommen. Der Mann war von Bukarest nach Deutschland gereist. Bei der Überprüfung seiner Daten stellte sich heraus, dass er wegen Urkundenfälschung zur Festnahme ausgeschrieben war. Er konnte die geforderte Geldstrafe bezahlen und entging damit einer 15-tägigen Haftstrafe.
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  • Georgier (22) festgenommen
    Am 02.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei einen 22-jährigen georgischen Staatsangehörigen in Kehl. Der Mann war zuvor mit einer grenzüberschreitenden Straßenbahn von Straßburg nach Kehl gereist. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen Diebstahls vorlag. Da er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er nun eine 40-tägige Haftstrafe in einer Justizvollzugsanstalt verbüßen.
    Am 02.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei einen 22-jährigen georgischen Staatsangehörigen in Kehl. Der Mann war zuvor mit einer grenzüberschreitenden Straßenbahn von Straßburg nach Kehl gereist. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen Diebstahls vorlag. Da er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er nun eine 40-tägige Haftstrafe in einer Justizvollzugsanstalt verbüßen.
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  • 32-Jähriger in Untersuchungshaft
    Am 02.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei einen grenzüberschreitenden Fernzug im Bahnhof Kehl. Dabei stellten die Beamten einen algerischen Staatsangehörigen fest, der keine gültigen Grenzübertrittspapiere vorweisen konnte. Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke stellte sich heraus, dass gegen den 32-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz vorlag. Der Mann wurde dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug setzte.
    Am 02.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei einen grenzüberschreitenden Fernzug im Bahnhof Kehl. Dabei stellten die Beamten einen algerischen Staatsangehörigen fest, der keine gültigen Grenzübertrittspapiere vorweisen konnte. Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke stellte sich heraus, dass gegen den 32-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz vorlag. Der Mann wurde dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug setzte.
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  • 32-Jähriger nach Vorführhaftbefehl festgenommen
    Am 01.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei am Bahnhof in Offenburg einen 32-jährigen irakischen Staatsangehörigen. Dabei stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein Vorführhaftbefehl vorlag, da er unentschuldigt der Hauptverhandlung ferngeblieben war. Der Mann steht im Verdacht, sich der Körperverletzung strafbar gemacht zu haben. Am 02.07.2026 wurde er dem zuständigen Bereitschaftsrichter vorgeführt, der die Inhaftierung anordnete. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
    Am 01.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei am Bahnhof in Offenburg einen 32-jährigen irakischen Staatsangehörigen. Dabei stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein Vorführhaftbefehl vorlag, da er unentschuldigt der Hauptverhandlung ferngeblieben war. Der Mann steht im Verdacht, sich der Körperverletzung strafbar gemacht zu haben. Am 02.07.2026 wurde er dem zuständigen Bereitschaftsrichter vorgeführt, der die Inhaftierung anordnete. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
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  • 40-Jähriger wegen Kennzeichenmissbrauchs festgenommen
    Am 01.07.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Kehl einen Fernreisezug aus Frankreich. Ein 40-jähriger französischer Staatsangehöriger wies sich mit einem Foto seiner französischen Identitätskarte aus. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Kennzeichenmissbrauchs. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er ersatzweise für 10 Tage ins Gefängnis. #Sexualdelikt
    Am 01.07.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Kehl einen Fernreisezug aus Frankreich. Ein 40-jähriger französischer Staatsangehöriger wies sich mit einem Foto seiner französischen Identitätskarte aus. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Kennzeichenmissbrauchs. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er ersatzweise für 10 Tage ins Gefängnis. #Sexualdelikt
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  • 33-Jähriger mit Haftbefehl festgenommen
    Am 01.07.2026 gegen Abend kontrollierten Bundespolizisten einen 33-jährigen algerischen Staatsangehörigen in einem Fernreisezug beim Sonderhalt in Kehl. Der Mann konnte sich nicht ausweisen und es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Die Überprüfung der Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Vermögensabschöpfung sowie eine Festnahmeausschreibung wegen schweren Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Der 33-Jährige muss eine Restfreiheitsstrafe von 356 Tagen aus einer Verurteilung zu 2 Jahren und 10 Monaten verbüßen.
    Am 01.07.2026 gegen Abend kontrollierten Bundespolizisten einen 33-jährigen algerischen Staatsangehörigen in einem Fernreisezug beim Sonderhalt in Kehl. Der Mann konnte sich nicht ausweisen und es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Die Überprüfung der Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Vermögensabschöpfung sowie eine Festnahmeausschreibung wegen schweren Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Der 33-Jährige muss eine Restfreiheitsstrafe von 356 Tagen aus einer Verurteilung zu 2 Jahren und 10 Monaten verbüßen.
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  • Zweifach gesuchter Straftäter in Haft
    Am 01.07.2026 gegen Morgen kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen 32-jährigen deutschen Staatsangehörigen in einem Fernreisebus an der Europabrücke in Kehl. Die Überprüfung ergab zwei Ausschreibungen zur Strafvollstreckung wegen Körperverletzung (10 Tage) und Trunkenheit im Verkehr (17 Tage). Da er die Geldstrafen nicht bezahlen konnte, muss er nun ersatzweise für 27 Tage ins Gefängnis.
    Am 01.07.2026 gegen Morgen kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen 32-jährigen deutschen Staatsangehörigen in einem Fernreisebus an der Europabrücke in Kehl. Die Überprüfung ergab zwei Ausschreibungen zur Strafvollstreckung wegen Körperverletzung (10 Tage) und Trunkenheit im Verkehr (17 Tage). Da er die Geldstrafen nicht bezahlen konnte, muss er nun ersatzweise für 27 Tage ins Gefängnis.
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  • International gesuchter Straftäter festgenommen
    Am 30.06.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Kehl einen Nahverkehrszug und nahmen dabei einen 42-jährigen polnischen Staatsangehörigen fest. Der Mann wurde von den polnischen Behörden wegen Straftaten im Rahmen häuslicher Gewalt mit einem internationalen Haftbefehl gesucht. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich nun im Gefängnis, wo er im Rahmen der internationalen Rechtshilfe auf seine Auslieferung nach Polen wartet.
    Am 30.06.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Kehl einen Nahverkehrszug und nahmen dabei einen 42-jährigen polnischen Staatsangehörigen fest. Der Mann wurde von den polnischen Behörden wegen Straftaten im Rahmen häuslicher Gewalt mit einem internationalen Haftbefehl gesucht. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich nun im Gefängnis, wo er im Rahmen der internationalen Rechtshilfe auf seine Auslieferung nach Polen wartet.
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  • Randalierer (47) beleidigt Reisende und leistet Widerstand
    Am 30.06.2026 gegen 12:00 Uhr soll ein 47-jähriger französischer Staatsangehöriger am Haltepunkt Renchen Reisende beleidigt, Gegenstände in deren Richtung geworfen und in den Gleisbereich gelaufen sein. Ein Zeuge rief die Polizei. Zwei Streifen des Landespolizeireviers Achern/Oberkirch sowie zwei Streifen der Bundespolizei erreichten den Haltepunkt und konnten den alkoholisierten Mann vor Ort antreffen. Nach einer Absuche des Gleises wurde dieses wieder für den Bahnverkehr freigegeben. Der Mann versuchte sich der Kontrolle zu entziehen und musste aufgrund seines aggressiven Verhaltens mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und mit Handfesseln geschlossen werden. Während der gesamten Maßnahme leistete er erheblichen Widerstand und beleidigte die Beamten. Er erhielt einen Platzverweis für den Haltepunkt Renchen und muss mit einem Ermittlungsverfahren wegen Widerstands und Angriffs auf Polizeibeamte, Beleidigung, versuchter Körperverletzung sowie unbefugtem Aufenthalt in den Geleisen rechnen. Die Aufnahmen der Bodycam der Beamten werden ausgewertet. #Beleidigung
    Am 30.06.2026 gegen 12:00 Uhr soll ein 47-jähriger französischer Staatsangehöriger am Haltepunkt Renchen Reisende beleidigt, Gegenstände in deren Richtung geworfen und in den Gleisbereich gelaufen sein. Ein Zeuge rief die Polizei. Zwei Streifen des Landespolizeireviers Achern/Oberkirch sowie zwei Streifen der Bundespolizei erreichten den Haltepunkt und konnten den alkoholisierten Mann vor Ort antreffen. Nach einer Absuche des Gleises wurde dieses wieder für den Bahnverkehr freigegeben. Der Mann versuchte sich der Kontrolle zu entziehen und musste aufgrund seines aggressiven Verhaltens mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und mit Handfesseln geschlossen werden. Während der gesamten Maßnahme leistete er erheblichen Widerstand und beleidigte die Beamten. Er erhielt einen Platzverweis für den Haltepunkt Renchen und muss mit einem Ermittlungsverfahren wegen Widerstands und Angriffs auf Polizeibeamte, Beleidigung, versuchter Körperverletzung sowie unbefugtem Aufenthalt in den Geleisen rechnen. Die Aufnahmen der Bodycam der Beamten werden ausgewertet. #Beleidigung
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  • Urkundenfälschung – 25-Jähriger verurteilt
    Am 29.06.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei in einem grenzüberschreitenden Nahverkehrszug in Kehl einen 25-jährigen afghanischen Staatsangehörigen. Der Mann wies sich mit einem Foto seiner spanischen Identitätskarte aus, an deren Echtheit die Beamten Zweifel hatten. Weitere Dokumente, die zur Einreise und zum Aufenthalt in Deutschland berechtigen, konnte er nicht vorlegen. Die Staatsanwaltschaft Offenburg beantragte ein beschleunigtes Verfahren. Am 30.06.2026 wurde der Mann vom Amtsgericht Offenburg wegen versuchter unerlaubter Einreise in Tateinheit mit Urkundenfälschung zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen verurteilt. Anschließend wurde er nach Frankreich zurückgewiesen. #Verkehrsdelikt
    Am 29.06.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei in einem grenzüberschreitenden Nahverkehrszug in Kehl einen 25-jährigen afghanischen Staatsangehörigen. Der Mann wies sich mit einem Foto seiner spanischen Identitätskarte aus, an deren Echtheit die Beamten Zweifel hatten. Weitere Dokumente, die zur Einreise und zum Aufenthalt in Deutschland berechtigen, konnte er nicht vorlegen. Die Staatsanwaltschaft Offenburg beantragte ein beschleunigtes Verfahren. Am 30.06.2026 wurde der Mann vom Amtsgericht Offenburg wegen versuchter unerlaubter Einreise in Tateinheit mit Urkundenfälschung zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen verurteilt. Anschließend wurde er nach Frankreich zurückgewiesen. #Verkehrsdelikt
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  • Zurückweisung nach versuchter unerlaubter Einreise mit gefälschtem Dokument
    Am 01.07.2026 gegen 09:42 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Kehl einen Fernreisebus. Ein afghanischer Staatsangehöriger wies sich mit einer totalgefälschten rumänischen Identitätskarte aus. Der 30-Jährige wurde wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und der versuchten unerlaubten Einreise auf die Dienststelle gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er nach Frankreich zurückgewiesen. Die Identitätskarte wurde sichergestellt.
    Am 01.07.2026 gegen 09:42 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Kehl einen Fernreisebus. Ein afghanischer Staatsangehöriger wies sich mit einer totalgefälschten rumänischen Identitätskarte aus. Der 30-Jährige wurde wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und der versuchten unerlaubten Einreise auf die Dienststelle gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er nach Frankreich zurückgewiesen. Die Identitätskarte wurde sichergestellt.
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  • 42-Jähriger wegen BTM-Verstoßes in Haft
    Am 30.06.2026 kontrollierten Bundespolizisten einen Nahverkehrszug in Kehl. Ein 42-jähriger polnischer Staatsangehöriger konnte sich nicht ausweisen und wurde zur Dienststelle gebracht. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Strafvollstreckung wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der Mann war zu 40 Tagen Haft oder Zahlung einer Geldstrafe verurteilt worden. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
    Am 30.06.2026 kontrollierten Bundespolizisten einen Nahverkehrszug in Kehl. Ein 42-jähriger polnischer Staatsangehöriger konnte sich nicht ausweisen und wurde zur Dienststelle gebracht. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Strafvollstreckung wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der Mann war zu 40 Tagen Haft oder Zahlung einer Geldstrafe verurteilt worden. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
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  • 27-Jähriger im Zug festgenommen
    Am 29.06.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Nahverkehrszug in Kehl. Ein 27-jähriger somalischer Staatsangehöriger konnte sich nicht ausweisen. Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, verbüßt er nun eine 25-tägige Haftstrafe.
    Am 29.06.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Nahverkehrszug in Kehl. Ein 27-jähriger somalischer Staatsangehöriger konnte sich nicht ausweisen. Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, verbüßt er nun eine 25-tägige Haftstrafe.
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  • Fahrkartenautomat aufgebrochen
    Am 28.07.2026 gegen 06:00 Uhr wurde der Fahrausweisautomat im Bahnhof Orschweier von unbekannten Tätern aus der Verankerung gerissen und gewaltsam geöffnet. Die Täter entwendeten das darin befindliche Bargeld. Der Kriminaltechnische Dienst der Bundespolizeiinspektion Offenburg sicherte Spuren. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Einbruch
    Am 28.07.2026 gegen 06:00 Uhr wurde der Fahrausweisautomat im Bahnhof Orschweier von unbekannten Tätern aus der Verankerung gerissen und gewaltsam geöffnet. Die Täter entwendeten das darin befindliche Bargeld. Der Kriminaltechnische Dienst der Bundespolizeiinspektion Offenburg sicherte Spuren. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Einbruch
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  • Fälschung eines Aufenthaltstitels
    Am 27.06.2026 gegen 11:06 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Grenzübergang Altenheim einen Fernreisebus. Eine 52-jährige chinesische Staatsangehörige wies sich mit einem chinesischen Reisepass sowie einem polnischen Aufenthaltstitel aus. Bei dem Aufenthaltstitel handelte es sich nach ersten Ermittlungen um ein totalgefälschtes Dokument. Der Frau wurde die Einreise verweigert. Das gefälschte Dokument wurde sichergestellt. Die Frau erwartet nun ein Strafverfahren.
    Am 27.06.2026 gegen 11:06 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Grenzübergang Altenheim einen Fernreisebus. Eine 52-jährige chinesische Staatsangehörige wies sich mit einem chinesischen Reisepass sowie einem polnischen Aufenthaltstitel aus. Bei dem Aufenthaltstitel handelte es sich nach ersten Ermittlungen um ein totalgefälschtes Dokument. Der Frau wurde die Einreise verweigert. Das gefälschte Dokument wurde sichergestellt. Die Frau erwartet nun ein Strafverfahren.
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