Bundespolizei Bad Bentheim
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  • Mit Haftbefehl gesuchter Mann festgenommen
    Am 27.08.2026 gegen 13:30 Uhr haben Zivilfahnder des Grenzüberschreitenden Polizeiteams (GPT) in Schüttorf einen mit Haftbefehl gesuchten 27-jährigen Mann festgenommen. Der Deutsche war Beifahrer eines VW Golf mit Berliner Zulassung und wurde im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen an der deutsch-niederländischen Grenze auf einen Mitfahrerparkplatz in der Nähe des Schüttorfer Kreuzes der Autobahn 30 geleitet. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft wegen Betruges vorlag, mit einer Ersatzfreiheitsstrafe von mehr als anderthalb Monaten. Die Justiz interessierte sich in zwei weiteren Fällen für seinen Aufenthaltsort. Der Mann konnte die Geldstrafe von 1.960 Euro telefonisch durch einen Bekannten begleichen lassen, wodurch ihm die Weiterreise nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gestattet wurde. #Betrug
    Am 27.08.2026 gegen 13:30 Uhr haben Zivilfahnder des Grenzüberschreitenden Polizeiteams (GPT) in Schüttorf einen mit Haftbefehl gesuchten 27-jährigen Mann festgenommen. Der Deutsche war Beifahrer eines VW Golf mit Berliner Zulassung und wurde im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen an der deutsch-niederländischen Grenze auf einen Mitfahrerparkplatz in der Nähe des Schüttorfer Kreuzes der Autobahn 30 geleitet. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft wegen Betruges vorlag, mit einer Ersatzfreiheitsstrafe von mehr als anderthalb Monaten. Die Justiz interessierte sich in zwei weiteren Fällen für seinen Aufenthaltsort. Der Mann konnte die Geldstrafe von 1.960 Euro telefonisch durch einen Bekannten begleichen lassen, wodurch ihm die Weiterreise nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gestattet wurde. #Betrug
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  • 27-Jähriger mit gefälschtem Führerschein unterwegs
    In der Nacht vom 25.08.2026 auf den 26.08.2026 kontrollierte die Bundespolizei in Bad Bentheim einen 27-jährigen Autofahrer. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der vorgelegte Führerschein gefälscht war. Der Mann muss sich nun wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis verantworten. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. #Urkundenfaelschung
    In der Nacht vom 25.08.2026 auf den 26.08.2026 kontrollierte die Bundespolizei in Bad Bentheim einen 27-jährigen Autofahrer. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der vorgelegte Führerschein gefälscht war. Der Mann muss sich nun wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis verantworten. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. #Urkundenfaelschung
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  • Mit Haftbefehl gesuchter Mann festgenommen
    In der Nacht zum Dienstag, dem 25.08.2026, gegen 0:20 Uhr, kontrollierten Bundespolizisten an der deutsch-niederländischen Grenze einen 26-jährigen Deutschen in einem international verkehrenden Reisebus an der Kontrollstelle auf dem Rastplatz Bentheimer Wald an der Autobahn 30. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl der zuständigen Staatsanwaltschaft vorlag. Er war zuvor gerichtlich wegen Erschleichens von Leistungen in zwei Fällen zu einer Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt worden. Ihm drohten mehr als zwei Monate Gefängnis, die er durch die Zahlung einer Geldstrafe von 2.480 Euro abwenden konnte. Der 26-Jährige brachte den haftbefreienden Betrag auf und konnte seine Reise nach den polizeilichen Maßnahmen fortsetzen.
    In der Nacht zum Dienstag, dem 25.08.2026, gegen 0:20 Uhr, kontrollierten Bundespolizisten an der deutsch-niederländischen Grenze einen 26-jährigen Deutschen in einem international verkehrenden Reisebus an der Kontrollstelle auf dem Rastplatz Bentheimer Wald an der Autobahn 30. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl der zuständigen Staatsanwaltschaft vorlag. Er war zuvor gerichtlich wegen Erschleichens von Leistungen in zwei Fällen zu einer Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt worden. Ihm drohten mehr als zwei Monate Gefängnis, die er durch die Zahlung einer Geldstrafe von 2.480 Euro abwenden konnte. Der 26-Jährige brachte den haftbefreienden Betrag auf und konnte seine Reise nach den polizeilichen Maßnahmen fortsetzen.
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  • 41-Jähriger per Haftbefehl festgenommen
    Am 21.08.2026 gegen 21:10 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im Zuge der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen einen international verkehrenden Reisebus aus den Niederlanden auf dem Rastplatz Bentheimer Wald an der Autobahn 30. Bei der Überprüfung der Personalien eines 41-jährigen ukrainischen Fahrgastes stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Er war im März 2026 rechtskräftig wegen Trunkenheit im Verkehr in Tateinheit mit vorsätzlichem Fahren ohne Fahrerlaubnis verurteilt worden. Aus diesem Schuldspruch hatte er eine Geldstrafe von 3.200 Euro zu bezahlen oder ersatzweise eine Freiheitsstrafe von 40 Tagen zu verbüßen. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt gebracht. Zudem war er zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. #Verkehrsdelikt
    Am 21.08.2026 gegen 21:10 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im Zuge der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen einen international verkehrenden Reisebus aus den Niederlanden auf dem Rastplatz Bentheimer Wald an der Autobahn 30. Bei der Überprüfung der Personalien eines 41-jährigen ukrainischen Fahrgastes stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Er war im März 2026 rechtskräftig wegen Trunkenheit im Verkehr in Tateinheit mit vorsätzlichem Fahren ohne Fahrerlaubnis verurteilt worden. Aus diesem Schuldspruch hatte er eine Geldstrafe von 3.200 Euro zu bezahlen oder ersatzweise eine Freiheitsstrafe von 40 Tagen zu verbüßen. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt gebracht. Zudem war er zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. #Verkehrsdelikt
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  • Mit Haftbefehl gesuchter Mann an Grenze festgenommen
    Am 20.08.2026 gegen 15:30 Uhr kontrollierte die Bundespolizei an der deutsch-niederländischen Grenze im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen an der Kontrollstelle an der Autobahn 280 auf der Rastanlage Bunderneuland einen 56-jährigen Polen als Beifahrer eines Autos. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl der zuständigen Staatsanwaltschaft vorlag. Er war zuvor gerichtlich wegen Trunkenheit im Verkehr zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von mehr als einem Monat verurteilt worden. Der Mann konnte den haftbefreienden Betrag von 5.180 Euro aufbringen und durfte seine Reise im Anschluss der polizeilichen Maßnahmen fortsetzen. #Verkehrsdelikt
    Am 20.08.2026 gegen 15:30 Uhr kontrollierte die Bundespolizei an der deutsch-niederländischen Grenze im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen an der Kontrollstelle an der Autobahn 280 auf der Rastanlage Bunderneuland einen 56-jährigen Polen als Beifahrer eines Autos. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl der zuständigen Staatsanwaltschaft vorlag. Er war zuvor gerichtlich wegen Trunkenheit im Verkehr zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von mehr als einem Monat verurteilt worden. Der Mann konnte den haftbefreienden Betrag von 5.180 Euro aufbringen und durfte seine Reise im Anschluss der polizeilichen Maßnahmen fortsetzen. #Verkehrsdelikt
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  • 26-Jähriger mit Softair-Waffe im Zug gestoppt
    Am 19.08.2026 gegen 17:35 Uhr ging bei der Bundespolizei der Hinweis ein, dass eine männliche Person mit einer geladenen Schusswaffe in einen abfahrbereiten Zug am Hauptbahnhof Osnabrück eingestiegen sein soll. Die Abfahrt des Zuges nach Münster wurde gestoppt, und mit Maschinenpistolen ausgestattete Einsatzkräfte stellten den Mann in dem mit rund 200 Reisenden besetzten Zug. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich um eine Softair-Waffe in der Optik eines Sturmgewehrs handelte, die sich in einer verschlossenen Transporttasche befand. Der 26-jährige Ukrainer verhielt sich kooperativ. Da die erforderlichen Prüfkennzeichen an der Softair-Waffe unkenntlich gemacht waren, wurde die Waffe sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
    Am 19.08.2026 gegen 17:35 Uhr ging bei der Bundespolizei der Hinweis ein, dass eine männliche Person mit einer geladenen Schusswaffe in einen abfahrbereiten Zug am Hauptbahnhof Osnabrück eingestiegen sein soll. Die Abfahrt des Zuges nach Münster wurde gestoppt, und mit Maschinenpistolen ausgestattete Einsatzkräfte stellten den Mann in dem mit rund 200 Reisenden besetzten Zug. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich um eine Softair-Waffe in der Optik eines Sturmgewehrs handelte, die sich in einer verschlossenen Transporttasche befand. Der 26-jährige Ukrainer verhielt sich kooperativ. Da die erforderlichen Prüfkennzeichen an der Softair-Waffe unkenntlich gemacht waren, wurde die Waffe sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
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  • 28-Jähriger mit Haftbefehl festgenommen
    Am 19.08.2026 gegen 13:00 Uhr kontrollierte die Bundespolizei an der deutsch-niederländischen Grenze an der Kontrollstelle an der Autobahn 280 auf der Rastanlage Bunderneuland einen Reisenden eines international verkehrenden Reisebusses. Bei der Überprüfung der Personalien des 28-jährigen Polen stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl der zuständigen Staatsanwaltschaft vorlag. Er war zuvor gerichtlich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verurteilt worden. Da er sich im Ausland aufhielt und sich dadurch der Vollstreckung entzog, wurde Haftbefehl erlassen. Der 28-Jährige hätte durch die Zahlung einer Geldstrafe von 2.940 Euro die Haft abwenden können, was ihm jedoch nicht gelang. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
    Am 19.08.2026 gegen 13:00 Uhr kontrollierte die Bundespolizei an der deutsch-niederländischen Grenze an der Kontrollstelle an der Autobahn 280 auf der Rastanlage Bunderneuland einen Reisenden eines international verkehrenden Reisebusses. Bei der Überprüfung der Personalien des 28-jährigen Polen stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl der zuständigen Staatsanwaltschaft vorlag. Er war zuvor gerichtlich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verurteilt worden. Da er sich im Ausland aufhielt und sich dadurch der Vollstreckung entzog, wurde Haftbefehl erlassen. Der 28-Jährige hätte durch die Zahlung einer Geldstrafe von 2.940 Euro die Haft abwenden können, was ihm jedoch nicht gelang. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
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  • Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr: Schwarze Limousine überquert Bahnübergang vor Güterzug
    Am 14.08.2026 gegen 12:20 Uhr kam es am Bahnübergang in der Weserstraße in Brake zu einem gefährlichen Vorfall. Ein Personenzug passierte zunächst bei geschlossenen Schranken den Bahnübergang in Richtung Brake. Nachdem sich die Schranken wieder öffneten, setzten sich die wartenden Fahrzeuge in Bewegung. In diesem Moment näherte sich ein Güterzug aus Richtung Nordenham. Der Triebfahrzeugführer erkannte die Gefahr, gab einen Achtungspfiff ab und bremste den Zug ab. Ein Fahrzeug, eine schwarze Limousine, befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits im Gleisbereich, konnte sich jedoch rechtzeitig entfernen. Die Bundespolizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht den Fahrzeugführer sowie Zeugen.
    Am 14.08.2026 gegen 12:20 Uhr kam es am Bahnübergang in der Weserstraße in Brake zu einem gefährlichen Vorfall. Ein Personenzug passierte zunächst bei geschlossenen Schranken den Bahnübergang in Richtung Brake. Nachdem sich die Schranken wieder öffneten, setzten sich die wartenden Fahrzeuge in Bewegung. In diesem Moment näherte sich ein Güterzug aus Richtung Nordenham. Der Triebfahrzeugführer erkannte die Gefahr, gab einen Achtungspfiff ab und bremste den Zug ab. Ein Fahrzeug, eine schwarze Limousine, befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits im Gleisbereich, konnte sich jedoch rechtzeitig entfernen. Die Bundespolizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht den Fahrzeugführer sowie Zeugen.
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