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Am 14.07.2026 gegen 15:20 Uhr entgleiste ein Bauzug während eines Rangiervorgangs im Bereich der Bahnstrecke zwischen Hackerbrücke und Donnersbergerbrücke in München. Ursache war eine Fehlhandlung des 32-jährigen deutschen Rangierführers. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 500.000 Euro an Gleisanlagen, Bahnschwellen, einer Weiche und dem betroffenen Waggon. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Bahnverkehrs gegen den 32-Jährigen ein. Die Bergung des Waggons dauerte von 18:30 Uhr bis 21:30 Uhr; während der Arbeiten waren die Strecken in Richtung Landshut gesperrt. Ein Hubschrauber der Bundespolizei fertigte Übersichtsaufnahmen.Am 14.07.2026 gegen 15:20 Uhr entgleiste ein Bauzug während eines Rangiervorgangs im Bereich der Bahnstrecke zwischen Hackerbrücke und Donnersbergerbrücke in München. Ursache war eine Fehlhandlung des 32-jährigen deutschen Rangierführers. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 500.000 Euro an Gleisanlagen, Bahnschwellen, einer Weiche und dem betroffenen Waggon. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Bahnverkehrs gegen den 32-Jährigen ein. Die Bergung des Waggons dauerte von 18:30 Uhr bis 21:30 Uhr; während der Arbeiten waren die Strecken in Richtung Landshut gesperrt. Ein Hubschrauber der Bundespolizei fertigte Übersichtsaufnahmen.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen Morgen erschien eine 28-jährige Ukrainerin bei der Bundespolizeiinspektion München und zeigte eine sexuelle Belästigung während der Fahrt mit dem Regionalzug RB16 zwischen Pfaffenhofen und München an. Ein unbekannter Mann setzte sich neben sie und griff ihr unvermittelt an die Brust, während sie mit geschlossenen Augen auf einem Fensterplatz saß. Die 28-Jährige stieß den Täter weg und verließ den Sitzplatz. Der Mann folgte ihr nicht. Die Bundespolizei wertet Videoaufnahmen aus und sucht Zeugen.Am 10.07.2026 gegen Morgen erschien eine 28-jährige Ukrainerin bei der Bundespolizeiinspektion München und zeigte eine sexuelle Belästigung während der Fahrt mit dem Regionalzug RB16 zwischen Pfaffenhofen und München an. Ein unbekannter Mann setzte sich neben sie und griff ihr unvermittelt an die Brust, während sie mit geschlossenen Augen auf einem Fensterplatz saß. Die 28-Jährige stieß den Täter weg und verließ den Sitzplatz. Der Mann folgte ihr nicht. Die Bundespolizei wertet Videoaufnahmen aus und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen 23:15 Uhr informierte die Verkehrsleitung der Deutschen Bahn die Bundespolizeiinspektion Nürnberg über zwei Reisende ohne gültigen Fahrschein im ICE 904 auf der Fahrt von München nach Augsburg. Bei den Männern handelte es sich um einen 30- und einen 38-jährigen bulgarischen Staatsangehörigen. Am Hauptbahnhof Augsburg weigerte sich der 30-Jährige, aus dem Zug auszusteigen. Einsatzkräfte der Bundespolizei führten den Mann aus dem Zug, woraufhin er körperlichen Widerstand leistete, die Beamten beleidigte und bedrohte. Zwei Bundespolizisten wurden leicht verletzt, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen. Der 30-Jährige wurde nach polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs, Widerstands, Bedrohung, Beleidigung und Erschleichens von Leistungen eingeleitet. Gegen den 38-Jährigen wird wegen Erschleichens von Leistungen ermittelt. #WiderstandAm 09.07.2026 gegen 23:15 Uhr informierte die Verkehrsleitung der Deutschen Bahn die Bundespolizeiinspektion Nürnberg über zwei Reisende ohne gültigen Fahrschein im ICE 904 auf der Fahrt von München nach Augsburg. Bei den Männern handelte es sich um einen 30- und einen 38-jährigen bulgarischen Staatsangehörigen. Am Hauptbahnhof Augsburg weigerte sich der 30-Jährige, aus dem Zug auszusteigen. Einsatzkräfte der Bundespolizei führten den Mann aus dem Zug, woraufhin er körperlichen Widerstand leistete, die Beamten beleidigte und bedrohte. Zwei Bundespolizisten wurden leicht verletzt, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen. Der 30-Jährige wurde nach polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs, Widerstands, Bedrohung, Beleidigung und Erschleichens von Leistungen eingeleitet. Gegen den 38-Jährigen wird wegen Erschleichens von Leistungen ermittelt. #Widerstand0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen 10:58 Uhr belästigte ein 36-jähriger indischer Staatsangehöriger während eines Fluges von Delhi nach München wiederholt andere Passagiere und verhielt sich aggressiv. Er kam den Anweisungen der Kabinenbesatzung nicht nach und störte die Nachtruhe, indem er laut gegen die Toilettentür klopfte. Nach der Landung nahm die Bundespolizei den alkoholisierten Mann in Empfang. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Luftsicherheitsgesetz eingeleitet, und er musste eine Sicherheitsleistung von 528,50 Euro zahlen. Die Fluggesellschaft schloss ihn vom Weiterflug nach Wien aus.Am 09.07.2026 gegen 10:58 Uhr belästigte ein 36-jähriger indischer Staatsangehöriger während eines Fluges von Delhi nach München wiederholt andere Passagiere und verhielt sich aggressiv. Er kam den Anweisungen der Kabinenbesatzung nicht nach und störte die Nachtruhe, indem er laut gegen die Toilettentür klopfte. Nach der Landung nahm die Bundespolizei den alkoholisierten Mann in Empfang. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Luftsicherheitsgesetz eingeleitet, und er musste eine Sicherheitsleistung von 528,50 Euro zahlen. Die Fluggesellschaft schloss ihn vom Weiterflug nach Wien aus.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen 13:30 Uhr griff ein 50-jähriger rumänischer Staatsangehöriger im Münchner Hauptbahnhof Einsatzkräfte der Polizei an. Der Mann hielt sich trotz bestehenden Hausverbots in der Bahnhofsmission auf und verhielt sich aggressiv. Da er polizeilichen Anordnungen nicht nachkam, sollte er in Gewahrsam genommen werden. Dabei leistete er erheblichen Widerstand, griff die Beamten körperlich an und versuchte mehrfach, sie anzuspucken. Drei Polizisten erlitten leichte Verletzungen, blieben jedoch dienstfähig. Gegen den wohnsitzlosen 50-Jährigen wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands ermittelt. Er wird einem Haftrichter vorgeführt.Am 08.07.2026 gegen 13:30 Uhr griff ein 50-jähriger rumänischer Staatsangehöriger im Münchner Hauptbahnhof Einsatzkräfte der Polizei an. Der Mann hielt sich trotz bestehenden Hausverbots in der Bahnhofsmission auf und verhielt sich aggressiv. Da er polizeilichen Anordnungen nicht nachkam, sollte er in Gewahrsam genommen werden. Dabei leistete er erheblichen Widerstand, griff die Beamten körperlich an und versuchte mehrfach, sie anzuspucken. Drei Polizisten erlitten leichte Verletzungen, blieben jedoch dienstfähig. Gegen den wohnsitzlosen 50-Jährigen wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands ermittelt. Er wird einem Haftrichter vorgeführt.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen 17:50 Uhr setzten unbekannte Täter unter der Regnitztalbrücke an der Bahnstrecke Nürnberg-Bamberg befindliche Pressholzplatten in Brand. Das Feuer wurde von der Berufsfeuerwehr gelöscht. Die unmittelbar daneben verlaufende Hauptstrecke musste für rund 45 Minuten gesperrt werden, was zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr führte. Es entstand kein weiterer Sachschaden. Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.Am 08.07.2026 gegen 17:50 Uhr setzten unbekannte Täter unter der Regnitztalbrücke an der Bahnstrecke Nürnberg-Bamberg befindliche Pressholzplatten in Brand. Das Feuer wurde von der Berufsfeuerwehr gelöscht. Die unmittelbar daneben verlaufende Hauptstrecke musste für rund 45 Minuten gesperrt werden, was zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr führte. Es entstand kein weiterer Sachschaden. Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen Vormittag betrat eine 42-jährige Frau im Bereich Redwitz die Bahnstrecke zwischen Hochstadt-Marktzeuln und Probstzella, um ihre entlaufene Katze zu suchen. Ein Triebfahrzeugführer eines herannahenden Zuges erkannte die Person rechtzeitig und leitete eine Schnellbremsung ein. Niemand wurde verletzt. Die Frau wurde bis zum Eintreffen der Polizei durch das Zugpersonal festgehalten. Die Strecke war für etwa eine Stunde gesperrt. Die Bundespolizeiinspektion Würzburg leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.Am 07.07.2026 gegen Vormittag betrat eine 42-jährige Frau im Bereich Redwitz die Bahnstrecke zwischen Hochstadt-Marktzeuln und Probstzella, um ihre entlaufene Katze zu suchen. Ein Triebfahrzeugführer eines herannahenden Zuges erkannte die Person rechtzeitig und leitete eine Schnellbremsung ein. Niemand wurde verletzt. Die Frau wurde bis zum Eintreffen der Polizei durch das Zugpersonal festgehalten. Die Strecke war für etwa eine Stunde gesperrt. Die Bundespolizeiinspektion Würzburg leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 06:45 Uhr haben Beamte der Bundespolizeiinspektion Freilassing an der Saalbrücke in Freilassing einen 45-jährigen Deutschen festgenommen. Der Mann war zu Fuß von Österreich nach Deutschland unterwegs und fiel den Beamten auf, weil er die Kontrollstelle mit seinem Mobiltelefon filmte. Bei der Kontrolle wirkte er nervös. Eine Überprüfung ergab, dass gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Berlin Tiergarten wegen Raubes vorlag. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zudem einen Joint mit Cannabis. Der 45-Jährige wurde festgenommen und dem Haftrichter beim Amtsgericht Laufen vorgeführt. Zusätzlich muss er sich wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz verantworten.Am 07.07.2026 gegen 06:45 Uhr haben Beamte der Bundespolizeiinspektion Freilassing an der Saalbrücke in Freilassing einen 45-jährigen Deutschen festgenommen. Der Mann war zu Fuß von Österreich nach Deutschland unterwegs und fiel den Beamten auf, weil er die Kontrollstelle mit seinem Mobiltelefon filmte. Bei der Kontrolle wirkte er nervös. Eine Überprüfung ergab, dass gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Berlin Tiergarten wegen Raubes vorlag. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zudem einen Joint mit Cannabis. Der 45-Jährige wurde festgenommen und dem Haftrichter beim Amtsgericht Laufen vorgeführt. Zusätzlich muss er sich wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz verantworten.0 Geteilt
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Am 06.07.2026 gegen 17:00 Uhr kam es in einem Schnellrestaurant im Nürnberger Hauptbahnhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Eine 21-jährige slowakische Staatsangehörige sprach einen gleichaltrigen deutschen Staatsangehörigen an und bat ihn um Essen. Nachdem dieser abgelehnt hatte, nahm die Frau ohne Zustimmung Speisen von dessen Tablett. Daraufhin stach der Mann mit einem Holzspieß nach der Frau und verletzte sie am rechten Unterarm, wobei der Spieß im Arm stecken blieb. Beide begaben sich zum Verkaufspersonal und baten um Verständigung des Rettungsdienstes. Nach Erstversorgung durch eine Bundespolizeistreife wurde die Frau in eine Klinik gebracht. Der Mann wurde nach polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.Am 06.07.2026 gegen 17:00 Uhr kam es in einem Schnellrestaurant im Nürnberger Hauptbahnhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Eine 21-jährige slowakische Staatsangehörige sprach einen gleichaltrigen deutschen Staatsangehörigen an und bat ihn um Essen. Nachdem dieser abgelehnt hatte, nahm die Frau ohne Zustimmung Speisen von dessen Tablett. Daraufhin stach der Mann mit einem Holzspieß nach der Frau und verletzte sie am rechten Unterarm, wobei der Spieß im Arm stecken blieb. Beide begaben sich zum Verkaufspersonal und baten um Verständigung des Rettungsdienstes. Nach Erstversorgung durch eine Bundespolizeistreife wurde die Frau in eine Klinik gebracht. Der Mann wurde nach polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.0 Geteilt
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Am 04.07.2026 wurden fünf eritreische Staatsangehörige im Fernreisezug von Kufstein nach München auf Höhe Kiefersfelden von der Bundespolizei angetroffen. Sie verfügten über abgelaufene Aufenthaltserlaubnisse für Italien. Unter den Migranten befanden sich drei Minderjährige und zwei Erwachsene. Sie wurden zur Dienststelle nach Rosenheim gebracht. Der 37-jährige Reiseorganisator, der die Zugfahrkarten besorgt hatte, wird wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern angezeigt. Alle fünf mussten nach Österreich zurückkehren.Am 04.07.2026 wurden fünf eritreische Staatsangehörige im Fernreisezug von Kufstein nach München auf Höhe Kiefersfelden von der Bundespolizei angetroffen. Sie verfügten über abgelaufene Aufenthaltserlaubnisse für Italien. Unter den Migranten befanden sich drei Minderjährige und zwei Erwachsene. Sie wurden zur Dienststelle nach Rosenheim gebracht. Der 37-jährige Reiseorganisator, der die Zugfahrkarten besorgt hatte, wird wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern angezeigt. Alle fünf mussten nach Österreich zurückkehren.0 Geteilt
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Am 04.07.2026 gegen Nachmittag verweigerte die Bundespolizei bei Kiefersfelden fünf somalischen Staatsangehörigen die Einreise. Die Männer waren in einem Pkw mit österreichischen Kennzeichen unterwegs und konnten keine gültigen Reisepässe oder Ausweise vorlegen. Ersten Erkenntnissen zufolge waren sie bereits in Österreich registriert. Der Fahrer wird zudem als mutmaßlicher Schleuser angezeigt. Alle fünf mussten das Land in Richtung Österreich verlassen.Am 04.07.2026 gegen Nachmittag verweigerte die Bundespolizei bei Kiefersfelden fünf somalischen Staatsangehörigen die Einreise. Die Männer waren in einem Pkw mit österreichischen Kennzeichen unterwegs und konnten keine gültigen Reisepässe oder Ausweise vorlegen. Ersten Erkenntnissen zufolge waren sie bereits in Österreich registriert. Der Fahrer wird zudem als mutmaßlicher Schleuser angezeigt. Alle fünf mussten das Land in Richtung Österreich verlassen.0 Geteilt
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Am 04.07.2026 gegen 4 Uhr führte eine Streife der Bundespolizei im Münchner Hauptbahnhof eine Personenkontrolle durch. Ein 26-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger aus Rosenheim störte die Maßnahme wiederholt und kam einem Platzverweis nicht nach. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten ein Elektroimpulsgerät ohne gesetzlich vorgeschriebenes Prüfzeichen, das sichergestellt wurde. Der Mann verhielt sich zunehmend aggressiv und unkooperativ, woraufhin ihm Handfesseln angelegt wurden. Im Verlauf trat ein medizinischer Notfall auf, der Rettungsdienst versorgte ihn vor Ort. Ein Atemalkoholtest ergab 1,12 Promille. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 26-Jährige entlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.Am 04.07.2026 gegen 4 Uhr führte eine Streife der Bundespolizei im Münchner Hauptbahnhof eine Personenkontrolle durch. Ein 26-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger aus Rosenheim störte die Maßnahme wiederholt und kam einem Platzverweis nicht nach. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten ein Elektroimpulsgerät ohne gesetzlich vorgeschriebenes Prüfzeichen, das sichergestellt wurde. Der Mann verhielt sich zunehmend aggressiv und unkooperativ, woraufhin ihm Handfesseln angelegt wurden. Im Verlauf trat ein medizinischer Notfall auf, der Rettungsdienst versorgte ihn vor Ort. Ein Atemalkoholtest ergab 1,12 Promille. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 26-Jährige entlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.0 Geteilt
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Am 01.07.2026 gegen 20:30 Uhr kam es in einem Schnellimbiss am Münchner Ostbahnhof zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem jungen Paar. Eine 19-jährige deutsche Tatverdächtige aus München soll ihren 22-jährigen französischen Partner mit einer gefüllten Plastikflasche gegen den Kopf beworfen, geschlagen, getreten und am Weggehen gehindert haben. Ein 27-jähriger Zeuge informierte die Bundespolizei. Der Geschädigte erlitt keine Verletzungen. Die Tatverdächtige war nicht alkoholisiert. Sie wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Nötigung. Videoaufzeichnungen werden ausgewertet. Die 19-Jährige ist polizeibekannt wegen Gewaltdelikten. #KörperverletzungAm 01.07.2026 gegen 20:30 Uhr kam es in einem Schnellimbiss am Münchner Ostbahnhof zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem jungen Paar. Eine 19-jährige deutsche Tatverdächtige aus München soll ihren 22-jährigen französischen Partner mit einer gefüllten Plastikflasche gegen den Kopf beworfen, geschlagen, getreten und am Weggehen gehindert haben. Ein 27-jähriger Zeuge informierte die Bundespolizei. Der Geschädigte erlitt keine Verletzungen. Die Tatverdächtige war nicht alkoholisiert. Sie wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Nötigung. Videoaufzeichnungen werden ausgewertet. Die 19-Jährige ist polizeibekannt wegen Gewaltdelikten. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 30.06.2026 gegen Nachmittag soll eine 51-jährige Deutsche ohne gültigen Fahrschein mit einem ICE von Frankfurt am Main nach Aschaffenburg gereist sein. Bei der Fahrscheinkontrolle beleidigte und bedrohte sie eine Zugbegleiterin und versuchte, sie mit der Faust zu schlagen. Die Zugbegleiterin wehrte den Angriff ab und blieb unverletzt. Bei Ankunft im Aschaffenburger Hauptbahnhof nahmen Bundespolizisten die Frau vorläufig fest. Ein Atemalkoholtest ergab 2,6 Promille. Nach polizeilichen Maßnahmen wurde sie entlassen. Kurz darauf entwendete die 51-Jährige in drei Geschäften im Hauptbahnhof Waren im Wert von 60 Euro. Bundespolizisten nahmen sie erneut fest. Die Staatsanwaltschaft lehnte ein beschleunigtes Verfahren ab, woraufhin die Frau wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ermittelt wegen Erschleichens von Leistungen, versuchter Körperverletzung, Bedrohung und Diebstahl. #DiebstahlAm 30.06.2026 gegen Nachmittag soll eine 51-jährige Deutsche ohne gültigen Fahrschein mit einem ICE von Frankfurt am Main nach Aschaffenburg gereist sein. Bei der Fahrscheinkontrolle beleidigte und bedrohte sie eine Zugbegleiterin und versuchte, sie mit der Faust zu schlagen. Die Zugbegleiterin wehrte den Angriff ab und blieb unverletzt. Bei Ankunft im Aschaffenburger Hauptbahnhof nahmen Bundespolizisten die Frau vorläufig fest. Ein Atemalkoholtest ergab 2,6 Promille. Nach polizeilichen Maßnahmen wurde sie entlassen. Kurz darauf entwendete die 51-Jährige in drei Geschäften im Hauptbahnhof Waren im Wert von 60 Euro. Bundespolizisten nahmen sie erneut fest. Die Staatsanwaltschaft lehnte ein beschleunigtes Verfahren ab, woraufhin die Frau wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ermittelt wegen Erschleichens von Leistungen, versuchter Körperverletzung, Bedrohung und Diebstahl. #Diebstahl0 Geteilt
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Am Freitag, 26.06.2026, kontrollierte die Bundespolizei im Stadtgebiet Lindau ein Fahrzeug mit fünf Hundewelpen, deren Papiere Fälschungsmerkmale aufwiesen. In derselben Nacht führten Beamte am Grenzübergang Lindau Einreisebefragungen bei zwei Fahrzeugen mit Schweizer Zulassung durch, deren Fahrer angaben, Hundewelpen kaufen zu wollen. An einer Tankstelle in Lindau, dem vereinbarten Übergabeort, kontrollierte die Polizei zwei Stunden später einen Transporter mit ungarischer Zulassung. Auf der Ladefläche befanden sich sechs Hundekäfige, einer leer. Der 50-jährige ungarische Fahrer und sein 22-jähriger Beifahrer gaben an, einen Hund bereits in Österreich verkauft zu haben. Die Papiere der Tiere wiesen Fälschungsmerkmale auf, der Transportzustand war unzureichend. Das Veterinäramt stellte zudem fest, dass ein Bullterrier, dessen Einfuhr nach Deutschland verboten ist, unter den Hunden war. Der Fahrer war bereits 2023 wegen Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aufgefallen. Von rund 3.300 Euro mitgeführtem Bargeld musste er 3.200 Euro als Sicherheitsleistung abgeben. Die Bundespolizei zeigte ihn wegen schwerer Urkundenfälschung und schweren Betrugs an und übergab ihn der Polizeiinspektion Lindau.Am Freitag, 26.06.2026, kontrollierte die Bundespolizei im Stadtgebiet Lindau ein Fahrzeug mit fünf Hundewelpen, deren Papiere Fälschungsmerkmale aufwiesen. In derselben Nacht führten Beamte am Grenzübergang Lindau Einreisebefragungen bei zwei Fahrzeugen mit Schweizer Zulassung durch, deren Fahrer angaben, Hundewelpen kaufen zu wollen. An einer Tankstelle in Lindau, dem vereinbarten Übergabeort, kontrollierte die Polizei zwei Stunden später einen Transporter mit ungarischer Zulassung. Auf der Ladefläche befanden sich sechs Hundekäfige, einer leer. Der 50-jährige ungarische Fahrer und sein 22-jähriger Beifahrer gaben an, einen Hund bereits in Österreich verkauft zu haben. Die Papiere der Tiere wiesen Fälschungsmerkmale auf, der Transportzustand war unzureichend. Das Veterinäramt stellte zudem fest, dass ein Bullterrier, dessen Einfuhr nach Deutschland verboten ist, unter den Hunden war. Der Fahrer war bereits 2023 wegen Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aufgefallen. Von rund 3.300 Euro mitgeführtem Bargeld musste er 3.200 Euro als Sicherheitsleistung abgeben. Die Bundespolizei zeigte ihn wegen schwerer Urkundenfälschung und schweren Betrugs an und übergab ihn der Polizeiinspektion Lindau.0 Geteilt
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Am 30.06.2026 gegen 5 Uhr zeigte ein 27-jähriger Deutscher bei der Bundespolizeiinspektion Nürnberg den Diebstahl seines Smartphones (Wert: rund 1.500 Euro) an. Er war mit dem Nachtzug NJ 493 von Hannover nach Nürnberg unterwegs und hatte das Gerät während der Fahrt auf einem Klapptisch liegen lassen. Durch Videoauswertung und Ortung des gestohlenen Smartphones konnten zwei algerische Tatverdächtige (20 und 28 Jahre) im Bereich des Hauptausgangs des Nürnberger Hauptbahnhofs vorläufig festgenommen werden. Die Videoaufzeichnungen zeigten, wie die Männer den Zug verließen, das Smartphone kurz unter einem Mülleimer versteckten und es später an den Komplizen übergaben. Das Smartphone wurde beim 28-Jährigen aufgefunden. Nach polizeilichen Maßnahmen wurden die Männer entlassen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls. #DiebstahlAm 30.06.2026 gegen 5 Uhr zeigte ein 27-jähriger Deutscher bei der Bundespolizeiinspektion Nürnberg den Diebstahl seines Smartphones (Wert: rund 1.500 Euro) an. Er war mit dem Nachtzug NJ 493 von Hannover nach Nürnberg unterwegs und hatte das Gerät während der Fahrt auf einem Klapptisch liegen lassen. Durch Videoauswertung und Ortung des gestohlenen Smartphones konnten zwei algerische Tatverdächtige (20 und 28 Jahre) im Bereich des Hauptausgangs des Nürnberger Hauptbahnhofs vorläufig festgenommen werden. Die Videoaufzeichnungen zeigten, wie die Männer den Zug verließen, das Smartphone kurz unter einem Mülleimer versteckten und es später an den Komplizen übergaben. Das Smartphone wurde beim 28-Jährigen aufgefunden. Nach polizeilichen Maßnahmen wurden die Männer entlassen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 25.06.2026 gegen Nachmittag verschwand in der Regionalbahn 89 auf der Fahrt von München nach Augsburg ein hochwertiger Cellobogen samt Transportkoffer. Die Besitzerin, eine 31-jährige Spanierin, bemerkte das Fehlen des Zubehörs nach ihrer Ankunft in Augsburg. Trotz Nachforschungen meldete sich bislang kein ehrlicher Finder. Die Bundespolizei ermittelt wegen Diebstahls und sucht Zeugen, die Hinweise zum Verbleib des Bogens geben können. #DiebstahlAm 25.06.2026 gegen Nachmittag verschwand in der Regionalbahn 89 auf der Fahrt von München nach Augsburg ein hochwertiger Cellobogen samt Transportkoffer. Die Besitzerin, eine 31-jährige Spanierin, bemerkte das Fehlen des Zubehörs nach ihrer Ankunft in Augsburg. Trotz Nachforschungen meldete sich bislang kein ehrlicher Finder. Die Bundespolizei ermittelt wegen Diebstahls und sucht Zeugen, die Hinweise zum Verbleib des Bogens geben können. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 28.06.2026 gegen 03:00 Uhr wurden vier mutmaßliche Graffiti-Sprayer nach dem Besprühen einer abgestellten S-Bahn im Bahnhof Oberschleißheim von Einsatzkräften der Bundespolizei und der Deutschen Bahn Sicherheit festgenommen. Die Tatverdächtigen, vier Deutsche im Alter von 17, 19, 21 und 22 Jahren, hatten gemeinschaftlich einen rund 20 Quadratmeter großen Schriftzug „Jugend 1860“ auf einen abgestellten Zug gesprüht. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.200 Euro. Bei den Tatverdächtigen wurden frische Farbanhaftungen festgestellt, zudem stellten die Einsatzkräfte zahlreiche Spraydosen sicher. In der Nähe des Tatortes wurde der Pkw des 19-Jährigen aufgefunden und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft München I durchsucht; dabei wurden vier Smartphones sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kamen alle vier wieder auf freien Fuß. Gegen sie wird wegen des Verdachts der gemeinschaftlichen Sachbeschädigung ermittelt. Drei der vier Beschuldigten waren bereits polizeilich in Erscheinung getreten. #SachbeschädigungAm 28.06.2026 gegen 03:00 Uhr wurden vier mutmaßliche Graffiti-Sprayer nach dem Besprühen einer abgestellten S-Bahn im Bahnhof Oberschleißheim von Einsatzkräften der Bundespolizei und der Deutschen Bahn Sicherheit festgenommen. Die Tatverdächtigen, vier Deutsche im Alter von 17, 19, 21 und 22 Jahren, hatten gemeinschaftlich einen rund 20 Quadratmeter großen Schriftzug „Jugend 1860“ auf einen abgestellten Zug gesprüht. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.200 Euro. Bei den Tatverdächtigen wurden frische Farbanhaftungen festgestellt, zudem stellten die Einsatzkräfte zahlreiche Spraydosen sicher. In der Nähe des Tatortes wurde der Pkw des 19-Jährigen aufgefunden und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft München I durchsucht; dabei wurden vier Smartphones sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kamen alle vier wieder auf freien Fuß. Gegen sie wird wegen des Verdachts der gemeinschaftlichen Sachbeschädigung ermittelt. Drei der vier Beschuldigten waren bereits polizeilich in Erscheinung getreten. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Am 24.06.2026 gegen 17:31 Uhr nahm die Bundespolizei bei Grenzkontrollen an der Inntalautobahn (A93) nahe Kiefersfelden eine 15-jährige rumänische Staatsangehörige in Gewahrsam. Das Mädchen war ohne Erziehungsberechtigte in einem Kleinbus mit rumänischer Zulassung unterwegs. Bei der Kontrolle fiel den Beamten auf, dass sie nur spärliches Gepäck dabeihatte und keine konkrete Adresse ihrer in Deutschland lebenden Mutter nennen konnte. Sie gab an, die anderen Insassen nicht zu kennen, die sich auf dem Weg zur Erdbeerernte befanden. Die Überprüfung ergab, dass die Jugendliche von ihrer Großmutter in Rumänien als vermisst gemeldet und europaweit zur Suche ausgeschrieben war. Die Bundespolizei brachte sie in die Dienststelle Rosenheim, wo sie nach der Befragung dem Jugendamt übergeben und in einer Jugendeinrichtung untergebracht wurde.Am 24.06.2026 gegen 17:31 Uhr nahm die Bundespolizei bei Grenzkontrollen an der Inntalautobahn (A93) nahe Kiefersfelden eine 15-jährige rumänische Staatsangehörige in Gewahrsam. Das Mädchen war ohne Erziehungsberechtigte in einem Kleinbus mit rumänischer Zulassung unterwegs. Bei der Kontrolle fiel den Beamten auf, dass sie nur spärliches Gepäck dabeihatte und keine konkrete Adresse ihrer in Deutschland lebenden Mutter nennen konnte. Sie gab an, die anderen Insassen nicht zu kennen, die sich auf dem Weg zur Erdbeerernte befanden. Die Überprüfung ergab, dass die Jugendliche von ihrer Großmutter in Rumänien als vermisst gemeldet und europaweit zur Suche ausgeschrieben war. Die Bundespolizei brachte sie in die Dienststelle Rosenheim, wo sie nach der Befragung dem Jugendamt übergeben und in einer Jugendeinrichtung untergebracht wurde.0 Geteilt
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Am 24.06.2026 gegen 22:45 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei Freilassing im Stadtgebiet Bad Reichenhall einen voll besetzten Reisebus mit österreichischer Zulassung. Zuvor war den Beamten im Vorbeifahren ein gewehrähnlicher Gegenstand im Fahrgastraum aufgefallen. Im Bus befanden sich rund 50 österreichische Staatsangehörige aus verschiedenen Schützenkompanien auf der Rückreise von einem Priesterjubiläum in Salzburg. Bei der Kontrolle stellten die Beamten insgesamt 34 Karabiner der Hersteller Mauser und Mannlicher fest, die zugriffsbereit in Gepäckablagen und zwischen den Knien der Reisenden transportiert wurden. Da die erforderlichen waffenrechtlichen Dokumente nicht vorgelegt werden konnten, wurden die Waffen sichergestellt und Sicherheitsleistungen in Höhe von insgesamt 6.800 EUR erhoben. Gegen 34 Personen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Waffengesetz eingeleitet.Am 24.06.2026 gegen 22:45 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei Freilassing im Stadtgebiet Bad Reichenhall einen voll besetzten Reisebus mit österreichischer Zulassung. Zuvor war den Beamten im Vorbeifahren ein gewehrähnlicher Gegenstand im Fahrgastraum aufgefallen. Im Bus befanden sich rund 50 österreichische Staatsangehörige aus verschiedenen Schützenkompanien auf der Rückreise von einem Priesterjubiläum in Salzburg. Bei der Kontrolle stellten die Beamten insgesamt 34 Karabiner der Hersteller Mauser und Mannlicher fest, die zugriffsbereit in Gepäckablagen und zwischen den Knien der Reisenden transportiert wurden. Da die erforderlichen waffenrechtlichen Dokumente nicht vorgelegt werden konnten, wurden die Waffen sichergestellt und Sicherheitsleistungen in Höhe von insgesamt 6.800 EUR erhoben. Gegen 34 Personen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Waffengesetz eingeleitet.0 Geteilt
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Am 24.06.2026 gegen 04:45 Uhr wurde ein Warenautomat am Bahnhof Gräfelfing aufgebrochen. Zwei 19-jährige ukrainische Staatsangehörige konnten im Rahmen einer Nahbereichsfahndung gestellt werden. Bei der Durchsuchung wurden mutmaßliche Tatbeute (Lebensmittel) sowie ein Mobiltelefon mit Tatvideo sichergestellt. Einer der Tatverdächtigen wies eine Schnittverletzung an der Hand auf, Blutspuren wurden gesichert. Ein Atemalkoholtest ergab 1,24 Promille bei einem und 0,88 Promille beim anderen. Die Bundespolizei ermittelt wegen besonders schweren Diebstahls und Sachbeschädigung.Am 24.06.2026 gegen 04:45 Uhr wurde ein Warenautomat am Bahnhof Gräfelfing aufgebrochen. Zwei 19-jährige ukrainische Staatsangehörige konnten im Rahmen einer Nahbereichsfahndung gestellt werden. Bei der Durchsuchung wurden mutmaßliche Tatbeute (Lebensmittel) sowie ein Mobiltelefon mit Tatvideo sichergestellt. Einer der Tatverdächtigen wies eine Schnittverletzung an der Hand auf, Blutspuren wurden gesichert. Ein Atemalkoholtest ergab 1,24 Promille bei einem und 0,88 Promille beim anderen. Die Bundespolizei ermittelt wegen besonders schweren Diebstahls und Sachbeschädigung.0 Geteilt
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Am 24.06.2026 gegen 10:05 Uhr griff ein 49-jähriger deutscher Staatsangehöriger im Nürnberger Hauptbahnhof ein fünfjähriges Mädchen an. Das Kind hielt sich mit seiner Mutter in der Osthalle auf und fuhr mit einem Roller, als der Mann es unvermittelt am Hinterkopf packte und vom Roller stieß. Das Mädchen stürzte und verletzte sich am rechten Oberarm, erlitt Schmerzen und eine Rötung. Eine medizinische Versorgung war nicht erforderlich. Der wohnsitzlose Tatverdächtige zeigte sich uneinsichtig und aggressiv, ein Atemalkoholtest ergab 1,5 Promille. Gegen ihn lagen zwei Fahndungsnotierungen der Staatsanwaltschaften Landshut und München vor. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag, der Beschuldigte wird am 25.06.2026 dem Haftrichter vorgeführt. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.Am 24.06.2026 gegen 10:05 Uhr griff ein 49-jähriger deutscher Staatsangehöriger im Nürnberger Hauptbahnhof ein fünfjähriges Mädchen an. Das Kind hielt sich mit seiner Mutter in der Osthalle auf und fuhr mit einem Roller, als der Mann es unvermittelt am Hinterkopf packte und vom Roller stieß. Das Mädchen stürzte und verletzte sich am rechten Oberarm, erlitt Schmerzen und eine Rötung. Eine medizinische Versorgung war nicht erforderlich. Der wohnsitzlose Tatverdächtige zeigte sich uneinsichtig und aggressiv, ein Atemalkoholtest ergab 1,5 Promille. Gegen ihn lagen zwei Fahndungsnotierungen der Staatsanwaltschaften Landshut und München vor. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag, der Beschuldigte wird am 25.06.2026 dem Haftrichter vorgeführt. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.0 Geteilt
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Am 22.06.2026 gegen 18:15 Uhr soll ein 57-jähriger Mann im Regionalexpress 89 von Augsburg nach München heimlich Aufnahmen unter dem Rock einer 28-jährigen Münchnerin gefertigt haben. Eine Zeugin beobachtete die Tat, filmte den Vorfall mit ihrem Handy und informierte die Geschädigte. Die 28-Jährige stellte den Tatverdächtigen zur Rede, der sich entschuldigte, die Aufnahmen löschte und seinen US-amerikanischen Führerschein zeigte. Die Geschädigte erstattete später Anzeige bei der Bundespolizei.Am 22.06.2026 gegen 18:15 Uhr soll ein 57-jähriger Mann im Regionalexpress 89 von Augsburg nach München heimlich Aufnahmen unter dem Rock einer 28-jährigen Münchnerin gefertigt haben. Eine Zeugin beobachtete die Tat, filmte den Vorfall mit ihrem Handy und informierte die Geschädigte. Die 28-Jährige stellte den Tatverdächtigen zur Rede, der sich entschuldigte, die Aufnahmen löschte und seinen US-amerikanischen Führerschein zeigte. Die Geschädigte erstattete später Anzeige bei der Bundespolizei.0 Geteilt
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Am 21.06.2026 gegen 10:00 Uhr bis 22.06.2026 gegen 14:00 Uhr beschädigten unbekannte Täter mehrere Fahrzeuge auf einem DB-Autozug am Bahnhof Georgensgmünd durch Steinwürfe. Die Bundespolizei sucht Zeugen.Am 21.06.2026 gegen 10:00 Uhr bis 22.06.2026 gegen 14:00 Uhr beschädigten unbekannte Täter mehrere Fahrzeuge auf einem DB-Autozug am Bahnhof Georgensgmünd durch Steinwürfe. Die Bundespolizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 28.05.2026 gegen 19:20 Uhr verließ eine 63-jährige Deutsche aus Wuppertal die S-Bahn am Haltepunkt Ismaning, als sie von einer Wasserbombe getroffen wurde, die durch einen Sichtschacht von der Oberfläche geworfen worden war. Die Frau stürzte und zog sich nicht unerhebliche Verletzungen zu. Eine unbekannte junge Frau half ihr nach dem Vorfall. Zudem wurden die Sonnenbrille und das Display ihres Mobiltelefons beschädigt. Bereits gegen 18:52 Uhr war an derselben Stelle eine Wasserbombe geworfen worden, die einen unbekannten Mann knapp verfehlte. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen. #SprengstoffAm 28.05.2026 gegen 19:20 Uhr verließ eine 63-jährige Deutsche aus Wuppertal die S-Bahn am Haltepunkt Ismaning, als sie von einer Wasserbombe getroffen wurde, die durch einen Sichtschacht von der Oberfläche geworfen worden war. Die Frau stürzte und zog sich nicht unerhebliche Verletzungen zu. Eine unbekannte junge Frau half ihr nach dem Vorfall. Zudem wurden die Sonnenbrille und das Display ihres Mobiltelefons beschädigt. Bereits gegen 18:52 Uhr war an derselben Stelle eine Wasserbombe geworfen worden, die einen unbekannten Mann knapp verfehlte. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 19.06.2026 gegen 21:00 Uhr nahm die Bundespolizei am Bahnhof Ansbach einen 26-jährigen ungarischen Staatsangehörigen vorläufig fest. Der Mann steht im Verdacht, zuvor mehrere Diebstähle begangen zu haben. Ein 16-jähriger Zeuge hatte die Polizei über die verdächtige Person informiert. Bei der Festnahme am Bahnsteig 1 führte der Tatverdächtige drei E-Scooter, mutmaßliches Aufbruchswerkzeug sowie eine elektrische Kettensäge mit sich. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Zudem hatte der 26-Jährige ein neuwertiges Samsung-Mobiltelefon und zwei Originalverpackungen von Smartphones bei sich. #DiebstahlAm 19.06.2026 gegen 21:00 Uhr nahm die Bundespolizei am Bahnhof Ansbach einen 26-jährigen ungarischen Staatsangehörigen vorläufig fest. Der Mann steht im Verdacht, zuvor mehrere Diebstähle begangen zu haben. Ein 16-jähriger Zeuge hatte die Polizei über die verdächtige Person informiert. Bei der Festnahme am Bahnsteig 1 führte der Tatverdächtige drei E-Scooter, mutmaßliches Aufbruchswerkzeug sowie eine elektrische Kettensäge mit sich. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Zudem hatte der 26-Jährige ein neuwertiges Samsung-Mobiltelefon und zwei Originalverpackungen von Smartphones bei sich. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 20.06.2026 gegen 18:35 Uhr gerieten eine 35-jährige türkische Staatsangehörige aus München, eine 57-jährige Italienerin aus Karlsruhe sowie ein 55-jähriger Deutscher aus Karlsruhe am Mittelbahnsteig des Münchner Hauptbahnhofs zunächst verbal aneinander. Die Auseinandersetzung eskalierte zu wechselseitigen Beleidigungen und Tätlichkeiten. Zeugen und Einsatzkräfte der Deutschen Bahn Sicherheit trennten die Beteiligten. Ein Atemalkoholtest wurde von der 35-Jährigen verweigert, die anderen beiden hatten 0,0 Promille. Die 35-Jährige und die 57-Jährige klagten über Schmerzen, benötigten aber keine medizinische Versorgung. Alle Beteiligten wurden entlassen. Die Ermittlungen wegen Körperverletzung und Beleidigung dauern.Am 20.06.2026 gegen 18:35 Uhr gerieten eine 35-jährige türkische Staatsangehörige aus München, eine 57-jährige Italienerin aus Karlsruhe sowie ein 55-jähriger Deutscher aus Karlsruhe am Mittelbahnsteig des Münchner Hauptbahnhofs zunächst verbal aneinander. Die Auseinandersetzung eskalierte zu wechselseitigen Beleidigungen und Tätlichkeiten. Zeugen und Einsatzkräfte der Deutschen Bahn Sicherheit trennten die Beteiligten. Ein Atemalkoholtest wurde von der 35-Jährigen verweigert, die anderen beiden hatten 0,0 Promille. Die 35-Jährige und die 57-Jährige klagten über Schmerzen, benötigten aber keine medizinische Versorgung. Alle Beteiligten wurden entlassen. Die Ermittlungen wegen Körperverletzung und Beleidigung dauern.0 Geteilt
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Am 20.06.2026 gegen 10:30 Uhr beleidigte ein 59-jähriger Deutscher ohne festen Wohnsitz eine 52-jährige rumänische Mitarbeiterin der Deutschen Bahn Sicherheit sowie einen 24-jährigen deutschen Kollegen ausländerfeindlich. Im weiteren Verlauf fasste er der Frau an die Brust und äußerte eine abfällige Bemerkung. Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen sexueller Belästigung und Beleidigung ein. Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen.Am 20.06.2026 gegen 10:30 Uhr beleidigte ein 59-jähriger Deutscher ohne festen Wohnsitz eine 52-jährige rumänische Mitarbeiterin der Deutschen Bahn Sicherheit sowie einen 24-jährigen deutschen Kollegen ausländerfeindlich. Im weiteren Verlauf fasste er der Frau an die Brust und äußerte eine abfällige Bemerkung. Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen sexueller Belästigung und Beleidigung ein. Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen.0 Geteilt
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Am 18.06.2026 gegen 10:00 Uhr entwendeten drei Männer im Nürnberger Hauptbahnhof die Bauchtasche eines 31-jährigen Ausstellers. Der Geschädigte ortete seine AirPods, woraufhin die Bundespolizei zwei Tatverdächtige im Stadtgebiet festnehmen konnte. Bei dem 53-jährigen Ungarn wurden die AirPods, das Bargeld und ein griffbereites Schweizer Taschenmesser sichergestellt. Bei dem 40-jährigen Slowaken fanden die Beamten die entwendete EC-Karte und Kokain. Gegen den Slowaken lag bereits ein Untersuchungshaftbefehl wegen räuberischen Diebstahls vor. Beide wurden dem Haftrichter vorgeführt. Der dritte Tatverdächtige ist flüchtig. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlAm 18.06.2026 gegen 10:00 Uhr entwendeten drei Männer im Nürnberger Hauptbahnhof die Bauchtasche eines 31-jährigen Ausstellers. Der Geschädigte ortete seine AirPods, woraufhin die Bundespolizei zwei Tatverdächtige im Stadtgebiet festnehmen konnte. Bei dem 53-jährigen Ungarn wurden die AirPods, das Bargeld und ein griffbereites Schweizer Taschenmesser sichergestellt. Bei dem 40-jährigen Slowaken fanden die Beamten die entwendete EC-Karte und Kokain. Gegen den Slowaken lag bereits ein Untersuchungshaftbefehl wegen räuberischen Diebstahls vor. Beide wurden dem Haftrichter vorgeführt. Der dritte Tatverdächtige ist flüchtig. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 02.04.2026 gegen 22:00 Uhr soll ein 31-jähriger wohnsitzloser Deutscher in der S-Bahn Linie S2 vom Karlsplatz in Richtung Petershausen exhibitionistische Handlungen begangen haben. Nach dem Halt am Bahnhof Allach legte er sich, bekleidet mit einem schwarzen Kleid und einer blauen Jacke, auf den Boden des Zuges und entblößte sein Genital. Ein unbekannter Zeuge meldete den Vorfall bei der Deutschen Bahn. Der Beschuldigte wurde durch DB-Sicherheit am Bahnhof Dachau aus dem Zug begleitet. Die Bundespolizei sucht den Zeugen, der den Vorfall gemeldet hat. #SexualdeliktAm 02.04.2026 gegen 22:00 Uhr soll ein 31-jähriger wohnsitzloser Deutscher in der S-Bahn Linie S2 vom Karlsplatz in Richtung Petershausen exhibitionistische Handlungen begangen haben. Nach dem Halt am Bahnhof Allach legte er sich, bekleidet mit einem schwarzen Kleid und einer blauen Jacke, auf den Boden des Zuges und entblößte sein Genital. Ein unbekannter Zeuge meldete den Vorfall bei der Deutschen Bahn. Der Beschuldigte wurde durch DB-Sicherheit am Bahnhof Dachau aus dem Zug begleitet. Die Bundespolizei sucht den Zeugen, der den Vorfall gemeldet hat. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 17.06.2026 gegen 19:25 Uhr kam es auf der Bahnstrecke 5321 an einem beschrankten Bahnübergang mit Lichtzeichenanlage auf Höhe der Ortschaft Heglau zu einer Kollision zwischen einem Güterzug und einem Motorrad. Der 24-jährige Lokführer befuhr die Strecke von Ansbach in Richtung Gunzenhausen, als er ein mit hoher Geschwindigkeit herannahendes Motorrad wahrnahm. Trotz Achtungspfiff und Schnellbremsung touchierte der Zug vermutlich das Motorrad, dessen Fahrer zu Fall kam. Nachdem der Zug zum Stillstand gekommen war, stand der Motorradfahrer auf, richtete sein Fahrzeug auf und floh unerkannt vom Unfallort. Trotz großräumiger Absuche, unter anderem mit einem ADAC-Rettungshubschrauber, konnte der Motorradfahrer nicht festgestellt werden. Am Güterzug entstanden keine Schäden. Der Lokführer erlitt einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Bahnstrecke war über zwei Stunden gesperrt. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.Am 17.06.2026 gegen 19:25 Uhr kam es auf der Bahnstrecke 5321 an einem beschrankten Bahnübergang mit Lichtzeichenanlage auf Höhe der Ortschaft Heglau zu einer Kollision zwischen einem Güterzug und einem Motorrad. Der 24-jährige Lokführer befuhr die Strecke von Ansbach in Richtung Gunzenhausen, als er ein mit hoher Geschwindigkeit herannahendes Motorrad wahrnahm. Trotz Achtungspfiff und Schnellbremsung touchierte der Zug vermutlich das Motorrad, dessen Fahrer zu Fall kam. Nachdem der Zug zum Stillstand gekommen war, stand der Motorradfahrer auf, richtete sein Fahrzeug auf und floh unerkannt vom Unfallort. Trotz großräumiger Absuche, unter anderem mit einem ADAC-Rettungshubschrauber, konnte der Motorradfahrer nicht festgestellt werden. Am Güterzug entstanden keine Schäden. Der Lokführer erlitt einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Bahnstrecke war über zwei Stunden gesperrt. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 17.06.2026 gegen 10:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei in Nürnberg einen 34-jährigen Mann in einem Zug. Der Mann führte eine Anscheinswaffe mit sich und hatte keinen gültigen Fahrschein. Die Beamten stellten die Waffe sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. Der Mann wurde vor Ort überprüft und musste eine Sicherheitsleistung zahlen. Die Ermittlungen dauern.Am 17.06.2026 gegen 10:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei in Nürnberg einen 34-jährigen Mann in einem Zug. Der Mann führte eine Anscheinswaffe mit sich und hatte keinen gültigen Fahrschein. Die Beamten stellten die Waffe sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. Der Mann wurde vor Ort überprüft und musste eine Sicherheitsleistung zahlen. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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