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Bundespolizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zu Dienstag, dem 25.08.2026, gegen 02:00 Uhr stellten zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei zwei Personen an einer Schallschutzwand im Bereich des S-Bahnhofes Hirschgarten fest. Die Beamten beobachteten, wie das Duo die Wand besprühte, und nahmen anschließend einen 21-jährigen deutschen Staatsangehörigen vorläufig fest. Sein Komplize, ein 19-jähriger Deutscher, flüchtete zunächst, konnte aber mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers kurz darauf in einem angrenzenden Wohngebiet gestoppt und ebenfalls vorläufig festgenommen werden. Die Einsatzkräfte stellten Beweismittel sicher und leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung ein. Die Personen verblieben nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freiem Fuß. #SachbeschaedigungIn der Nacht zu Dienstag, dem 25.08.2026, gegen 02:00 Uhr stellten zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei zwei Personen an einer Schallschutzwand im Bereich des S-Bahnhofes Hirschgarten fest. Die Beamten beobachteten, wie das Duo die Wand besprühte, und nahmen anschließend einen 21-jährigen deutschen Staatsangehörigen vorläufig fest. Sein Komplize, ein 19-jähriger Deutscher, flüchtete zunächst, konnte aber mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers kurz darauf in einem angrenzenden Wohngebiet gestoppt und ebenfalls vorläufig festgenommen werden. Die Einsatzkräfte stellten Beweismittel sicher und leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung ein. Die Personen verblieben nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freiem Fuß. #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zu Dienstag, dem 25.08.2026, gegen 01:20 Uhr bemerkten zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei zwei Personen beim Besprühen einer Brücke in der Nähe des S-Bahnhofes Zehlendorf. Im weiteren Verlauf besprühten sie auch eine Bahnbrücke zwischen den Stationen Zehlendorf und Mexikoplatz. Die beiden deutschen Staatsangehörigen im Alter von 20 Jahren konnten vorläufig festgenommen werden. Die Einsatzkräfte stellten Beweismittel sicher und leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung ein. Die Personen verblieben nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freiem Fuß. #SachbeschaedigungIn der Nacht zu Dienstag, dem 25.08.2026, gegen 01:20 Uhr bemerkten zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei zwei Personen beim Besprühen einer Brücke in der Nähe des S-Bahnhofes Zehlendorf. Im weiteren Verlauf besprühten sie auch eine Bahnbrücke zwischen den Stationen Zehlendorf und Mexikoplatz. Die beiden deutschen Staatsangehörigen im Alter von 20 Jahren konnten vorläufig festgenommen werden. Die Einsatzkräfte stellten Beweismittel sicher und leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung ein. Die Personen verblieben nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freiem Fuß. #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.08.2026 gegen 7:30 Uhr informierten Mitarbeitende der Deutschen Bahn die Bundespolizei über Aktivitäten an der Bahnstrecke zwischen den Bahnhöfen Bornholmer Straße und Berlin-Pankow. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stellten sie drei Männer nahe der Bahnstrecke fest und nahmen diese vorläufig fest. Die Männer hatten circa 20 Meter Signalkabel geschnitten und entwendet. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten bei dem 38-jährigen Deutschen und dem 37-jährigen Russen diverses Schneidwerkzeug sowie jeweils eine Dose mit betäubungsmittelsuspekten Substanzen. Bei der anschließenden durch die Staatsanwaltschaft Berlin angeordneten Wohnungsdurchsuchung bei dem 43-jährigen Deutschen stellten die Kräfte weiteres Tatwerkzeug, Kabelreste, vier Messer, Speichermedien, eine Gasdruckwaffe sowie Patronen fest. Die Gegenstände, die Substanzen sowie mehrere Mobiltelefone wurden beschlagnahmt. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls und der Sachbeschädigung gegen das Trio sowie wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen den 38-Jährigen und den russischen Staatsangehörigen ein. Nach Abschluss der Maßnahmen entließen die Beamtinnen und Beamten die beiden Deutschen. Im Laufe des Freitags ist die Vorführung des 37-jährigen, polizeibekannten Russen bei einem Haftrichter zum Erlass eines Untersuchungshaftbefehls avisiert. #Diebstahl #SachbeschaedigungAm 20.08.2026 gegen 7:30 Uhr informierten Mitarbeitende der Deutschen Bahn die Bundespolizei über Aktivitäten an der Bahnstrecke zwischen den Bahnhöfen Bornholmer Straße und Berlin-Pankow. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stellten sie drei Männer nahe der Bahnstrecke fest und nahmen diese vorläufig fest. Die Männer hatten circa 20 Meter Signalkabel geschnitten und entwendet. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten bei dem 38-jährigen Deutschen und dem 37-jährigen Russen diverses Schneidwerkzeug sowie jeweils eine Dose mit betäubungsmittelsuspekten Substanzen. Bei der anschließenden durch die Staatsanwaltschaft Berlin angeordneten Wohnungsdurchsuchung bei dem 43-jährigen Deutschen stellten die Kräfte weiteres Tatwerkzeug, Kabelreste, vier Messer, Speichermedien, eine Gasdruckwaffe sowie Patronen fest. Die Gegenstände, die Substanzen sowie mehrere Mobiltelefone wurden beschlagnahmt. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls und der Sachbeschädigung gegen das Trio sowie wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen den 38-Jährigen und den russischen Staatsangehörigen ein. Nach Abschluss der Maßnahmen entließen die Beamtinnen und Beamten die beiden Deutschen. Im Laufe des Freitags ist die Vorführung des 37-jährigen, polizeibekannten Russen bei einem Haftrichter zum Erlass eines Untersuchungshaftbefehls avisiert. #Diebstahl #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zu Montag, dem 17.08.2026, gegen 2:50 Uhr erkannten Einsatzkräfte der Bundespolizei zwei Personen im Gleisbereich zwischen den Bahnhöfen Berlin-Pankow und Bornholmer Straße, die eine Schallschutzwand auf rund 30 Quadratmetern unleserlich besprühten. Die beiden Männer flüchteten nach Erblicken der Beamtinnen und Beamten aus dem Gleisbereich und versuchten mit Fahrrädern zu entkommen. Nach eingeleiteter Fahndung konnten die Einsatzkräfte das Duo unweit vom Tatort stellen und vorläufig festnehmen. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzmaßnahmen. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten diverse Sprayer-Utensilien bei dem 22- sowie 32-Jährigen auf und stellten diese als Beweismittel sicher. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und des Hausfriedensbruchs gegen die beiden polizeibekannten Deutschen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte den 22-Jährigen vor Ort und den 32-Jährigen nach erkennungsdienstlicher Behandlung von der Dienststelle. #SachbeschaedigungIn der Nacht zu Montag, dem 17.08.2026, gegen 2:50 Uhr erkannten Einsatzkräfte der Bundespolizei zwei Personen im Gleisbereich zwischen den Bahnhöfen Berlin-Pankow und Bornholmer Straße, die eine Schallschutzwand auf rund 30 Quadratmetern unleserlich besprühten. Die beiden Männer flüchteten nach Erblicken der Beamtinnen und Beamten aus dem Gleisbereich und versuchten mit Fahrrädern zu entkommen. Nach eingeleiteter Fahndung konnten die Einsatzkräfte das Duo unweit vom Tatort stellen und vorläufig festnehmen. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzmaßnahmen. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten diverse Sprayer-Utensilien bei dem 22- sowie 32-Jährigen auf und stellten diese als Beweismittel sicher. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und des Hausfriedensbruchs gegen die beiden polizeibekannten Deutschen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte den 22-Jährigen vor Ort und den 32-Jährigen nach erkennungsdienstlicher Behandlung von der Dienststelle. #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDie Bundespolizei informiert über das zweijährige Bestehen ihrer Anlaufstelle zum Schutz von Frauen vor Gewalt am Berliner Ostbahnhof. Seit der Eröffnung im August 2024 bearbeiteten die Mitarbeiterinnen im Rahmen des Polizeilichen Opferschutzes 313 Sachverhalte. Die Beratungsstelle wurde im September 2025 um weitere zwei Jahre verlängert. Es handelt sich um eine reine Informationsmeldung ohne konkreten Einzelfall.Die Bundespolizei informiert über das zweijährige Bestehen ihrer Anlaufstelle zum Schutz von Frauen vor Gewalt am Berliner Ostbahnhof. Seit der Eröffnung im August 2024 bearbeiteten die Mitarbeiterinnen im Rahmen des Polizeilichen Opferschutzes 313 Sachverhalte. Die Beratungsstelle wurde im September 2025 um weitere zwei Jahre verlängert. Es handelt sich um eine reine Informationsmeldung ohne konkreten Einzelfall.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.08.2026 am Morgen nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizei eine 62-jährige ukrainische Staatsangehörige im Berliner Hauptbahnhof vorläufig fest. Sie soll zuvor einem Reisenden dessen Rucksack sowie in diversen Geschäften Gegenstände des täglichen Bedarfs entwendet haben. Mit Unterstützung von Mitarbeitern der Deutschen Bahn konnte die Frau noch im Bahnhof festgestellt werden. Bei der anschließenden Durchsuchung auf der Dienststelle wurde diverses Stehlgut aufgefunden. Während der Bearbeitung versuchte die Frau, eine Beamtin mit der flachen Hand zu schlagen und nach deren Einsatzstock zu greifen; die Beamtin wehrte dies ab und blieb unverletzt. Die Überprüfung der Personaldaten ergab den Verdacht des unerlaubten Aufenthalts. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls, versuchten Diebstahls, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz ein. Die polizeibekannte Frau verbüßt derzeit eine zur Bewährung ausgesetzte Haftstrafe. Am 11.08.2026 ist ihre Vorführung beim Haftrichter zum Erlass eines Untersuchungshaftbefehls avisiert. #DiebstahlAm 10.08.2026 am Morgen nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizei eine 62-jährige ukrainische Staatsangehörige im Berliner Hauptbahnhof vorläufig fest. Sie soll zuvor einem Reisenden dessen Rucksack sowie in diversen Geschäften Gegenstände des täglichen Bedarfs entwendet haben. Mit Unterstützung von Mitarbeitern der Deutschen Bahn konnte die Frau noch im Bahnhof festgestellt werden. Bei der anschließenden Durchsuchung auf der Dienststelle wurde diverses Stehlgut aufgefunden. Während der Bearbeitung versuchte die Frau, eine Beamtin mit der flachen Hand zu schlagen und nach deren Einsatzstock zu greifen; die Beamtin wehrte dies ab und blieb unverletzt. Die Überprüfung der Personaldaten ergab den Verdacht des unerlaubten Aufenthalts. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls, versuchten Diebstahls, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz ein. Die polizeibekannte Frau verbüßt derzeit eine zur Bewährung ausgesetzte Haftstrafe. Am 11.08.2026 ist ihre Vorführung beim Haftrichter zum Erlass eines Untersuchungshaftbefehls avisiert. #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.08.2026 gegen 15:20 Uhr schlug eine 49-jährige Frau auf dem Bahnhofsvorplatz am Bahnhof Berlin-Südkreuz einen Reisenden unvermittelt mit der Hand ins Gesicht. Bei der anschließenden Kontrolle durch Einsatzkräfte der Bundespolizei verhielt sich die Frau sofort aggressiv, schrie den Reisenden an und versuchte einen Beamten mit einem Flaschenverschluss zu bewerfen. Sie versuchte sich den polizeilichen Maßnahmen zu entziehen, sperrte sich aktiv gegen die Mitnahme zur Dienststelle, bespuckte eine Bundespolizistin und beleidigte die Einsatzkräfte fortwährend. Ein durchgeführter Atemalkohol- sowie Drogenschnelltest verliefen positiv. Die polnische Staatsangehörige wurde vorläufig festgenommen. Ein Richter ordnete am 09.08.2026 Untersuchungshaft gegen die polizeibekannte 49-Jährige an. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung sowie Widerstands und Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. #Koerperverletzung #Drogen #BeleidigungAm 08.08.2026 gegen 15:20 Uhr schlug eine 49-jährige Frau auf dem Bahnhofsvorplatz am Bahnhof Berlin-Südkreuz einen Reisenden unvermittelt mit der Hand ins Gesicht. Bei der anschließenden Kontrolle durch Einsatzkräfte der Bundespolizei verhielt sich die Frau sofort aggressiv, schrie den Reisenden an und versuchte einen Beamten mit einem Flaschenverschluss zu bewerfen. Sie versuchte sich den polizeilichen Maßnahmen zu entziehen, sperrte sich aktiv gegen die Mitnahme zur Dienststelle, bespuckte eine Bundespolizistin und beleidigte die Einsatzkräfte fortwährend. Ein durchgeführter Atemalkohol- sowie Drogenschnelltest verliefen positiv. Die polnische Staatsangehörige wurde vorläufig festgenommen. Ein Richter ordnete am 09.08.2026 Untersuchungshaft gegen die polizeibekannte 49-Jährige an. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung sowie Widerstands und Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. #Koerperverletzung #Drogen #BeleidigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Montag, den 27.07.2026, gegen Nachmittag sollen zwei Männer in einer S-Bahn zwischen den Bahnhöfen Zoologischer Garten und Tiergarten auf einen schlafenden 32-jährigen eritreischen Reisenden eingeschlagen und eingetreten haben. Anschließend entwendeten sie ihm sein Mobiltelefon und flüchteten. Der Geschädigte wurde von Rettungssanitätern in ein Krankenhaus gebracht. Am Folgetag, dem 28.07.2026, gegen 12:45 Uhr, erkannte ein außer Dienst befindlicher Bundespolizist die beiden Tatverdächtigen am Berliner Hauptbahnhof wieder. Einsatzkräfte nahmen die beiden lettischen Staatsangehörigen im Alter von 21 und 32 Jahren vorläufig fest. Bei einer freiwilligen Wohnungsdurchsuchung des 21-Jährigen wurde das Diebesgut nicht aufgefunden. Die Bundespolizei leitete Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und besonders schweren Diebstahls ein. Nach polizeilichen Maßnahmen wurden beide wieder entlassen. #Koerperverletzung #Diebstahl #SachbeschaedigungAm Montag, den 27.07.2026, gegen Nachmittag sollen zwei Männer in einer S-Bahn zwischen den Bahnhöfen Zoologischer Garten und Tiergarten auf einen schlafenden 32-jährigen eritreischen Reisenden eingeschlagen und eingetreten haben. Anschließend entwendeten sie ihm sein Mobiltelefon und flüchteten. Der Geschädigte wurde von Rettungssanitätern in ein Krankenhaus gebracht. Am Folgetag, dem 28.07.2026, gegen 12:45 Uhr, erkannte ein außer Dienst befindlicher Bundespolizist die beiden Tatverdächtigen am Berliner Hauptbahnhof wieder. Einsatzkräfte nahmen die beiden lettischen Staatsangehörigen im Alter von 21 und 32 Jahren vorläufig fest. Bei einer freiwilligen Wohnungsdurchsuchung des 21-Jährigen wurde das Diebesgut nicht aufgefunden. Die Bundespolizei leitete Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und besonders schweren Diebstahls ein. Nach polizeilichen Maßnahmen wurden beide wieder entlassen. #Koerperverletzung #Diebstahl #SachbeschaedigungBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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