Am 30.03.2026 in den frühen Morgenstunden kam es in einem Mainzer Tanzlokal und im angrenzenden Bleichviertel zu einem körperlichen Übergriff auf eine 24-jährige Frau und anschließend zu massivem Widerstand gegen Polizeibeamte. Gegen 04:17 Uhr umarmte der 38-Jährige die junge Frau unvermittelt und biss ihr schmerzhaft in die linke Wange. Die Geschädigte wehrte den Angreifer ab und suchte Hilfe beim Barpersonal. Der Tatverdächtige flüchtete aus dem Lokal, verfolgt von der Geschädigten und ihrer Begleiterin. Nachdem ein Versuch, in ein Taxi zu steigen, scheiterte, setzte der Mann seine Flucht zu Fuß in Richtung Bleichviertel fort. In der Straße "Mittlere Bleiche" wurde er von der Polizei angetroffen. Der 38-Jährige leistete erheblichen Widerstand, sodass er unter Kraftaufwand zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Dabei beleidigte und bedrohte er die fünf eingesetzten Beamten massiv mit Worten wie "Fotzen" und "Huren" und kündigte an, sie "einen nach dem anderen zu finden". Die Geschädigte erlitt einen schmerzhaften Biss an der Wange, lehnte aber eine medizinische Versorgung ab. Nachdem der Mann sich beruhigt hatte, konnte er von seiner Lebensgefährtin abgeholt werden. Ihn erwarten nun Strafverfahren.
Am 30.03.2026 in den frühen Morgenstunden kam es in einem Mainzer Tanzlokal und im angrenzenden Bleichviertel zu einem körperlichen Übergriff auf eine 24-jährige Frau und anschließend zu massivem Widerstand gegen Polizeibeamte. Gegen 04:17 Uhr umarmte der 38-Jährige die junge Frau unvermittelt und biss ihr schmerzhaft in die linke Wange. Die Geschädigte wehrte den Angreifer ab und suchte Hilfe beim Barpersonal. Der Tatverdächtige flüchtete aus dem Lokal, verfolgt von der Geschädigten und ihrer Begleiterin. Nachdem ein Versuch, in ein Taxi zu steigen, scheiterte, setzte der Mann seine Flucht zu Fuß in Richtung Bleichviertel fort. In der Straße "Mittlere Bleiche" wurde er von der Polizei angetroffen. Der 38-Jährige leistete erheblichen Widerstand, sodass er unter Kraftaufwand zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Dabei beleidigte und bedrohte er die fünf eingesetzten Beamten massiv mit Worten wie "Fotzen" und "Huren" und kündigte an, sie "einen nach dem anderen zu finden". Die Geschädigte erlitt einen schmerzhaften Biss an der Wange, lehnte aber eine medizinische Versorgung ab. Nachdem der Mann sich beruhigt hatte, konnte er von seiner Lebensgefährtin abgeholt werden. Ihn erwarten nun Strafverfahren.