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Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein
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Bundespolizei Weil am RheinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.08.2026 gegen Morgen kontrollierte eine Streife der Bundespolizei am Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn einen Pkw mit Schweizer Zulassung. Der 38-jährige Fahrer wies sich mit seinem Schweizer Aufenthaltstitel aus. Sein Beifahrer, ein somalischer Staatsangehöriger, zeigte auf seinem Smartphone das Foto eines Scans eines abgelaufenen Schweizer Aufenthaltstitels vor. Bei der Überprüfung stellten die Einsatzkräfte fest, dass das Lichtbild nicht mit dem Beifahrer übereinstimmte. Eine Abfrage bei den Schweizer Behörden bestätigte den Täuschungsversuch. Gegen den Beifahrer wurde ein Strafverfahren wegen Ausweismissbrauchs und Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet, der Fahrer muss sich wegen Beihilfe verantworten. Nach Eröffnung einer dreijährigen Einreisesperre wurde der Beifahrer in die Schweiz zurückgewiesen. #SexualdeliktAm 27.08.2026 gegen Morgen kontrollierte eine Streife der Bundespolizei am Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn einen Pkw mit Schweizer Zulassung. Der 38-jährige Fahrer wies sich mit seinem Schweizer Aufenthaltstitel aus. Sein Beifahrer, ein somalischer Staatsangehöriger, zeigte auf seinem Smartphone das Foto eines Scans eines abgelaufenen Schweizer Aufenthaltstitels vor. Bei der Überprüfung stellten die Einsatzkräfte fest, dass das Lichtbild nicht mit dem Beifahrer übereinstimmte. Eine Abfrage bei den Schweizer Behörden bestätigte den Täuschungsversuch. Gegen den Beifahrer wurde ein Strafverfahren wegen Ausweismissbrauchs und Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet, der Fahrer muss sich wegen Beihilfe verantworten. Nach Eröffnung einer dreijährigen Einreisesperre wurde der Beifahrer in die Schweiz zurückgewiesen. #SexualdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Weil am RheinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.08.2026 gegen Abend kontrollierte eine Streife der Gemeinsamen operativen Dienstgruppe einen 26-jährigen rumänischen Staatsangehörigen bei der Ausreise am Grenzübergang Weil am Rhein - Friedlingen. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl vorlag. Wegen Verstößen gegen das Markengesetz hatte ein Gericht eine Geldstrafe verhängt, die der Mann nicht bezahlte und auch die Ersatzfreiheitsstrafe nicht antrat. Da er auch vor Ort den Betrag von 2.700 Euro nicht bezahlen konnte, wurde er festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe eingeliefert.Am 25.08.2026 gegen Abend kontrollierte eine Streife der Gemeinsamen operativen Dienstgruppe einen 26-jährigen rumänischen Staatsangehörigen bei der Ausreise am Grenzübergang Weil am Rhein - Friedlingen. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl vorlag. Wegen Verstößen gegen das Markengesetz hatte ein Gericht eine Geldstrafe verhängt, die der Mann nicht bezahlte und auch die Ersatzfreiheitsstrafe nicht antrat. Da er auch vor Ort den Betrag von 2.700 Euro nicht bezahlen konnte, wurde er festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe eingeliefert.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Weil am RheinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.08.2026 gegen Vormittag geriet ein 38-jähriger algerischer Staatsangehöriger in einem Fernreisezug am Badischen Bahnhof in Basel in eine Einreisekontrolle der Bundespolizei. Der Mann war Ende des vergangenen Jahres nach Deutschland eingereist und hatte einen Asylantrag gestellt, ohne Identitätsdokumente vorzulegen. Nach Ablehnung seines Asylantrags und drohender Abschiebung war er untergetaucht. Bei der Kontrolle wurde er festgenommen und in Abschiebehaft genommen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz.Am 25.08.2026 gegen Vormittag geriet ein 38-jähriger algerischer Staatsangehöriger in einem Fernreisezug am Badischen Bahnhof in Basel in eine Einreisekontrolle der Bundespolizei. Der Mann war Ende des vergangenen Jahres nach Deutschland eingereist und hatte einen Asylantrag gestellt, ohne Identitätsdokumente vorzulegen. Nach Ablehnung seines Asylantrags und drohender Abschiebung war er untergetaucht. Bei der Kontrolle wurde er festgenommen und in Abschiebehaft genommen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Weil am RheinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.08.2026 gegen Vormittag kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Grenzübergang Weil am Rhein - Palmrainbrücke einen 28-jährigen französischen Staatsangehörigen, der als Beifahrer unterwegs war. Die Überprüfung ergab, dass gegen ihn ein seit zwei Jahren bestehender Haftbefehl vorlag. Er war wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Geldstrafe von 1779 Euro verurteilt worden, hatte diese jedoch nicht bezahlt und auch die Ersatzfreiheitsstrafe nicht angetreten. Da der Gesuchte an einem Bankautomaten nur einen Teil der Schulden abheben konnte, verständigte er seine Ehefrau, die den Restbetrag von 1000 Euro vorbeibrachte. Dadurch konnte eine Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt verhindert werden. #KoerperverletzungAm 24.08.2026 gegen Vormittag kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Grenzübergang Weil am Rhein - Palmrainbrücke einen 28-jährigen französischen Staatsangehörigen, der als Beifahrer unterwegs war. Die Überprüfung ergab, dass gegen ihn ein seit zwei Jahren bestehender Haftbefehl vorlag. Er war wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Geldstrafe von 1779 Euro verurteilt worden, hatte diese jedoch nicht bezahlt und auch die Ersatzfreiheitsstrafe nicht angetreten. Da der Gesuchte an einem Bankautomaten nur einen Teil der Schulden abheben konnte, verständigte er seine Ehefrau, die den Restbetrag von 1000 Euro vorbeibrachte. Dadurch konnte eine Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt verhindert werden. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Weil am RheinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.08.2026 gegen 20:00 Uhr kontrollierten Kräfte der Bundeszollverwaltung ein Kraftfahrzeug mit polnischer Zulassung am Grenzübergang in Grenzach. Bei der Überprüfung der Beifahrerin stellten die Beamten einen offenen Haftbefehl fest. Die 43-jährige rumänische Staatsangehörige war 2018 wegen Raubes sowie Körperverletzungsdelikten zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Im Jahr 2019 erfolgte die Abschiebung in ihr Heimatland. Da von der Verurteilung noch 321 Tage zu vollstrecken waren, erfolgte die Übergabe an die Bundespolizei. Anschließend wurde sie in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Nach der Haft droht der Frau die erneute Abschiebung in ihr Heimatland. #KoerperverletzungAm 23.08.2026 gegen 20:00 Uhr kontrollierten Kräfte der Bundeszollverwaltung ein Kraftfahrzeug mit polnischer Zulassung am Grenzübergang in Grenzach. Bei der Überprüfung der Beifahrerin stellten die Beamten einen offenen Haftbefehl fest. Die 43-jährige rumänische Staatsangehörige war 2018 wegen Raubes sowie Körperverletzungsdelikten zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Im Jahr 2019 erfolgte die Abschiebung in ihr Heimatland. Da von der Verurteilung noch 321 Tage zu vollstrecken waren, erfolgte die Übergabe an die Bundespolizei. Anschließend wurde sie in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Nach der Haft droht der Frau die erneute Abschiebung in ihr Heimatland. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Weil am RheinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.08.2026 gegen 18:00 Uhr vollstreckte die Bundespolizei zwei Haftbefehle gegen eine 38-jährige deutsche Staatsangehörige an ihrer Wohnadresse in Wehr. Die Frau war in den Jahren 2023 und 2025 wegen Erschleichens von Leistungen zu Geldstrafen verurteilt worden. Da sie weder die Strafen bezahlt noch die Ersatzfreiheitsstrafen angetreten hatte, erließ die Staatsanwaltschaft Haftbefehle. Die Frau konnte die ausstehenden Geldstrafen von insgesamt 1.163 Euro vor Ort bezahlen und ersparte sich damit eine mehrwöchige Ersatzfreiheitsstrafe. #KoerperverletzungAm 22.08.2026 gegen 18:00 Uhr vollstreckte die Bundespolizei zwei Haftbefehle gegen eine 38-jährige deutsche Staatsangehörige an ihrer Wohnadresse in Wehr. Die Frau war in den Jahren 2023 und 2025 wegen Erschleichens von Leistungen zu Geldstrafen verurteilt worden. Da sie weder die Strafen bezahlt noch die Ersatzfreiheitsstrafen angetreten hatte, erließ die Staatsanwaltschaft Haftbefehle. Die Frau konnte die ausstehenden Geldstrafen von insgesamt 1.163 Euro vor Ort bezahlen und ersparte sich damit eine mehrwöchige Ersatzfreiheitsstrafe. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Weil am RheinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.08.2026 gegen Mittag kontrollierte eine Streife der Gemeinsamen operativen Dienstgruppe (GoD) einen französischen Staatsangehörigen in einer Regionalbahn der Hochrheinstrecke auf Höhe Grenzach. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den 43-Jährigen seit Ende des vergangenen Jahres ein Haftbefehl vorlag. Ein deutsches Gericht verurteilte ihn im Jahr 2024 wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 1.200 Euro, die er nicht bezahlte. Da er auch die Ersatzfreiheitsstrafe nicht antrat, wurde er zur Fahndung ausgeschrieben. Beim Ausstieg am Bahnhof Grenzach versuchte der Mann zu flüchten, wurde jedoch nach kurzer Flucht gestellt und zum Bundespolizeirevier Lörrach verbracht. Dort beglich er die Geldstrafe. Da er sich gegen seine Festnahme widersetzte, ermittelt die Bundespolizei wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. #Diebstahl #WiderstandVollstreckungsbeamteAm 18.08.2026 gegen Mittag kontrollierte eine Streife der Gemeinsamen operativen Dienstgruppe (GoD) einen französischen Staatsangehörigen in einer Regionalbahn der Hochrheinstrecke auf Höhe Grenzach. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den 43-Jährigen seit Ende des vergangenen Jahres ein Haftbefehl vorlag. Ein deutsches Gericht verurteilte ihn im Jahr 2024 wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 1.200 Euro, die er nicht bezahlte. Da er auch die Ersatzfreiheitsstrafe nicht antrat, wurde er zur Fahndung ausgeschrieben. Beim Ausstieg am Bahnhof Grenzach versuchte der Mann zu flüchten, wurde jedoch nach kurzer Flucht gestellt und zum Bundespolizeirevier Lörrach verbracht. Dort beglich er die Geldstrafe. Da er sich gegen seine Festnahme widersetzte, ermittelt die Bundespolizei wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. #Diebstahl #WiderstandVollstreckungsbeamteChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Weil am RheinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.08.2026 gegen 16:20 Uhr stieg ein 20-jähriger syrischer Staatsangehöriger am Bahnhof Denzlingen aus der Regionalbahn, als er auf Bahnsteig 5 von einem unbekannten Mann körperlich angegangen wurde. Der Unbekannte forderte die Herausgabe von Geld. In der Folge gerieten der Geschädigte und der Tatverdächtige in eine körperliche Auseinandersetzung, bei der beide ins Gleisbett stürzten. Anschließend flüchtete der Unbekannte auf Bahnsteig 2 und stieg in einen Regionalzug in Richtung Freiburg im Breisgau. Die Bundespolizei hat Ermittlungen eingeleitet und sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder gefilmt haben.Am 17.08.2026 gegen 16:20 Uhr stieg ein 20-jähriger syrischer Staatsangehöriger am Bahnhof Denzlingen aus der Regionalbahn, als er auf Bahnsteig 5 von einem unbekannten Mann körperlich angegangen wurde. Der Unbekannte forderte die Herausgabe von Geld. In der Folge gerieten der Geschädigte und der Tatverdächtige in eine körperliche Auseinandersetzung, bei der beide ins Gleisbett stürzten. Anschließend flüchtete der Unbekannte auf Bahnsteig 2 und stieg in einen Regionalzug in Richtung Freiburg im Breisgau. Die Bundespolizei hat Ermittlungen eingeleitet und sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder gefilmt haben.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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