Bundespolizei Berggießhübel
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  • International gesuchter Albaner (36) festgenommen
    Am 04.08.2026 gegen 23:45 Uhr unterzogen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel am Grenzübergang Breitenau ein Fahrzeug mit italienischer Zulassung einer Einreisekontrolle. Der 36-jährige albanische Fahrer legte einen zeitlich gültigen Reisepass vor. Eine Fahndungsüberprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen versuchten Totschlags und illegalen Waffenbesitzes durch Albanien. In Albanien wurde er zu einer Haftstrafe von sechs Jahren und acht Monaten verurteilt, von denen er noch vier Jahre und drei Monate zu verbüßen hat. Nach Vorführung beim zuständigen Amtsgericht Pirna wurde er in die JVA Dresden eingeliefert, wo er auf seine Auslieferung nach Albanien wartet.
    Am 04.08.2026 gegen 23:45 Uhr unterzogen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel am Grenzübergang Breitenau ein Fahrzeug mit italienischer Zulassung einer Einreisekontrolle. Der 36-jährige albanische Fahrer legte einen zeitlich gültigen Reisepass vor. Eine Fahndungsüberprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen versuchten Totschlags und illegalen Waffenbesitzes durch Albanien. In Albanien wurde er zu einer Haftstrafe von sechs Jahren und acht Monaten verurteilt, von denen er noch vier Jahre und drei Monate zu verbüßen hat. Nach Vorführung beim zuständigen Amtsgericht Pirna wurde er in die JVA Dresden eingeliefert, wo er auf seine Auslieferung nach Albanien wartet.
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  • 61-Jährige schlägt Beamten bei Durchsuchung
    Am 04.08.2026 gegen 15:30 Uhr wurde eine 61-jährige Deutsche am Grenzübergang Schmilka als Insassin eines Busses einer Fahndungsüberprüfung unterzogen. Dabei ergab sich ein offener Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dresden wegen Betrug über 20 Tage Haft oder eine Geldstrafe in Höhe von 1100,- Euro. Zudem lag ein Personenhinweis vor, dass die Frau gewalttätig ist. Sie wurde daraufhin zum Revier Krippen verbracht. Bei der Durchsuchung verhielt sie sich gegenüber den Beamtinnen verbal ausfällig, lautstark und letztendlich gewalttätig. In einer Unterbrechung der Durchsuchung schlug sie mit der flachen Hand gegen den Halsbereich eines Beamten. Das Ergebnis war eine erneute Strafanzeige. #Betrug
    Am 04.08.2026 gegen 15:30 Uhr wurde eine 61-jährige Deutsche am Grenzübergang Schmilka als Insassin eines Busses einer Fahndungsüberprüfung unterzogen. Dabei ergab sich ein offener Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dresden wegen Betrug über 20 Tage Haft oder eine Geldstrafe in Höhe von 1100,- Euro. Zudem lag ein Personenhinweis vor, dass die Frau gewalttätig ist. Sie wurde daraufhin zum Revier Krippen verbracht. Bei der Durchsuchung verhielt sie sich gegenüber den Beamtinnen verbal ausfällig, lautstark und letztendlich gewalttätig. In einer Unterbrechung der Durchsuchung schlug sie mit der flachen Hand gegen den Halsbereich eines Beamten. Das Ergebnis war eine erneute Strafanzeige. #Betrug
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  • Zwölf Haftbefehle bei Grenzkontrollen vollstreckt
    Am zurückliegenden Wochenende vollstreckten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel bei Grenzkontrollen zwölf Haftbefehle gegen Personen aus Rumänien, Bulgarien, Mazedonien, Bosnien und Deutschland. Die Gesuchten waren von verschiedenen Staatsanwaltschaften wegen Diebstahls, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Trunkenheit im Verkehr zur Festnahme ausgeschrieben. Acht Personen kamen nach Zahlung ihrer Geldstrafen in Höhe von insgesamt 4.700 Euro frei und setzten ihre Reise fort. Vier Personen wurden in die JVA Dresden eingeliefert, darunter zwei mit Untersuchungshaftbefehlen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und Diebstahls. Ein bosnischer Staatsbürger muss wegen Handels mit Betäubungsmitteln für 16 Monate ins Gefängnis. #Sexualdelikt #Diebstahl #Verkehrsdelikt
    Am zurückliegenden Wochenende vollstreckten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel bei Grenzkontrollen zwölf Haftbefehle gegen Personen aus Rumänien, Bulgarien, Mazedonien, Bosnien und Deutschland. Die Gesuchten waren von verschiedenen Staatsanwaltschaften wegen Diebstahls, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Trunkenheit im Verkehr zur Festnahme ausgeschrieben. Acht Personen kamen nach Zahlung ihrer Geldstrafen in Höhe von insgesamt 4.700 Euro frei und setzten ihre Reise fort. Vier Personen wurden in die JVA Dresden eingeliefert, darunter zwei mit Untersuchungshaftbefehlen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und Diebstahls. Ein bosnischer Staatsbürger muss wegen Handels mit Betäubungsmitteln für 16 Monate ins Gefängnis. #Sexualdelikt #Diebstahl #Verkehrsdelikt
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  • 47-Jähriger festgenommen – 1830 Tage Haft
    Am 03.07.2026 gegen 15:36 Uhr wurde ein 47-jähriger Insasse mit österreichischer und luxemburgischer Staatsbürgerschaft als Insasse eines Reisebusses am Grenzübergang Breitenau einer grenzpolizeilichen Einreisekontrolle unterzogen. Dabei stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Trier und die Staatsanwaltschaft Duisburg zur Festnahme wegen schwerer Brandstiftung ausgeschrieben hatten. Aus einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren muss er noch insgesamt 1830 Tage in einer Justizvollzugsanstalt verbüßen. Nach Verbüßung dieser Strafe muss er Deutschland umgehend verlassen, da gegen ihn ein unbefristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot wegen schwerer Brandstiftung besteht. Die Einlieferung erfolgte in die JVA Dresden. #Brandstiftung
    Am 03.07.2026 gegen 15:36 Uhr wurde ein 47-jähriger Insasse mit österreichischer und luxemburgischer Staatsbürgerschaft als Insasse eines Reisebusses am Grenzübergang Breitenau einer grenzpolizeilichen Einreisekontrolle unterzogen. Dabei stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Trier und die Staatsanwaltschaft Duisburg zur Festnahme wegen schwerer Brandstiftung ausgeschrieben hatten. Aus einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren muss er noch insgesamt 1830 Tage in einer Justizvollzugsanstalt verbüßen. Nach Verbüßung dieser Strafe muss er Deutschland umgehend verlassen, da gegen ihn ein unbefristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot wegen schwerer Brandstiftung besteht. Die Einlieferung erfolgte in die JVA Dresden. #Brandstiftung
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  • Durchsuchungen wegen bandenmäßigen Einschleusens
    Am 02.07.2026 führte die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dresden, Zweigstelle Pirna, Durchsuchungsmaßnahmen in Berlin und Oranienburg durch. Die Ermittlungen richten sich gegen vietnamesische Staatsangehörige wegen des Verdachts des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern. Bei den Durchsuchungen wurden Beweismittel wie Personaldokumente, Mobiltelefone, Schriftstücke und 24.947 Euro Bargeld beschlagnahmt. Drei unerlaubt aufhältige vietnamesische Staatsangehörige wurden festgestellt und der Landespolizei Brandenburg übergeben. Im Keller eines Objekts in Oranienburg wurden erhebliche Mengen nicht zugelassener Pyrotechnik sowie Explosivstoffe (Schwarzpulver, Zündschnüre, Selbstlaborate) gefunden. Der Einsatz umfasste 56 Bundespolizisten.
    Am 02.07.2026 führte die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dresden, Zweigstelle Pirna, Durchsuchungsmaßnahmen in Berlin und Oranienburg durch. Die Ermittlungen richten sich gegen vietnamesische Staatsangehörige wegen des Verdachts des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern. Bei den Durchsuchungen wurden Beweismittel wie Personaldokumente, Mobiltelefone, Schriftstücke und 24.947 Euro Bargeld beschlagnahmt. Drei unerlaubt aufhältige vietnamesische Staatsangehörige wurden festgestellt und der Landespolizei Brandenburg übergeben. Im Keller eines Objekts in Oranienburg wurden erhebliche Mengen nicht zugelassener Pyrotechnik sowie Explosivstoffe (Schwarzpulver, Zündschnüre, Selbstlaborate) gefunden. Der Einsatz umfasste 56 Bundespolizisten.
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  • 33-jähriger Tscheche festgenommen
    Am 30.06.2026 gegen 18:28 Uhr wurde bei der Einreisekontrolle am Grenzübergang Hellendorf ein 33-jähriger Tscheche einer fahndungsmäßigen Personenüberprüfung unterzogen. Da er keine Dokumente vorlegen konnte, wurde seine Identität mittels Fingerabdrucknahme festgestellt. Dabei ergab sich, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dresden wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vorliegt. Zudem hat die Ausländerbehörde Dresden ihm ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland bis Oktober 2028 erteilt, aufgrund mehrerer begangener Straftaten wie Diebstahl, Betrug und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der Tscheche wurde festgenommen und verbüßt eine 30-tägige Haftstrafe in der JVA Dresden. Nach Verbüßung der Strafe wird er nach Tschechien zurückgewiesen. #Betrug #Diebstahl
    Am 30.06.2026 gegen 18:28 Uhr wurde bei der Einreisekontrolle am Grenzübergang Hellendorf ein 33-jähriger Tscheche einer fahndungsmäßigen Personenüberprüfung unterzogen. Da er keine Dokumente vorlegen konnte, wurde seine Identität mittels Fingerabdrucknahme festgestellt. Dabei ergab sich, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dresden wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vorliegt. Zudem hat die Ausländerbehörde Dresden ihm ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland bis Oktober 2028 erteilt, aufgrund mehrerer begangener Straftaten wie Diebstahl, Betrug und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der Tscheche wurde festgenommen und verbüßt eine 30-tägige Haftstrafe in der JVA Dresden. Nach Verbüßung der Strafe wird er nach Tschechien zurückgewiesen. #Betrug #Diebstahl
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  • 43-Jähriger mit Haftbefehl festgenommen
    Am 28.06.2026 gegen 08:04 Uhr wurde ein 43-jähriger Deutscher am Grenzübergang Breitenau zur Einreisekontrolle vorstellig. Bei der Überprüfung seines Personalausweises stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Berlin einen Haftbefehl gegen ihn erlassen hatte. Er war im September 2024 durch das Amtsgericht Berlin Tiergarten wegen Verstoßes gegen das Konsum-Cannabisgesetz zu einer 50-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt worden. Die Haftstrafe konnte durch Zahlung von 6.672,64 Euro abgewendet werden, was der Mann umgehend tat. Anschließend durfte er seine Reise fortsetzen. #Drogen
    Am 28.06.2026 gegen 08:04 Uhr wurde ein 43-jähriger Deutscher am Grenzübergang Breitenau zur Einreisekontrolle vorstellig. Bei der Überprüfung seines Personalausweises stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Berlin einen Haftbefehl gegen ihn erlassen hatte. Er war im September 2024 durch das Amtsgericht Berlin Tiergarten wegen Verstoßes gegen das Konsum-Cannabisgesetz zu einer 50-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt worden. Die Haftstrafe konnte durch Zahlung von 6.672,64 Euro abgewendet werden, was der Mann umgehend tat. Anschließend durfte er seine Reise fortsetzen. #Drogen
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  • Nächster Halt JVA
    Am 03.04.2026 um 18:00 Uhr erschien ein 56-jähriger Deutscher als Fahrer eines Ford Transit zur Einreisekontrolle am Grenzübergang Breitenau. Der Deutsche wurde von der Staatsanwaltschaft Konstanz wegen Bedrohung und Mehrfachverstöße gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz mit fünf Haftbefehlen gesucht. Er verbringt jetzt die nächsten 230 Tage in der Justizvollzugsanstalt, da er die geforderten Geldstrafen in Höhe von 14.505,00 Euro nicht begleichen konnte.
    Am 03.04.2026 um 18:00 Uhr erschien ein 56-jähriger Deutscher als Fahrer eines Ford Transit zur Einreisekontrolle am Grenzübergang Breitenau. Der Deutsche wurde von der Staatsanwaltschaft Konstanz wegen Bedrohung und Mehrfachverstöße gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz mit fünf Haftbefehlen gesucht. Er verbringt jetzt die nächsten 230 Tage in der Justizvollzugsanstalt, da er die geforderten Geldstrafen in Höhe von 14.505,00 Euro nicht begleichen konnte.
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