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Am 19.07.2026 gegen 06:18 Uhr wurde der Polizei ein Einbruch in ein Geschäft für Forst- und Gartengeräte an der Sauerlandstraße gemeldet. Bislang unbekannte Täter schlugen im Zeitraum vom 18.07.2026 um 23:45 Uhr bis zum 19.07.2026 um 06:18 Uhr die Verglasung des Haupteingangs ein und verschafften sich Zugang zu den Geschäftsräumen. Im Inneren durchsuchten sie den Kassenbereich sowie ein Büro. Der oder die Täter flüchteten mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei übernahm die Spurensicherung.Am 19.07.2026 gegen 06:18 Uhr wurde der Polizei ein Einbruch in ein Geschäft für Forst- und Gartengeräte an der Sauerlandstraße gemeldet. Bislang unbekannte Täter schlugen im Zeitraum vom 18.07.2026 um 23:45 Uhr bis zum 19.07.2026 um 06:18 Uhr die Verglasung des Haupteingangs ein und verschafften sich Zugang zu den Geschäftsräumen. Im Inneren durchsuchten sie den Kassenbereich sowie ein Büro. Der oder die Täter flüchteten mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei übernahm die Spurensicherung.0 Geteilt
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Polizei MittelfrankenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen 11:15 Uhr ereignete sich in einer Spielothek in der Nürnberger Essenweinstraße ein Tötungsdelikt zum Nachteil einer 35-jährigen Bulgarin. Ein Zeuge meldete eine Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte trafen kurz darauf ein und stellten einen 45-jährigen Iraner, der mit einem Messer bewaffnet war. Die Beamten überwältigten und nahmen ihn vorläufig fest. Die schwerverletzte Frau wurde noch am Tatort reanimiert, verstarb jedoch trotz notärztlicher Bemühungen. Die Mordkommission Nürnberg und die Spurensicherung ermitteln. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth beantragte Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen.Am 19.07.2026 gegen 11:15 Uhr ereignete sich in einer Spielothek in der Nürnberger Essenweinstraße ein Tötungsdelikt zum Nachteil einer 35-jährigen Bulgarin. Ein Zeuge meldete eine Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte trafen kurz darauf ein und stellten einen 45-jährigen Iraner, der mit einem Messer bewaffnet war. Die Beamten überwältigten und nahmen ihn vorläufig fest. Die schwerverletzte Frau wurde noch am Tatort reanimiert, verstarb jedoch trotz notärztlicher Bemühungen. Die Mordkommission Nürnberg und die Spurensicherung ermitteln. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth beantragte Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen.0 Geteilt
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Polizei MittelfrankenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen 11:15 Uhr ereignete sich in einer Spielothek in der Nürnberger Essenweinstraße ein Tötungsdelikt zum Nachteil einer 35-jährigen Bulgarin. Ein Zeuge meldete eine Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau. Polizeibeamte trafen kurz darauf am Tatort ein und stellten einen 45-jährigen Iraner, der mit einem Messer bewaffnet war. Die Beamten überwältigten den Mann und nahmen ihn vorläufig fest. Die schwerverletzte Frau wurde noch am Tatort reanimiert, verstarb jedoch trotz notärztlicher Bemühungen. Die Mordkommission Nürnberg und die Spurensicherung haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den Tatverdächtigen.Am 19.07.2026 gegen 11:15 Uhr ereignete sich in einer Spielothek in der Nürnberger Essenweinstraße ein Tötungsdelikt zum Nachteil einer 35-jährigen Bulgarin. Ein Zeuge meldete eine Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau. Polizeibeamte trafen kurz darauf am Tatort ein und stellten einen 45-jährigen Iraner, der mit einem Messer bewaffnet war. Die Beamten überwältigten den Mann und nahmen ihn vorläufig fest. Die schwerverletzte Frau wurde noch am Tatort reanimiert, verstarb jedoch trotz notärztlicher Bemühungen. Die Mordkommission Nürnberg und die Spurensicherung haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den Tatverdächtigen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zu Freitag, dem 17.07.2026, drangen unbekannte Täter mit einem Auto durch die Glastür eines Einkaufszentrums in Sievershagen bei Rostock ein. Anschließend beschädigten sie das Rolltor vor dem Eingang eines Juweliergeschäfts und gelangten so in das Geschäft. Die Täter flüchteten mit einem weiteren Fahrzeug. Am Samstag, dem 18.07.2026, entdeckte ein Spaziergänger im Wald bei Rabenhorst nahe Bad Doberan ein verlassenes Auto, das einen Tag zuvor in Rostock als gestohlen gemeldet worden war. Die Polizei prüft, ob es sich um den Fluchtwagen handelt. Die Spurensicherung untersuchte das Fahrzeug am Fundort. Die Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls dauern.In der Nacht zu Freitag, dem 17.07.2026, drangen unbekannte Täter mit einem Auto durch die Glastür eines Einkaufszentrums in Sievershagen bei Rostock ein. Anschließend beschädigten sie das Rolltor vor dem Eingang eines Juweliergeschäfts und gelangten so in das Geschäft. Die Täter flüchteten mit einem weiteren Fahrzeug. Am Samstag, dem 18.07.2026, entdeckte ein Spaziergänger im Wald bei Rabenhorst nahe Bad Doberan ein verlassenes Auto, das einen Tag zuvor in Rostock als gestohlen gemeldet worden war. Die Polizei prüft, ob es sich um den Fluchtwagen handelt. Die Spurensicherung untersuchte das Fahrzeug am Fundort. Die Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls dauern.0 Geteilt
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Polizei OberpfalzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 verschafften sich unbekannte Täter Zutritt zu einem Kiosk im Naabweg in Falkenberg und entwendeten Bargeld im niedrigen vierstelligen Eurobereich. Die Betreiberin stellte den Diebstahl am Morgen des 16.07.2026 fest. Die Kriminalpolizei Weiden hat die Ermittlungen übernommen und die Spurensicherung abgeschlossen. #DiebstahlAm 15.07.2026 verschafften sich unbekannte Täter Zutritt zu einem Kiosk im Naabweg in Falkenberg und entwendeten Bargeld im niedrigen vierstelligen Eurobereich. Die Betreiberin stellte den Diebstahl am Morgen des 16.07.2026 fest. Die Kriminalpolizei Weiden hat die Ermittlungen übernommen und die Spurensicherung abgeschlossen. #Diebstahl0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zu Freitag, dem 17.07.2026, gegen 00:00 Uhr, ist ein unbekannter Täter auf spektakuläre Art und Weise in das Einkaufszentrum &;Ostsee Park' in Lambrechtshagen im Landkreis Rostock eingebrochen. Der Dieb raste mit einem Auto durch die gläserne Eingangstür, fuhr durch das Gebäude und krachte gegen das Rolltor eines Juweliergeschäfts. Anschließend entnahm er mehrere Vitrinen mit Schmuck und flüchtete. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die Spurensicherung dauert. #EinbruchIn der Nacht zu Freitag, dem 17.07.2026, gegen 00:00 Uhr, ist ein unbekannter Täter auf spektakuläre Art und Weise in das Einkaufszentrum &;Ostsee Park' in Lambrechtshagen im Landkreis Rostock eingebrochen. Der Dieb raste mit einem Auto durch die gläserne Eingangstür, fuhr durch das Gebäude und krachte gegen das Rolltor eines Juweliergeschäfts. Anschließend entnahm er mehrere Vitrinen mit Schmuck und flüchtete. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die Spurensicherung dauert. #Einbruch0 Geteilt
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Polizei RostockMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zum 17.07.2026 drang ein unbekannter Täter mit einem Pkw durch die gläserne Eingangstür in ein Einkaufszentrum in Lambrechtshagen/Sievershagen ein. Anschließend fuhr er gegen das Rolltor eines Juweliergeschäftes und verschaffte sich so Zutritt. Im Geschäft griff er mehrere Vitrinen an. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen besonders schweren Falls des Diebstahls. Die Spurensicherung und weitere Maßnahmen am Tatort dauern. #DiebstahlIn der Nacht zum 17.07.2026 drang ein unbekannter Täter mit einem Pkw durch die gläserne Eingangstür in ein Einkaufszentrum in Lambrechtshagen/Sievershagen ein. Anschließend fuhr er gegen das Rolltor eines Juweliergeschäftes und verschaffte sich so Zutritt. Im Geschäft griff er mehrere Vitrinen an. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen besonders schweren Falls des Diebstahls. Die Spurensicherung und weitere Maßnahmen am Tatort dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2026 gegen 04:50 Uhr explodierte ein Sprengkörper auf einem Grundstück gegenüber der Polizeiwache in Overath-Untereschbach. Durch die Wucht der Explosion wurde eine Scheibe beschädigt. Bereits am 11.07.2026 hatte es einen ähnlichen Anschlag auf der Rückseite der Wache gegeben, bei dem eine Tür beschädigt wurde. Die Spurensicherung sicherte damals Reste einer Glasflasche und Nägel. Der Staatsschutz und die Kripo Köln ermitteln. Ein Zusammenhang zwischen den Taten wird geprüft. #SachbeschaedigungAm 14.07.2026 gegen 04:50 Uhr explodierte ein Sprengkörper auf einem Grundstück gegenüber der Polizeiwache in Overath-Untereschbach. Durch die Wucht der Explosion wurde eine Scheibe beschädigt. Bereits am 11.07.2026 hatte es einen ähnlichen Anschlag auf der Rückseite der Wache gegeben, bei dem eine Tür beschädigt wurde. Die Spurensicherung sicherte damals Reste einer Glasflasche und Nägel. Der Staatsschutz und die Kripo Köln ermitteln. Ein Zusammenhang zwischen den Taten wird geprüft. #Sachbeschaedigung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 gegen Morgen betrat ein 35-jähriger Deutscher ein Verwaltungsbüro der Kreisverwaltung in Finsterwalde und bedrohte eine Mitarbeiterin verbal. Anschließend legte er ein Feuer, wodurch starker Rauch entstand. Die Mitarbeiterin konnte sich in Sicherheit bringen, jedoch wurden mehrere Personen verletzt. Vier Menschen kamen in Kliniken, teils wegen Rauchgasvergiftung, teils wegen Schocks. Der Tatverdächtige wurde im Umfeld der Behörde festgenommen. Das Gebäude wurde evakuiert und abgeriegelt, die Spurensicherung läuft. Der Hintergrund der Tat ist unklar.Am 16.07.2026 gegen Morgen betrat ein 35-jähriger Deutscher ein Verwaltungsbüro der Kreisverwaltung in Finsterwalde und bedrohte eine Mitarbeiterin verbal. Anschließend legte er ein Feuer, wodurch starker Rauch entstand. Die Mitarbeiterin konnte sich in Sicherheit bringen, jedoch wurden mehrere Personen verletzt. Vier Menschen kamen in Kliniken, teils wegen Rauchgasvergiftung, teils wegen Schocks. Der Tatverdächtige wurde im Umfeld der Behörde festgenommen. Das Gebäude wurde evakuiert und abgeriegelt, die Spurensicherung läuft. Der Hintergrund der Tat ist unklar.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2026 gegen 21:05 Uhr hat ein Mann im hessischen Kelkheim auf offener Straße seine Ehefrau mit einer Schnittwaffe getötet. Die Tat ereignete sich in der Kelkheimer Innenstadt im Bereich der Frankfurter Straße, nahe des Marktplatzes. Der Mann fügte seiner Frau eine Schnittverletzung zu, an der sie noch vor Ort verstarb. Zeugen überwältigten den Angreifer und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der Ehemann wurde bei der Festnahme verletzt. Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen und Spurensicherungsmaßnahmen eingeleitet. Für die Allgemeinheit besteht keine Gefahr. #MordAm 14.07.2026 gegen 21:05 Uhr hat ein Mann im hessischen Kelkheim auf offener Straße seine Ehefrau mit einer Schnittwaffe getötet. Die Tat ereignete sich in der Kelkheimer Innenstadt im Bereich der Frankfurter Straße, nahe des Marktplatzes. Der Mann fügte seiner Frau eine Schnittverletzung zu, an der sie noch vor Ort verstarb. Zeugen überwältigten den Angreifer und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der Ehemann wurde bei der Festnahme verletzt. Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen und Spurensicherungsmaßnahmen eingeleitet. Für die Allgemeinheit besteht keine Gefahr. #Mord0 Geteilt
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Polizei EmslandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.07.2026 zwischen 14:15 Uhr und 14:45 Uhr kam es in 49740 Haselünne, östlich des Haselünner Sees in einem Waldstück zu einem Brand im Unterholz. Der Brand konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Bei der Spurensicherung wurden Reste eines Knallkörpers aufgefunden und sichergestellt. Ob diese mit der Brandursache in Zusammenhang stehen, wird derzeit ermittelt. Die Polizei sucht Zeugen.Am 09.07.2026 zwischen 14:15 Uhr und 14:45 Uhr kam es in 49740 Haselünne, östlich des Haselünner Sees in einem Waldstück zu einem Brand im Unterholz. Der Brand konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Bei der Spurensicherung wurden Reste eines Knallkörpers aufgefunden und sichergestellt. Ob diese mit der Brandursache in Zusammenhang stehen, wird derzeit ermittelt. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Polizei CelleMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.07.2026 gegen 12:00 Uhr bis 13.07.2026 gegen 07:00 Uhr drangen unbekannte Täter in das Rathaus in Winsen (Aller) ein. Sie beschädigten eine Balustrade am Eingang und öffneten gewaltsam ein Kellerfenster. Im Keller konnten sie keine Beute machen, da die Türen verschlossen waren. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1000 Euro. Die Polizei hat eine Spurensicherung durchgeführt und sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben.Am 10.07.2026 gegen 12:00 Uhr bis 13.07.2026 gegen 07:00 Uhr drangen unbekannte Täter in das Rathaus in Winsen (Aller) ein. Sie beschädigten eine Balustrade am Eingang und öffneten gewaltsam ein Kellerfenster. Im Keller konnten sie keine Beute machen, da die Türen verschlossen waren. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1000 Euro. Die Polizei hat eine Spurensicherung durchgeführt und sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben.0 Geteilt
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Polizei BrandenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm vergangenen Wochenende wurde ein Gewerbegrundstück im Zeppelinring in Schenkendorf von Einbrechern heimgesucht. Die Polizei erfuhr am Montagmorgen, dem 13.07.2026, von der Tat. Gebäude, Garagen und Container von vier Firmen wurden aufgebrochen. Die Täter entwendeten Bargeld, Werkzeuge und Dieselkraftstoff. Der bislang absehbare Schaden liegt im vierstelligen Bereich. Kriminaltechniker kamen am Vormittag zur Spurensicherung zum Einsatz. Die genaue Schadenshöhe und die vollständige Beute sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.Am vergangenen Wochenende wurde ein Gewerbegrundstück im Zeppelinring in Schenkendorf von Einbrechern heimgesucht. Die Polizei erfuhr am Montagmorgen, dem 13.07.2026, von der Tat. Gebäude, Garagen und Container von vier Firmen wurden aufgebrochen. Die Täter entwendeten Bargeld, Werkzeuge und Dieselkraftstoff. Der bislang absehbare Schaden liegt im vierstelligen Bereich. Kriminaltechniker kamen am Vormittag zur Spurensicherung zum Einsatz. Die genaue Schadenshöhe und die vollständige Beute sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.0 Geteilt
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Polizei MünsterMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.07.2026 gegen 03:03 Uhr sprengten unbekannte Täter einen Geldautomaten in der Bocholter Straße in Borken-Rhedebrügge. Zeugen hörten einen lauten Knall und alarmierten die Polizei. Vor Ort stellten die Beamten die Sprengung fest. Mindestens drei Tatverdächtige flüchteten mit einem dunklen Audi, an dem zuvor in Rhede entwendete Kennzeichen (BOH-LT11 und AH-AL8) angebracht waren. Die Filiale in einem freistehenden Gebäude wurde zerstört, Personen wurden nicht verletzt. Ein Statiker wird die Gebäudestatik prüfen. Die Täter erbeuteten nach derzeitigen Erkenntnissen kein Geld. Die Spurensicherung der Polizei Münster ist vor Ort.Am 13.07.2026 gegen 03:03 Uhr sprengten unbekannte Täter einen Geldautomaten in der Bocholter Straße in Borken-Rhedebrügge. Zeugen hörten einen lauten Knall und alarmierten die Polizei. Vor Ort stellten die Beamten die Sprengung fest. Mindestens drei Tatverdächtige flüchteten mit einem dunklen Audi, an dem zuvor in Rhede entwendete Kennzeichen (BOH-LT11 und AH-AL8) angebracht waren. Die Filiale in einem freistehenden Gebäude wurde zerstört, Personen wurden nicht verletzt. Ein Statiker wird die Gebäudestatik prüfen. Die Täter erbeuteten nach derzeitigen Erkenntnissen kein Geld. Die Spurensicherung der Polizei Münster ist vor Ort.0 Geteilt
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Polizei JenaMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zu Dienstag, dem 07.07.2026, brach ein unbekannter Täter in eine Seniorenresidenz in der Ernst-Busse-Straße in Weimar ein. Zwischen Montagabend, 06.07.2026, und Dienstagmorgen verschaffte er sich Zutritt zum Küchenbereich und durchsuchte mehrere Lagerräume. Er entwendete Lebensmittel aus dem Trocken-, Gemüse-, Kühl- und Getränkelager im Wert von rund 610 Euro. Am Tatort ließ der Täter diverse Gegenstände zurück, die zur Spurensicherung sichergestellt wurden. Bereits seit Anfang Mai soll es wiederholt zu Lebensmittel-Diebstählen aus der Küche gekommen sein, der Gesamtschaden wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen. #Einbruch #DiebstahlIn der Nacht zu Dienstag, dem 07.07.2026, brach ein unbekannter Täter in eine Seniorenresidenz in der Ernst-Busse-Straße in Weimar ein. Zwischen Montagabend, 06.07.2026, und Dienstagmorgen verschaffte er sich Zutritt zum Küchenbereich und durchsuchte mehrere Lagerräume. Er entwendete Lebensmittel aus dem Trocken-, Gemüse-, Kühl- und Getränkelager im Wert von rund 610 Euro. Am Tatort ließ der Täter diverse Gegenstände zurück, die zur Spurensicherung sichergestellt wurden. Bereits seit Anfang Mai soll es wiederholt zu Lebensmittel-Diebstählen aus der Küche gekommen sein, der Gesamtschaden wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen. #Einbruch #Diebstahl0 Geteilt
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Polizei MittelfrankenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht auf Montag, 06.07.2026, brachen zwei unbekannte Täter zwischen 01:00 Uhr und 03:00 Uhr in ein Firmengelände im Gewerbepark Nürnberg-Feucht ein. Sie verschafften sich gewaltsam Zugang zum Lager eines Medizinprodukteherstellers in der Straße „Am Flachmoor“ und entwendeten größere Mengen an Medikamenten im Wert von mehreren Zehntausend Euro. Die Kriminalpolizei Schwabach führte Spurensicherungsmaßnahmen durch. Das zuständige Fachkommissariat hat die Ermittlungen übernommen. #EinbruchIn der Nacht auf Montag, 06.07.2026, brachen zwei unbekannte Täter zwischen 01:00 Uhr und 03:00 Uhr in ein Firmengelände im Gewerbepark Nürnberg-Feucht ein. Sie verschafften sich gewaltsam Zugang zum Lager eines Medizinprodukteherstellers in der Straße „Am Flachmoor“ und entwendeten größere Mengen an Medikamenten im Wert von mehreren Zehntausend Euro. Die Kriminalpolizei Schwabach führte Spurensicherungsmaßnahmen durch. Das zuständige Fachkommissariat hat die Ermittlungen übernommen. #Einbruch0 Geteilt
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Polizei Minden-LübbeckeMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.07.2026 gegen 09:15 Uhr meldete eine Spaziergängerin ein herrenloses Auto in der Straße 'Zur Bleiche', nahe der Einmündung 'Im Horn', in einem Maisfeld. Vor Ort fanden Polizisten einen massiv beschädigten weißen Mitsubishi mit schweren Schäden an Front, Heck und Seiten; ein Reifen fehlte. Das Maisfeld wurde ebenfalls beschädigt. Die Polizei schließt nicht aus, dass mit dem Wagen zuvor weitere Unfallfluchten begangen wurden. Das Auto war in der Nacht von Samstag auf Sonntag als gestohlen gemeldet worden. Das Wrack wurde zur Spurensicherung sichergestellt. Die Polizei sucht Zeugen, die in der Nacht zu Sonntag oder in den frühen Morgenstunden verdächtige Beobachtungen im Bereich 'Zur Bleiche' gemacht haben oder Hinweise auf vorangegangene Verkehrsunfälle des Wagens geben können. #DiebstahlAm 05.07.2026 gegen 09:15 Uhr meldete eine Spaziergängerin ein herrenloses Auto in der Straße 'Zur Bleiche', nahe der Einmündung 'Im Horn', in einem Maisfeld. Vor Ort fanden Polizisten einen massiv beschädigten weißen Mitsubishi mit schweren Schäden an Front, Heck und Seiten; ein Reifen fehlte. Das Maisfeld wurde ebenfalls beschädigt. Die Polizei schließt nicht aus, dass mit dem Wagen zuvor weitere Unfallfluchten begangen wurden. Das Auto war in der Nacht von Samstag auf Sonntag als gestohlen gemeldet worden. Das Wrack wurde zur Spurensicherung sichergestellt. Die Polizei sucht Zeugen, die in der Nacht zu Sonntag oder in den frühen Morgenstunden verdächtige Beobachtungen im Bereich 'Zur Bleiche' gemacht haben oder Hinweise auf vorangegangene Verkehrsunfälle des Wagens geben können. #Diebstahl0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.07.2026 gegen 08:00 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe aus einem Wohngebiet in Offenburg ein. Anwohner hatten Schüsse gehört. Einsatzkräfte entdeckten in der Hofeinfahrt eines Hauses einen leblosen 33-jährigen Mann. Eine Frau wurde mit schwersten Verletzungen aufgefunden und erlag später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Eine Schusswaffe wurde in unmittelbarer Nähe des Tatorts sichergestellt. Der 33-Jährige gilt als Tatverdächtiger, die beiden kannten sich. Die Kriminalpolizei ermittelt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Offenburg wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts. Der Tatort ist weiträumig abgesperrt, Spurensicherung und Zeugenvernehmungen laufen. #WaffenAm 06.07.2026 gegen 08:00 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe aus einem Wohngebiet in Offenburg ein. Anwohner hatten Schüsse gehört. Einsatzkräfte entdeckten in der Hofeinfahrt eines Hauses einen leblosen 33-jährigen Mann. Eine Frau wurde mit schwersten Verletzungen aufgefunden und erlag später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Eine Schusswaffe wurde in unmittelbarer Nähe des Tatorts sichergestellt. Der 33-Jährige gilt als Tatverdächtiger, die beiden kannten sich. Die Kriminalpolizei ermittelt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Offenburg wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts. Der Tatort ist weiträumig abgesperrt, Spurensicherung und Zeugenvernehmungen laufen. #Waffen0 Geteilt
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Polizei OberpfalzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht von Mittwoch, 01.07.2026, 22:30 Uhr, bis Donnerstag, 02.07.2026, 07:00 Uhr, brachen unbekannte Täter gewaltsam in eine Pizzeria in der Dürerstraße ein. Sie entwendeten Bargeld im niedrigen dreistelligen Eurobereich und flüchteten unerkannt. Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen übernommen und eine Spurensicherung durchgeführt. #EinbruchIn der Nacht von Mittwoch, 01.07.2026, 22:30 Uhr, bis Donnerstag, 02.07.2026, 07:00 Uhr, brachen unbekannte Täter gewaltsam in eine Pizzeria in der Dürerstraße ein. Sie entwendeten Bargeld im niedrigen dreistelligen Eurobereich und flüchteten unerkannt. Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen übernommen und eine Spurensicherung durchgeführt. #Einbruch0 Geteilt
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Polizei EmslandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.06.2026 führten Einsatzkräfte der Polizei im Rahmen eines von der Staatsanwaltschaft Aurich geführten Ermittlungsverfahrens eine Durchsuchungsmaßnahme an einer Anschrift in Fresenburg durch. Dabei entdeckten die Ermittler eine professionell betriebene Cannabisplantage. In dem Gebäude wurden insgesamt vier vollständig ausgestattete Aufzuchträume festgestellt, von denen drei in Betrieb waren und rund 1.900 nahezu erntereife Cannabispflanzen enthielten. Im Anschluss erfolgten umfangreiche Maßnahmen zur Spurensicherung und Dokumentation, an denen zahlreiche Einsatzkräfte über mehrere Stunden beteiligt waren. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu der Plantage oder möglichen Verantwortlichen geben können. #DrogenAm 29.06.2026 führten Einsatzkräfte der Polizei im Rahmen eines von der Staatsanwaltschaft Aurich geführten Ermittlungsverfahrens eine Durchsuchungsmaßnahme an einer Anschrift in Fresenburg durch. Dabei entdeckten die Ermittler eine professionell betriebene Cannabisplantage. In dem Gebäude wurden insgesamt vier vollständig ausgestattete Aufzuchträume festgestellt, von denen drei in Betrieb waren und rund 1.900 nahezu erntereife Cannabispflanzen enthielten. Im Anschluss erfolgten umfangreiche Maßnahmen zur Spurensicherung und Dokumentation, an denen zahlreiche Einsatzkräfte über mehrere Stunden beteiligt waren. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu der Plantage oder möglichen Verantwortlichen geben können. #Drogen0 Geteilt
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Polizei UnterfrankenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.07.2026 gegen 02:40 Uhr wurde am Bahnhof in Bad Kissingen ein Fahrkartenautomat der Deutschen Bahn durch eine Sprengstoffexplosion gewaltsam geöffnet. Der oder die Täter sind flüchtig. Ob Bargeld entwendet wurde und die Höhe des Sachschadens sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat die Spurensicherung übernommen. Der Bahnhof bleibt aufgrund der Maßnahmen voraussichtlich mehrere Stunden gesperrt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Schweinfurt zu melden.Am 02.07.2026 gegen 02:40 Uhr wurde am Bahnhof in Bad Kissingen ein Fahrkartenautomat der Deutschen Bahn durch eine Sprengstoffexplosion gewaltsam geöffnet. Der oder die Täter sind flüchtig. Ob Bargeld entwendet wurde und die Höhe des Sachschadens sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat die Spurensicherung übernommen. Der Bahnhof bleibt aufgrund der Maßnahmen voraussichtlich mehrere Stunden gesperrt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Schweinfurt zu melden.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.06.2026 gegen 06:30 Uhr meldete sich ein 41-jähriger Mann telefonisch bei der Polizei und gab an, seine Mutter getötet zu haben. Einsatzkräfte fanden die 63-jährige Frau im gemeinsamen Wohnhaus im Waderner Stadtteil Lockweiler. Sie war durch mehrere Messerstiche im Oberkörper und Kopf getötet worden. Der Tatverdächtige ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Staatsanwaltschaft führt ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes. Da der dringende Verdacht einer psychischen Erkrankung besteht, wurde die einstweilige Unterbringung in einem forensisch-psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Der Mann befindet sich in einer Maßregelvollzugsanstalt. Die Spurensicherung am Tatort dauert.Am 30.06.2026 gegen 06:30 Uhr meldete sich ein 41-jähriger Mann telefonisch bei der Polizei und gab an, seine Mutter getötet zu haben. Einsatzkräfte fanden die 63-jährige Frau im gemeinsamen Wohnhaus im Waderner Stadtteil Lockweiler. Sie war durch mehrere Messerstiche im Oberkörper und Kopf getötet worden. Der Tatverdächtige ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Staatsanwaltschaft führt ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes. Da der dringende Verdacht einer psychischen Erkrankung besteht, wurde die einstweilige Unterbringung in einem forensisch-psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Der Mann befindet sich in einer Maßregelvollzugsanstalt. Die Spurensicherung am Tatort dauert.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.07.2026 gegen 00:50 Uhr wurden Polizeibeamte zu einem Mehrparteienhaus in die Käthe-Kollwitz-Straße in Reichenbach gerufen. Dort war eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen eskaliert. Die Einsatzkräfte trafen auf der Straße auf einen schwer verletzten 33-jährigen Mann, der offensichtlich körperlich angegriffen worden war. Er wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Kurz darauf konnten die Beamten einen 55-jährigen Ukrainer als mutmaßlichen Täter ermitteln und vorläufig festnehmen. Er befindet sich weiterhin in Polizeigewahrsam. Die Tatortgruppe des Landeskriminalamtes und Kriminaltechniker der Kriminalpolizeiinspektion Zwickau sind zur Spurensicherung vor Ort. Die weiteren Ermittlungen führt das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Zwickau. #MordAm 01.07.2026 gegen 00:50 Uhr wurden Polizeibeamte zu einem Mehrparteienhaus in die Käthe-Kollwitz-Straße in Reichenbach gerufen. Dort war eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen eskaliert. Die Einsatzkräfte trafen auf der Straße auf einen schwer verletzten 33-jährigen Mann, der offensichtlich körperlich angegriffen worden war. Er wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Kurz darauf konnten die Beamten einen 55-jährigen Ukrainer als mutmaßlichen Täter ermitteln und vorläufig festnehmen. Er befindet sich weiterhin in Polizeigewahrsam. Die Tatortgruppe des Landeskriminalamtes und Kriminaltechniker der Kriminalpolizeiinspektion Zwickau sind zur Spurensicherung vor Ort. Die weiteren Ermittlungen führt das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Zwickau. #Mord0 Geteilt
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Polizei OberpfalzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIm Zeitraum von Freitag, 26.06.2026, 15:00 Uhr, bis Sonntag, 28.06.2026, 15:00 Uhr, verschaffte sich eine bislang unbekannte Person gewaltsam Zutritt zu einem Bürogebäude in der Johann-Hösl-Straße in Regensburg. Im Gebäudeinneren wurden mehrere Türen gewaltsam geöffnet. Durch das gewaltsame Vorgehen entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Eurobereich. Nach derzeitigem Stand wurde nichts entwendet. Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen übernommen und umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. #EinbruchIm Zeitraum von Freitag, 26.06.2026, 15:00 Uhr, bis Sonntag, 28.06.2026, 15:00 Uhr, verschaffte sich eine bislang unbekannte Person gewaltsam Zutritt zu einem Bürogebäude in der Johann-Hösl-Straße in Regensburg. Im Gebäudeinneren wurden mehrere Türen gewaltsam geöffnet. Durch das gewaltsame Vorgehen entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Eurobereich. Nach derzeitigem Stand wurde nichts entwendet. Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen übernommen und umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. #Einbruch0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.06.2026 entzog eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus einem Krankenhaus in Lüdenscheid. Die Täterin gab sich als Mitarbeiterin aus, trug einen hellblauen Kittel und holte das Baby aus einem Patientenzimmer. Der Säugling wurde im Nebenraum eines Parkhauses gefunden und wohlbehalten zurückgebracht. Die Polizei fahndet nach der Frau, die auf Mitte 20 bis Anfang 30 geschätzt wird, 1,75 bis 1,80 Meter groß, sehr schlank, mit blonden Haaren (möglicherweise zum Zopf gebunden) und einer großen Brille. Das Parkhaus wurde zur Spurensicherung abgesperrt. Die Ermittlungen wegen Kindesentziehung laufen. #EntführungAm 29.06.2026 entzog eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus einem Krankenhaus in Lüdenscheid. Die Täterin gab sich als Mitarbeiterin aus, trug einen hellblauen Kittel und holte das Baby aus einem Patientenzimmer. Der Säugling wurde im Nebenraum eines Parkhauses gefunden und wohlbehalten zurückgebracht. Die Polizei fahndet nach der Frau, die auf Mitte 20 bis Anfang 30 geschätzt wird, 1,75 bis 1,80 Meter groß, sehr schlank, mit blonden Haaren (möglicherweise zum Zopf gebunden) und einer großen Brille. Das Parkhaus wurde zur Spurensicherung abgesperrt. Die Ermittlungen wegen Kindesentziehung laufen. #Entführung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.06.2026 gegen Nachmittag entführte eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus einem Krankenhaus in Lüdenscheid. Die als Mitarbeiterin getarnte Täterin holte den Jungen aus einem Patientenzimmer. Knapp eine Stunde später wurde das Baby unverletzt im Nebenraum eines Parkhauses gefunden und zurück ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei sperrte das Parkhaus zur Spurensicherung ab und wertet Videoaufzeichnungen aus. Die Täterin wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 geschätzt, ist 1,75 bis 1,80 Meter groß, sehr schlank, mit blonden Haaren (möglicherweise zum Zopf gebunden), trug einen hellblauen Kittel, eine große Brille und eine dunkle Umhängetasche. Die Polizei bittet um Hinweise. #EntführungAm 27.06.2026 gegen Nachmittag entführte eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus einem Krankenhaus in Lüdenscheid. Die als Mitarbeiterin getarnte Täterin holte den Jungen aus einem Patientenzimmer. Knapp eine Stunde später wurde das Baby unverletzt im Nebenraum eines Parkhauses gefunden und zurück ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei sperrte das Parkhaus zur Spurensicherung ab und wertet Videoaufzeichnungen aus. Die Täterin wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 geschätzt, ist 1,75 bis 1,80 Meter groß, sehr schlank, mit blonden Haaren (möglicherweise zum Zopf gebunden), trug einen hellblauen Kittel, eine große Brille und eine dunkle Umhängetasche. Die Polizei bittet um Hinweise. #Entführung0 Geteilt
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Polizei BayernMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIm Zeitraum vom 10.06.2026 bis 25.06.2026 kam es zu einem Einbruchsversuch an einem Einfamilienhaus in der Friedrichstraße in Eltville. Ein Bewohner stellte nach längerer Abwesenheit Spuren des versuchten Einbruchs an der Hauseingangstür fest. Die Polizei führte eine Spurensicherung durch. Hinweise nimmt die Polizeistation Eltville entgegen. #EinbruchIm Zeitraum vom 10.06.2026 bis 25.06.2026 kam es zu einem Einbruchsversuch an einem Einfamilienhaus in der Friedrichstraße in Eltville. Ein Bewohner stellte nach längerer Abwesenheit Spuren des versuchten Einbruchs an der Hauseingangstür fest. Die Polizei führte eine Spurensicherung durch. Hinweise nimmt die Polizeistation Eltville entgegen. #Einbruch0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.06.2026 gegen Nachmittag entwendete eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus dem Klinikum Lüdenscheid. Die Täterin gab sich als Mitarbeiterin aus, trug einen hellblauen Kittel und holte das Baby aus einem Patientenzimmer. Das Kind wurde kurze Zeit später von Passanten an einem Parkautomaten in einem Nebenraum eines Parkhauses entdeckt. Ein Rettungswagen brachte den Säugling zurück ins Krankenhaus, dem Kind geht es gut. Die Polizei sperrte das Parkhaus zur Spurensicherung ab und fahndet nach der Täterin. Diese wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 geschätzt, 175 bis 180 cm groß, sehr schlank, mit blonden Haaren (möglicherweise zum Zopf gebunden) und trägt eine große Brille. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. #EntführungAm 28.06.2026 gegen Nachmittag entwendete eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus dem Klinikum Lüdenscheid. Die Täterin gab sich als Mitarbeiterin aus, trug einen hellblauen Kittel und holte das Baby aus einem Patientenzimmer. Das Kind wurde kurze Zeit später von Passanten an einem Parkautomaten in einem Nebenraum eines Parkhauses entdeckt. Ein Rettungswagen brachte den Säugling zurück ins Krankenhaus, dem Kind geht es gut. Die Polizei sperrte das Parkhaus zur Spurensicherung ab und fahndet nach der Täterin. Diese wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 geschätzt, 175 bis 180 cm groß, sehr schlank, mit blonden Haaren (möglicherweise zum Zopf gebunden) und trägt eine große Brille. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. #Entführung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.06.2026 entwendete eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus einem Krankenhaus in Lüdenscheid. Die Täterin gab sich als Mitarbeiterin aus, trug einen hellblauen Kittel und holte das Baby aus einem Patientenzimmer. Das Kind wurde im Nebenraum eines Parkhauses aufgefunden und unverletzt zurück in die Klinik gebracht. Die Polizei sperrte das Parkhaus zur Spurensicherung ab. Die mutmaßliche Täterin wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 Jahre geschätzt, ist 1,75 bis 1,80 Meter groß, sehr schlank, hat blonde Haare (möglicherweise zum Zopf gebunden) und trägt eine große Brille. Die Polizei fahndet nach der Frau und bittet um Zeugenhinweise. #EntführungAm 27.06.2026 entwendete eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus einem Krankenhaus in Lüdenscheid. Die Täterin gab sich als Mitarbeiterin aus, trug einen hellblauen Kittel und holte das Baby aus einem Patientenzimmer. Das Kind wurde im Nebenraum eines Parkhauses aufgefunden und unverletzt zurück in die Klinik gebracht. Die Polizei sperrte das Parkhaus zur Spurensicherung ab. Die mutmaßliche Täterin wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 Jahre geschätzt, ist 1,75 bis 1,80 Meter groß, sehr schlank, hat blonde Haare (möglicherweise zum Zopf gebunden) und trägt eine große Brille. Die Polizei fahndet nach der Frau und bittet um Zeugenhinweise. #Entführung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.06.2026 entwendete eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus einem Krankenhaus in Lüdenscheid. Die Täterin gab sich als Mitarbeiterin aus und holte den Säugling aus einem Patientenzimmer. Das Baby wurde später im Nebenraum eines Parkhauses gefunden und zurück in die Klinik gebracht; es geht ihm gut. Die Polizei sperrte das Parkhaus zur Spurensicherung ab. Die Frau wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 geschätzt, ist 175 bis 180 cm groß, sehr schlank, hat blonde Haare (möglicherweise zum Zopf gebunden) und trägt eine große Brille. Sie trug einen hellblauen Kittel. Die Polizei fahndet nach der Tatverdächtigen und bittet um Zeugenhinweise. #EntführungAm 27.06.2026 entwendete eine unbekannte Frau ein sieben Tage altes Neugeborenes aus einem Krankenhaus in Lüdenscheid. Die Täterin gab sich als Mitarbeiterin aus und holte den Säugling aus einem Patientenzimmer. Das Baby wurde später im Nebenraum eines Parkhauses gefunden und zurück in die Klinik gebracht; es geht ihm gut. Die Polizei sperrte das Parkhaus zur Spurensicherung ab. Die Frau wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 geschätzt, ist 175 bis 180 cm groß, sehr schlank, hat blonde Haare (möglicherweise zum Zopf gebunden) und trägt eine große Brille. Sie trug einen hellblauen Kittel. Die Polizei fahndet nach der Tatverdächtigen und bittet um Zeugenhinweise. #Entführung0 Geteilt
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Polizei Märkischer KreisMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.06.2026 gegen 15:15 Uhr entzog eine unbekannte Frau im Klinikum Lüdenscheid einen sieben Tage alten Säugling aus einem Patientenzimmer. Sie gab sich als Mitarbeiterin aus und trug einen hellblauen Kittel/Kasack. Gegen 16:10 Uhr wurde der Neugeborene von Zeugen in einem Nebenraum an einem Kassenautomaten des Sterncenter-Parkhauses gefunden. Ein Rettungswagen brachte den Jungen zurück ins Krankenhaus. Die Polizei sperrte Teile des Parkhauses zur Spurensicherung ab. Die Täterin wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 Jahre geschätzt, 175 bis 180 cm groß, sehr schlank, blonde Haare (möglicherweise zum Zopf gebunden), trägt eine große Brille und hatte eine dunkle Umhängetasche dabei. Die Polizei fahndet nach der Unbekannten.Am 27.06.2026 gegen 15:15 Uhr entzog eine unbekannte Frau im Klinikum Lüdenscheid einen sieben Tage alten Säugling aus einem Patientenzimmer. Sie gab sich als Mitarbeiterin aus und trug einen hellblauen Kittel/Kasack. Gegen 16:10 Uhr wurde der Neugeborene von Zeugen in einem Nebenraum an einem Kassenautomaten des Sterncenter-Parkhauses gefunden. Ein Rettungswagen brachte den Jungen zurück ins Krankenhaus. Die Polizei sperrte Teile des Parkhauses zur Spurensicherung ab. Die Täterin wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 Jahre geschätzt, 175 bis 180 cm groß, sehr schlank, blonde Haare (möglicherweise zum Zopf gebunden), trägt eine große Brille und hatte eine dunkle Umhängetasche dabei. Die Polizei fahndet nach der Unbekannten.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.06.2026 gegen Nachmittag entdeckten zwei Frauen in einem Waldstück im Hamburger Stadtteil Rissen die Leiche eines 27-jährigen ägyptischen Mannes. Die Frauen verständigten den Notruf und versuchten vergeblich, den Mann wiederzubeleben. Die Polizei stellte mehrere Verletzungen an dem Leichnam fest. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Der Körper wird in der Rechtsmedizin obduziert, um die Todesursache und die Liegezeit zu klären. Es wird nicht ausgeschlossen, dass der Mann erst kurz vor dem Auffinden an dem Fundort abgelegt wurde. Die Spurensicherung des Landeskriminalamts sichert Spuren am Fundort, der weiträumig abgesperrt wurde. Die Polizei sucht Zeugen. #MordAm 11.06.2026 gegen Nachmittag entdeckten zwei Frauen in einem Waldstück im Hamburger Stadtteil Rissen die Leiche eines 27-jährigen ägyptischen Mannes. Die Frauen verständigten den Notruf und versuchten vergeblich, den Mann wiederzubeleben. Die Polizei stellte mehrere Verletzungen an dem Leichnam fest. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Der Körper wird in der Rechtsmedizin obduziert, um die Todesursache und die Liegezeit zu klären. Es wird nicht ausgeschlossen, dass der Mann erst kurz vor dem Auffinden an dem Fundort abgelegt wurde. Die Spurensicherung des Landeskriminalamts sichert Spuren am Fundort, der weiträumig abgesperrt wurde. Die Polizei sucht Zeugen. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.04.2026 gegen 20:15 Uhr kam es in Berlin-Wedding vor einem Gebäude mit Wohnungen und einer Ladenzeile zu einer Auseinandersetzung zwischen mindestens zwei Personen. Ein junger Mann wurde dabei durch einen Messerstich tödlich verletzt. Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen fest. Die Mordkommission und die Berliner Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines vollendeten Tötungsdelikts. Die Spurensicherung wurde am frühen Morgen abgeschlossen. #MesserangriffAm 16.04.2026 gegen 20:15 Uhr kam es in Berlin-Wedding vor einem Gebäude mit Wohnungen und einer Ladenzeile zu einer Auseinandersetzung zwischen mindestens zwei Personen. Ein junger Mann wurde dabei durch einen Messerstich tödlich verletzt. Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen fest. Die Mordkommission und die Berliner Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines vollendeten Tötungsdelikts. Die Spurensicherung wurde am frühen Morgen abgeschlossen. #Messerangriff0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.04.2026 gegen 1 Uhr kam es in den Bereichen Dudweiler und Herrensohr in Saarbrücken zu einer Verfolgungsfahrt. Ein Fahrzeug hatte sich zuvor einer polizeilichen Kontrolle entzogen. In einer Sackgasse wurde bei einem Wendeversuch des verfolgten Fahrzeugs eine Polizeibeamtin verletzt, die später aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Anschließend gaben Polizeibeamte Schüsse auf das erneut flüchtende Fahrzeug ab, woraufhin es zum Stehen kam. Im Auto befanden sich der 22-jährige Fahrer, ein 23-jähriger Beifahrer und ein 19-jähriger Mitfahrer. Der Fahrer und der 19-Jährige wurden verletzt; der 22-Jährige erlag seinen Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt zu den genauen Umständen. Der Bereich um die Sackgasse war weiträumig abgesperrt, Kriminaltechnik und Spurensicherung waren vor Ort. #WaffenAm 05.04.2026 gegen 1 Uhr kam es in den Bereichen Dudweiler und Herrensohr in Saarbrücken zu einer Verfolgungsfahrt. Ein Fahrzeug hatte sich zuvor einer polizeilichen Kontrolle entzogen. In einer Sackgasse wurde bei einem Wendeversuch des verfolgten Fahrzeugs eine Polizeibeamtin verletzt, die später aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Anschließend gaben Polizeibeamte Schüsse auf das erneut flüchtende Fahrzeug ab, woraufhin es zum Stehen kam. Im Auto befanden sich der 22-jährige Fahrer, ein 23-jähriger Beifahrer und ein 19-jähriger Mitfahrer. Der Fahrer und der 19-Jährige wurden verletzt; der 22-Jährige erlag seinen Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt zu den genauen Umständen. Der Bereich um die Sackgasse war weiträumig abgesperrt, Kriminaltechnik und Spurensicherung waren vor Ort. #Waffen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.08.2025 fand ein Mitarbeiter des städtischen Bauhofs am Ortsrand von Filderstadt in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße nahe einem Spielplatz an einem Bachlauf einen Koffer mit menschlichen Überresten. Der Leichnam war bereits stark verwest und teilweise skelettiert. Die Polizei hat eine 44-köpfige Sonderkommission eingerichtet. Eine Obduktion soll die Todesursache und den Todeszeitpunkt klären sowie Hinweise auf die Identität liefern. Anwohner hatten zuvor starken Geruch bemerkt. Die Spurensicherung untersuchte den Tatort.Am 29.08.2025 fand ein Mitarbeiter des städtischen Bauhofs am Ortsrand von Filderstadt in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße nahe einem Spielplatz an einem Bachlauf einen Koffer mit menschlichen Überresten. Der Leichnam war bereits stark verwest und teilweise skelettiert. Die Polizei hat eine 44-köpfige Sonderkommission eingerichtet. Eine Obduktion soll die Todesursache und den Todeszeitpunkt klären sowie Hinweise auf die Identität liefern. Anwohner hatten zuvor starken Geruch bemerkt. Die Spurensicherung untersuchte den Tatort.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.06.2025 gegen 21:30 Uhr kam es am Großen Brombachsee bei Pleinfeld-Ramsberg (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen Jugendlicher und Heranwachsender. Ein 15-Jähriger wurde dabei mit einem Messer so schwer verletzt, dass er trotz Wiederbelebungsversuchen der alarmierten Polizeibeamten vor Ort verstarb. Die mutmaßliche Täterin, eine 19-jährige Frau, flüchtete zunächst, konnte jedoch kurz darauf in der Nähe des Tatorts festgenommen werden. Gegen sie wird wegen des Verdachts des Totschlags ermittelt. Sie sollte am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde unweit des Tatorts sichergestellt. Die Gruppen bestanden aus jeweils drei bis acht Personen im Alter von etwa 15 bis 20 Jahren. Die Gruppe der Tatverdächtigen stammt aus Nürnberg, das Opfer aus der Region. Die Kriminalpolizei ermittelt zum Hintergrund der Tat und führte umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen sowie Zeugen- und Anwohnerbefragungen durch. Ein am See stattfindendes Musikfestival stand nach ersten Erkenntnissen in keinem Zusammenhang mit der Tat. #MesserangriffAm 21.06.2025 gegen 21:30 Uhr kam es am Großen Brombachsee bei Pleinfeld-Ramsberg (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen Jugendlicher und Heranwachsender. Ein 15-Jähriger wurde dabei mit einem Messer so schwer verletzt, dass er trotz Wiederbelebungsversuchen der alarmierten Polizeibeamten vor Ort verstarb. Die mutmaßliche Täterin, eine 19-jährige Frau, flüchtete zunächst, konnte jedoch kurz darauf in der Nähe des Tatorts festgenommen werden. Gegen sie wird wegen des Verdachts des Totschlags ermittelt. Sie sollte am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde unweit des Tatorts sichergestellt. Die Gruppen bestanden aus jeweils drei bis acht Personen im Alter von etwa 15 bis 20 Jahren. Die Gruppe der Tatverdächtigen stammt aus Nürnberg, das Opfer aus der Region. Die Kriminalpolizei ermittelt zum Hintergrund der Tat und führte umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen sowie Zeugen- und Anwohnerbefragungen durch. Ein am See stattfindendes Musikfestival stand nach ersten Erkenntnissen in keinem Zusammenhang mit der Tat. #Messerangriff0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.04.2025 zwischen Mitternacht und 5:30 Uhr wurde die 58-jährige Bestseller-Autorin Alexandra Fröhlich auf ihrem Hausboot am Holzhafenufer im Stadtteil Moorfleet gewaltsam getötet. Angehörige fanden die Frau leblos auf dem Boot und alarmierten die Feuerwehr, die nur noch den Tod feststellen konnte. Die Mordkommission und Staatsanwaltschaft ermitteln. Ein 3D-Scanner und Taucher der Landesbereitschaftspolizei kamen zur Spurensicherung zum Einsatz. Die Ermittler prüfen derzeit Verdachtsmomente zu möglichen Tatverdächtigen. #MordAm 28.04.2025 zwischen Mitternacht und 5:30 Uhr wurde die 58-jährige Bestseller-Autorin Alexandra Fröhlich auf ihrem Hausboot am Holzhafenufer im Stadtteil Moorfleet gewaltsam getötet. Angehörige fanden die Frau leblos auf dem Boot und alarmierten die Feuerwehr, die nur noch den Tod feststellen konnte. Die Mordkommission und Staatsanwaltschaft ermitteln. Ein 3D-Scanner und Taucher der Landesbereitschaftspolizei kamen zur Spurensicherung zum Einsatz. Die Ermittler prüfen derzeit Verdachtsmomente zu möglichen Tatverdächtigen. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.04.2025 zwischen Mitternacht und 05:30 Uhr wurde eine 58-jährige Frau auf einem Hausboot im Hamburger Holzhafen im Stadtteil Moorfleet gewaltsam getötet. Angehörige fanden die Frau leblos auf dem Hausboot und alarmierten die Feuerwehr, die nur noch den Tod feststellen konnte. Die Mordkommission und die Staatsanwaltschaft übernahmen die Ermittlungen. Bei der Spurensicherung kamen ein 3D-Scanner und Taucher der Landesbereitschaftspolizei zum Einsatz. Die Ermittler prüfen derzeit Verdachtsmomente zu möglichen Tatverdächtigen. #MordAm 22.04.2025 zwischen Mitternacht und 05:30 Uhr wurde eine 58-jährige Frau auf einem Hausboot im Hamburger Holzhafen im Stadtteil Moorfleet gewaltsam getötet. Angehörige fanden die Frau leblos auf dem Hausboot und alarmierten die Feuerwehr, die nur noch den Tod feststellen konnte. Die Mordkommission und die Staatsanwaltschaft übernahmen die Ermittlungen. Bei der Spurensicherung kamen ein 3D-Scanner und Taucher der Landesbereitschaftspolizei zum Einsatz. Die Ermittler prüfen derzeit Verdachtsmomente zu möglichen Tatverdächtigen. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.04.2025 gegen 00:00 Uhr stürzte ein junger Mann in Hamburg-Wilsdorf vom Balkon eines Hochhauses im Soltauer Ring in den Tod. Trotz Reanimationsversuchen erlag er noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Die Polizei hat Hinweise auf ein Fremdverschulden und leitete eine Fahndung ein. Zuvor soll es in einer Wohnung im 8. Stock zu einem Streit mit körperlichen Auseinandersetzungen zwischen zwei Gruppen gekommen sein. Angaben zu Tatverdächtigen machte die Polizei zunächst nicht. Die Umgebung wurde von Polizeibeamten mit Maschinenpistolen gesichert, die Spurensicherung war im Einsatz.Am 14.04.2025 gegen 00:00 Uhr stürzte ein junger Mann in Hamburg-Wilsdorf vom Balkon eines Hochhauses im Soltauer Ring in den Tod. Trotz Reanimationsversuchen erlag er noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Die Polizei hat Hinweise auf ein Fremdverschulden und leitete eine Fahndung ein. Zuvor soll es in einer Wohnung im 8. Stock zu einem Streit mit körperlichen Auseinandersetzungen zwischen zwei Gruppen gekommen sein. Angaben zu Tatverdächtigen machte die Polizei zunächst nicht. Die Umgebung wurde von Polizeibeamten mit Maschinenpistolen gesichert, die Spurensicherung war im Einsatz.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.12.2024 gegen Abend kam es in Göttingen-Geismar zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 35-jähriger Mann durch einen Schuss aus der Dienstwaffe eines Beamten tödlich verletzt wurde. Der Mann, der vermutlich psychisch krank war, soll kurz zuvor eine Frau grundlos angegriffen und geschubst haben. Täter und Opfer kannten sich nicht. Die Frau flüchtete in ihre Wohnung und alarmierte die Polizei. Als der erste Streifenwagen eintraf, griff der Mann die Polizisten unvermittelt mit einem Messer an und verletzte einen Beamten im Oberkörper. Daraufhin schoss der Polizist und traf den Angreifer tödlich. Die Spurensicherung am Tatort läuft. Aus Neutralitätsgründen werden die weiteren Ermittlungen an eine andere Polizeiinspektion abgegeben. #Mord #MesserangriffAm 18.12.2024 gegen Abend kam es in Göttingen-Geismar zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 35-jähriger Mann durch einen Schuss aus der Dienstwaffe eines Beamten tödlich verletzt wurde. Der Mann, der vermutlich psychisch krank war, soll kurz zuvor eine Frau grundlos angegriffen und geschubst haben. Täter und Opfer kannten sich nicht. Die Frau flüchtete in ihre Wohnung und alarmierte die Polizei. Als der erste Streifenwagen eintraf, griff der Mann die Polizisten unvermittelt mit einem Messer an und verletzte einen Beamten im Oberkörper. Daraufhin schoss der Polizist und traf den Angreifer tödlich. Die Spurensicherung am Tatort läuft. Aus Neutralitätsgründen werden die weiteren Ermittlungen an eine andere Polizeiinspektion abgegeben. #Mord #Messerangriff0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.09.2020 gegen 00:47 Uhr ging ein Notruf bei der Polizei ein. Eine 15-Jährige war auf einer Festwiese im Hamburger Stadtpark mit Freunden gefeiert, verlor den Kontakt zu ihrer Gruppe und traf kurz nach 23 Uhr auf eine Gruppe junger Männer. Die betrunkene und orientierungslose Jugendliche wurde von der Gruppe in ein Gebüsch geführt, wo es zu sexuellen Handlungen gegen ihren Willen kam. Die Polizei traf sechs Minuten nach dem Notruf am Tatort ein, die Geschädigte befand sich zu diesem Zeitpunkt in Begleitung von Zeuginnen am U-Bahnhof Borgweg. Die 15-Jährige wurde zu einem Polizeikommissariat gebracht, Zeugen wurden vernommen und die Videoüberwachung der U-Bahn-Station gesichert. Der Tatort wurde zur Spurensicherung abgesperrt, mehrere Gegenstände sichergestellt. Die Ermittlungen führten zur Identifizierung von elf Beschuldigten im Alter von 17 bis 21 Jahren, darunter vier deutsche und sechs ausländische Staatsangehörige; bei einem ist die Staatsangehörigkeit unbekannt. Drei der Beschuldigten werden als Obachttäter geführt. Gegen einen Beschuldigten wurde Haftbefehl erlassen, der von März bis April 2021 in Untersuchungshaft saß. Das Ermittlungsverfahren steht kurz vor dem Abschluss. #SexualdeliktAm 20.09.2020 gegen 00:47 Uhr ging ein Notruf bei der Polizei ein. Eine 15-Jährige war auf einer Festwiese im Hamburger Stadtpark mit Freunden gefeiert, verlor den Kontakt zu ihrer Gruppe und traf kurz nach 23 Uhr auf eine Gruppe junger Männer. Die betrunkene und orientierungslose Jugendliche wurde von der Gruppe in ein Gebüsch geführt, wo es zu sexuellen Handlungen gegen ihren Willen kam. Die Polizei traf sechs Minuten nach dem Notruf am Tatort ein, die Geschädigte befand sich zu diesem Zeitpunkt in Begleitung von Zeuginnen am U-Bahnhof Borgweg. Die 15-Jährige wurde zu einem Polizeikommissariat gebracht, Zeugen wurden vernommen und die Videoüberwachung der U-Bahn-Station gesichert. Der Tatort wurde zur Spurensicherung abgesperrt, mehrere Gegenstände sichergestellt. Die Ermittlungen führten zur Identifizierung von elf Beschuldigten im Alter von 17 bis 21 Jahren, darunter vier deutsche und sechs ausländische Staatsangehörige; bei einem ist die Staatsangehörigkeit unbekannt. Drei der Beschuldigten werden als Obachttäter geführt. Gegen einen Beschuldigten wurde Haftbefehl erlassen, der von März bis April 2021 in Untersuchungshaft saß. Das Ermittlungsverfahren steht kurz vor dem Abschluss. #Sexualdelikt0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.08.2021 fanden Spaziergänger an einem Waldweg nahe der S 232 in Amtsberg menschliche Überreste. Die Polizei leitete die Spurensicherung ein, die bis in die Nachtstunden andauerte. Der Fundort liegt nur wenige Kilometer von Gornau entfernt, wo bereits am 26.08.2021 nach einem Bürgerhinweis Leichenteile in der Nähe der B 174 sichergestellt wurden. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung der Leichenteile aus Amtsberg am 29.08.2021 ergab bislang keine Klarheit. Aussagen zu den Todesumständen und der Identität des oder der Toten sind derzeit nicht möglich. Ob die am Samstag und Donnerstag gefundenen Leichenteile von derselben Person stammen, ist unklar. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei Chemnitz ermitteln wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts.Am 28.08.2021 fanden Spaziergänger an einem Waldweg nahe der S 232 in Amtsberg menschliche Überreste. Die Polizei leitete die Spurensicherung ein, die bis in die Nachtstunden andauerte. Der Fundort liegt nur wenige Kilometer von Gornau entfernt, wo bereits am 26.08.2021 nach einem Bürgerhinweis Leichenteile in der Nähe der B 174 sichergestellt wurden. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung der Leichenteile aus Amtsberg am 29.08.2021 ergab bislang keine Klarheit. Aussagen zu den Todesumständen und der Identität des oder der Toten sind derzeit nicht möglich. Ob die am Samstag und Donnerstag gefundenen Leichenteile von derselben Person stammen, ist unklar. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei Chemnitz ermitteln wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.02.2021 gegen 03:45 Uhr kam es in der Wellritzstraße in Wiesbaden zu einer Schießerei, bei der ein 56-jähriger Mann seine 49-jährige Ehefrau und eine weitere Frau erschoss. Die Ehefrau erlag ihren Verletzungen, die andere Frau erlitt eine Schusswunde am Kopf, befindet sich aber außer Lebensgefahr. Der Mann richtete sich anschließend selbst. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus, die Trennung lag etwa vier Wochen zurück. Die Kriminalpolizei und Spurensicherung waren vor Ort, eine Obduktion ist geplant.Am 01.02.2021 gegen 03:45 Uhr kam es in der Wellritzstraße in Wiesbaden zu einer Schießerei, bei der ein 56-jähriger Mann seine 49-jährige Ehefrau und eine weitere Frau erschoss. Die Ehefrau erlag ihren Verletzungen, die andere Frau erlitt eine Schusswunde am Kopf, befindet sich aber außer Lebensgefahr. Der Mann richtete sich anschließend selbst. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus, die Trennung lag etwa vier Wochen zurück. Die Kriminalpolizei und Spurensicherung waren vor Ort, eine Obduktion ist geplant.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.11.2019 gegen Nachmittag kam es im Lübecker Stadtpark zu einem Schusswechsel zwischen einem 52-jährigen Mann und Polizeibeamten. Der Mann wurde durch zwei Schüsse im Oberkörper tödlich getroffen, zudem erlitt er einen Streifschuss am Bein. Die Beamten waren aufgrund eines Notrufs eines Vaters, der mit seiner Tochter von dem Mann bedroht worden war, zum Park geeilt. Der Mann eröffnete das Feuer auf die Polizisten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde am Tatort nur eine Schreckschusswaffe sichergestellt, jedoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Mann weitere Waffen besaß. Der Getötete war in der Vergangenheit wegen räuberischer Erpressung und Raubes zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Der beteiligte Polizeibeamte hat seine Dienstwaffe zur Spurensicherung abgegeben. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern. #MordAm 02.11.2019 gegen Nachmittag kam es im Lübecker Stadtpark zu einem Schusswechsel zwischen einem 52-jährigen Mann und Polizeibeamten. Der Mann wurde durch zwei Schüsse im Oberkörper tödlich getroffen, zudem erlitt er einen Streifschuss am Bein. Die Beamten waren aufgrund eines Notrufs eines Vaters, der mit seiner Tochter von dem Mann bedroht worden war, zum Park geeilt. Der Mann eröffnete das Feuer auf die Polizisten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde am Tatort nur eine Schreckschusswaffe sichergestellt, jedoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Mann weitere Waffen besaß. Der Getötete war in der Vergangenheit wegen räuberischer Erpressung und Raubes zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Der beteiligte Polizeibeamte hat seine Dienstwaffe zur Spurensicherung abgegeben. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.05.2019 gegen 21:30 Uhr ging bei der Polizei eine Vermisstenmeldung für zwei Jungen ein. Kurz darauf wurden die Beamten zu einem Privatgrundstück in Baddeckenstedt gerufen, wo Zeugen zwei leblose Kinder in einem Gartenteich gefunden hatten. Polizisten und Rettungskräfte versuchten, die beiden zu reanimieren, jedoch verstarben die Kinder noch am Fundort. Die Jungen sind deutlich jünger als zehn Jahre. Die Polizei geht derzeit von einem Unglücksfall aus, ermittelt aber in alle Richtungen. Eine Obduktion wurde angeordnet. Die Identität der Kinder war zunächst ungeklärt. Spezialkräfte der Spurensicherung, Feuerwehr und Notfallseelsorger waren im Einsatz.Am 21.05.2019 gegen 21:30 Uhr ging bei der Polizei eine Vermisstenmeldung für zwei Jungen ein. Kurz darauf wurden die Beamten zu einem Privatgrundstück in Baddeckenstedt gerufen, wo Zeugen zwei leblose Kinder in einem Gartenteich gefunden hatten. Polizisten und Rettungskräfte versuchten, die beiden zu reanimieren, jedoch verstarben die Kinder noch am Fundort. Die Jungen sind deutlich jünger als zehn Jahre. Die Polizei geht derzeit von einem Unglücksfall aus, ermittelt aber in alle Richtungen. Eine Obduktion wurde angeordnet. Die Identität der Kinder war zunächst ungeklärt. Spezialkräfte der Spurensicherung, Feuerwehr und Notfallseelsorger waren im Einsatz.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.10.2018 gegen 13:30 Uhr wurde ein achtjähriger Junge im Märkischen Viertel in Berlin von einem aus einem Hochhaus fallenden Baumstumpf getroffen und tödlich verletzt. Der rund 40 Zentimeter lange Teil einer zersägten Birke stürzte aus größerer Höhe aus einem 15-stöckigen Gebäude. Der Junge starb noch am Unfallort. Ein weiterer Junge, der neben ihm stand, wurde durch das Holzstück an der Hand verletzt. Die Polizei fahndet nach dem Täter, der den Baumstumpf von einem Balkon geworfen oder fallen gelassen hat. Eine Mordkommission ermittelt, Spurensicherung und Staatsanwalt waren vor Ort. Das Hochhaus wurde zeitweise abgesperrt.Am 14.10.2018 gegen 13:30 Uhr wurde ein achtjähriger Junge im Märkischen Viertel in Berlin von einem aus einem Hochhaus fallenden Baumstumpf getroffen und tödlich verletzt. Der rund 40 Zentimeter lange Teil einer zersägten Birke stürzte aus größerer Höhe aus einem 15-stöckigen Gebäude. Der Junge starb noch am Unfallort. Ein weiterer Junge, der neben ihm stand, wurde durch das Holzstück an der Hand verletzt. Die Polizei fahndet nach dem Täter, der den Baumstumpf von einem Balkon geworfen oder fallen gelassen hat. Eine Mordkommission ermittelt, Spurensicherung und Staatsanwalt waren vor Ort. Das Hochhaus wurde zeitweise abgesperrt.0 Geteilt
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Polizei LudwigshafenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zum 26.06.2026 gegen 01:30 Uhr brach ein bislang unbekannter Täter in ein Schmuckgeschäft in der Speyerer Straße in Schifferstadt ein. Ein Zeuge wurde auf die Situation aufmerksam und verständigte die Polizei. Bei Eintreffen der Beamten war der Täter nicht mehr am Tatort. Eine Absuche des Nahbereichs blieb erfolglos. Die genaue Beute ist noch unklar. Die Schaufensterscheibe wurde zur Spurensicherung entglast, das THW übernahm die Notverschalung. Der Verkaufsraum ist videoüberwacht, die Aufnahmen werden ausgewertet. #EinbruchIn der Nacht zum 26.06.2026 gegen 01:30 Uhr brach ein bislang unbekannter Täter in ein Schmuckgeschäft in der Speyerer Straße in Schifferstadt ein. Ein Zeuge wurde auf die Situation aufmerksam und verständigte die Polizei. Bei Eintreffen der Beamten war der Täter nicht mehr am Tatort. Eine Absuche des Nahbereichs blieb erfolglos. Die genaue Beute ist noch unklar. Die Schaufensterscheibe wurde zur Spurensicherung entglast, das THW übernahm die Notverschalung. Der Verkaufsraum ist videoüberwacht, die Aufnahmen werden ausgewertet. #Einbruch0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.12.2017 gegen Abend wurde in Hamburg-Billstedt die Leiche eines 62-jährigen Mannes in einem Bettkasten im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses gefunden. Die Polizei geht derzeit nicht von einem Verbrechen aus, die genaue Todesursache soll durch rechtsmedizinische Untersuchungen geklärt werden. Die Mordkommission und Spurensicherung haben die Wohnung untersucht.Am 20.12.2017 gegen Abend wurde in Hamburg-Billstedt die Leiche eines 62-jährigen Mannes in einem Bettkasten im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses gefunden. Die Polizei geht derzeit nicht von einem Verbrechen aus, die genaue Todesursache soll durch rechtsmedizinische Untersuchungen geklärt werden. Die Mordkommission und Spurensicherung haben die Wohnung untersucht.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.01.2016 gegen Abend stellte sich ein 44-jähriger Mann in Köln-Pulheim der Polizei. Er steht im Verdacht, am vergangenen Freitag in einem Baumarkt in Pulheim Chemikalien gekauft zu haben, aus denen eine Bombe hergestellt werden könnte. Ein Mitarbeiter des Baumarktes hatte die Polizei informiert. Der Mann wurde vernommen und hatte die Chemikalien im Kofferraum seines Fahrzeugs dabei. Die Spurensicherung stellte die Chemikalien sicher. Nach Angaben des Mannes habe er die Chemikalien zum Beizen seines Motorrads gekauft. Die Polizei hatte zuvor mit einem Foto des Mannes gefahndet.Am 26.01.2016 gegen Abend stellte sich ein 44-jähriger Mann in Köln-Pulheim der Polizei. Er steht im Verdacht, am vergangenen Freitag in einem Baumarkt in Pulheim Chemikalien gekauft zu haben, aus denen eine Bombe hergestellt werden könnte. Ein Mitarbeiter des Baumarktes hatte die Polizei informiert. Der Mann wurde vernommen und hatte die Chemikalien im Kofferraum seines Fahrzeugs dabei. Die Spurensicherung stellte die Chemikalien sicher. Nach Angaben des Mannes habe er die Chemikalien zum Beizen seines Motorrads gekauft. Die Polizei hatte zuvor mit einem Foto des Mannes gefahndet.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.08.2025 gegen 04:30 Uhr wurde in einer Shisha-Bar in Hamburg-Hohenfelde ein 33-jähriger Mann leblos aufgefunden. Rettungskräfte der Feuerwehr versuchten vergeblich, ihn zu reanimieren; er erlag seinen schweren Verletzungen. Der mutmaßliche Täter ist weiterhin auf der Flucht. Die Mordkommission und Spurensicherung waren im Einsatz, die Lübecker Straße und umliegende Straßen wurden weiträumig abgesperrt. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. #MordAm 31.08.2025 gegen 04:30 Uhr wurde in einer Shisha-Bar in Hamburg-Hohenfelde ein 33-jähriger Mann leblos aufgefunden. Rettungskräfte der Feuerwehr versuchten vergeblich, ihn zu reanimieren; er erlag seinen schweren Verletzungen. Der mutmaßliche Täter ist weiterhin auf der Flucht. Die Mordkommission und Spurensicherung waren im Einsatz, die Lübecker Straße und umliegende Straßen wurden weiträumig abgesperrt. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. #Mord0 Geteilt
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